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		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039; wurde 2011 von erfahrenen Wissenschaftlern als selbstständiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden interdisziplinäre und querschnittsorientierte Forschungsbeiträge auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten insbesondere der erneuerbaren Energien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktive Forschungsarbeit beim INER wurde nach Abschluss aller laufenden Projekte im Jahr 2018 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Mitarbeitende:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://de.linkedin.com/in/dr-elke-bruns-8456508 Dr. Elke Bruns]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://de.linkedin.com/in/matthias-futterlieb-20382033 Matthias Futterlieb]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.hfp.tum.de/environmentalpolicy/team/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/dr-doerte-ohlhorst/ Dr. Dörte Ohlhorst]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://ch.linkedin.com/in/wenzelb Dr.-Ing. Bernd Wenzel]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039; wurde 2011 von erfahrenen Wissenschaftlern als selbstständiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden interdisziplinäre und querschnittsorientierte Forschungsbeiträge auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten insbesondere der erneuerbaren Energien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktive Forschungsarbeit beim INER wurde nach Abschluss aller laufenden Projekte im Jahr 2018 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Mitarbeitende:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://de.linkedin.com/in/dr-elke-bruns-8456508 Dr. Elke Bruns]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://de.linkedin.com/in/matthias-futterlieb-20382033 Matthias Futterlieb]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039; wurde 2011 von erfahrenen Wissenschaftlern als selbstständiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden interdisziplinäre und querschnittsorientierte Forschungsbeiträge auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten insbesondere der erneuerbaren Energien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktive Forschungsarbeit beim INER wurde nach Abschluss aller laufenden Projekte im Jahr 2018 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Mitarbeitende:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.linkedin.com/in/dr-elke-bruns-8456508 Dr. Elke Bruns]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039; wurde 2011 von erfahrenen Wissenschaftlern als selbstständiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden interdisziplinäre und querschnittsorientierte Forschungsbeiträge auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten insbesondere der erneuerbaren Energien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktive Forschungsarbeit beim INER wurde nach Abschluss aller laufenden Projekte im Jahr 2018 eingestellt.&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039; wurde 2011 von erfahrenen Wissenschaftlern als selbstständiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden interdisziplinäre und querschnittsorientierte Forschungsbeiträge auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten insbesondere der erneuerbaren Energien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktive Forschungsarbeit beim INER wurde nach Abschluss aller laufenden Projekte im Jahr 2018 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Mitarbeitende:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039; wurde 2011 von erfahrenen Wissenschaftlern als selbstständiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden interdisziplinäre und querschnittsorientierte Forschungsbeiträge auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten insbesondere der erneuerbaren Energien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktive Forschungsarbeit beim INER wurde nach Abschluss aller laufenden Projekte im Jahr 2018 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Mitarbeitende:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039; wurde 2011 von erfahrenen Wissenschaftlern als selbstständiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden interdisziplinäre und querschnittsorientierte Forschungsbeiträge auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten insbesondere der erneuerbaren Energien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktive Forschungsarbeit beim INER wurde nach Abschluss aller laufenden Projekte im Jahr 2018 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Mitarbeitende:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://de.linkedin.com/in/dr-elke-bruns-8456508 Dr. Elke Bruns]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039; wurde 2011 von erfahrenen Wissenschaftlern als selbstständiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden interdisziplinäre und querschnittsorientierte Forschungsbeiträge auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten insbesondere der erneuerbaren Energien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktive Forschungsarbeit beim INER wurde nach Abschluss aller laufenden Projekte im Jahr 2018 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeitende:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Herausgeber und inhaltliche Verantwortung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>BW</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039; wurde 2011 von erfahrenen Wissenschaftlern als unabhängiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden interdisziplinäre und querschnittsorientierte Forschungsbeiträge auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten insbesondere der erneuerbaren Energien. Die aktive Forschungsarbeit beim INER wurde nach Abschluss aller laufenden Projekte im Jahr 2018 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeitende:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://de.linkedin.com/in/dr-elke-bruns-8456508 Dr. Elke Bruns]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://de.linkedin.com/in/matthias-futterlieb-20382033 Matthias Futterlieb]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.hfp.tum.de/environmentalpolicy/team/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/dr-doerte-ohlhorst/ Dr. Dörte Ohlhorst]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.linkedin.com/in/dringbw Dr.-Ing. Bernd Wenzel]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2023-11-24T12:40:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039; wurde 2011 von erfahrenen Wissenschaftlern als unabhängiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden interdisziplinäre und querschnittsorientierte Forschungsbeiträge auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten insbesondere der erneuerbaren Energien. Die aktive Forschungsarbeit beim INER wurde nach Abschluss aller laufenden Projekte im Jahr 2018 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeitende:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://de.linkedin.com/in/dr-elke-bruns-8456508 Dr. Elke Bruns]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[https://www.hfp.tum.de/environmentalpolicy/team/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/dr-doerte-ohlhorst/ Dr. Dörte Ohlhorst]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[www.linkedin.com/in/dringbw Dr.-Ing. Bernd Wenzel]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Innovationsbericht &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Erneuerbare Energien für die individuelle Wärme- und Kälteerzeugung - Innovationen und Herausforderungen auf dem Weg in den Wärmemarkt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand im Rahmen des Projekts &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„[http://i-ner.de/index.php?title=W%C3%A4rme_aus_erneuerbaren_Energien Wärme aus erneuerbaren Energien in Deutschland“]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.  Er beginnt mit den wesentlichen Einflussfaktoren, die Rahmensetzungen und Impulse für alle betrachteten Technologien ausgeübt haben oder noch ausüben. Sie wurden der technologiespezifischen Analyse vorangestellt, um Wiederholungen zu vermeiden. In den anschließenden Technologie-Kapiteln wird die Darstellung der Einflussfaktoren im Hinblick auf den Effekt für die jeweilige Technologie spezifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Analyse der Innovationsverläufe ist nach den Energiequellen und den sie erschließenden Technologien gegliedert (Kapitel 3 bis 6). Die Darstellung der Innovationsanalyse folgt einer einheitlichen Struktur, die sich an der Chronologie bzw. den einzelnen Innovationsphasen orientiert. Einzelne Abweichungen von dieser Struktur sind etwaigen spartenspezifischen Besonderheiten der Innovationsverläufe geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Innovationsbericht konzentriert sich auf die Darstellung der wesentlichen Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren und Impulse und ihr Zusammenwirken. Im Text sind Schlüsselbegriffe, die zu den weiterführenden Online-Artikeln in dieser [[Wärme_aus_erneuerbaren_Energien|EE-Wärme-Infoplattform]] führen, mit Hyperlinks (KAPITÄLCHEN sowie gepunktet unterstrichen in rot) versehen. Nachvollziehbarkeit und Verständnis des Innovationsberichts werden dadurch erleichtert. Darüber hinaus gibt es eine [[Broschüre|Kurzfassung]] als Broschüre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Bericht.JPG|thumb|left|227px|[[Media:Innovationsbericht EE-Wärme und Kälte.pdf|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[Innovationsbericht Download]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]]]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
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		<title>MediaWiki:Mainpage</title>
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		<updated>2020-02-21T18:08:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Institut_für_nachhaltige_Energie-_und_Ressourcennutzung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
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		<title>MediaWiki:Mainpage.</title>
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		<updated>2020-02-21T17:56:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: Die Seite wurde neu angelegt: „INER_-_Institut_für_nachhaltige_Energie-_und_Ressourcennutzung“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;INER_-_Institut_für_nachhaltige_Energie-_und_Ressourcennutzung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
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		<id>http://i-ner.de/index.php?title=Normung_und_Zertifizierung&amp;diff=3849</id>
		<title>Normung und Zertifizierung</title>
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		<updated>2020-02-08T18:48:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: /* Hackschnitzel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Formale Normung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normung von technischen Anlagen hat eine lange Tradition und spielt beim Innovationsprozess eine zentrale Rolle.&lt;br /&gt;
Vorrangige Ziele sind die Vereinheitlichung, Kompatibilität, Qualitätssicherung, Sicherheit und Rationalisierung. Durch die Normung wird die Spreu vom Weizen getrennt, d.h. die für die Anwendung wichtigen technischen Anforderungen und Eigenschaften haben sich zunehmend herauskristallisiert und sollen formal fixiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normen stellen Regeln und Merkmale dar, die durch anerkannte Organisationen und deren Normungsgremien auf nationaler und internationaler Ebene formuliert werden. Normen werden nicht vom Staat festgelegt, sondern in Deutschland einzig vom Deutschen Institut für Normung&amp;lt;ref&amp;gt;Das heutige DIN entstand aus dem 1917 gegründeten Normenausschuss der deutschen Industrie (NADI), ab 1926 Deutscher Normenauschuss (DNA). Mit dem Normenvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und DNA 1975 wurde die Organisation in DIN Deutsches Institut für Normung umbenannt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das vom deutschen Staat über einen [http://www.din.de/sixcms_upload/media/2896/Vertrag_BRD_DIN.pdf Normenvertrag] als Public Private Partnership damit beauftragt wurde. Er selbst wird so von rechtlichen Detailregelungen entlastet. Bei der Normung handelt sich um ein konsensuales Vorgehen der an den Normungsgreminen teilnehmenden Experten aus Unternehmen und Organisationen. Die Teilnahme ist grundsätzlich offen für jeden mit genügend Expertise für das jeweilige Gebiet und freiwillig.&lt;br /&gt;
Verabschiedete Normen (de-jure-Standard) sind zunächst nicht rechtlich verbindlich. Erst durch eine vertragliche Vereinbarung zwischen zwei Parteien oder in Gesetzen und Verordnungen mit Bezugnahme auf eine oder mehrere Norm werden diese rechtsverbindlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu auch Deutsches Institut für Normung: [http://www.din.de/cmd?level=tpl-unterrubrik&amp;amp;cmssubrubid=47433&amp;amp;languageid=de&amp;amp;bcrumblevel=2 Rechtsverbindlichkeit von Normen].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geschichte der Normen hat gezeigt, dass diese somit de-facto gesetzesartigen Charakter haben, weil in vielen Verträgen, Gesetzen und Verordnungen auf sie Bezug genommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nationale Normen werden in vielen Fällen auf europäischer ([http://www.cen.eu Europäisches Kommitee für Normung]) oder internationaler (u.a. [http://www.iso.org/ International Organization for Standardization]) Ebene zu Europanormen (EN) oder Internationalen Standards (ISO) weiterentwickelt und lösen nationale Normen dabei ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben formalen Normen gibt es sogenannte Industriestandards, die in der Regel von wenigen Unternehmen vereinbart werden, woraus sich de-facto Standards für ganze Branchen entwickeln können oder nachträglich zu formalen Normen aufgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es von verschiedenen Berufs- oder Branchenfachvereinigungen (z.B. VDI, VDE, DVGW) eine ganze Reihe sogenannter Richtlinien, in denen richtungsweisende, praktische Vorgaben für ein einwandfreies technisches Vorgehen bei technischen Installationen. Sie haben wie Normen nur empfehlenden Charakter, soweit sie nicht in vertraglichen Vereinbarungen zwischen zwei Parteien oder in Gesetzen und Verordnungen festgeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zertifizierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Einhaltung definierter Standards wie Normen (z.B. DIN), Industriestandards (z.B. PDF)  oder Umweltzeichen (z.B. Blauer Engel) für die Kunden sichtbar zu machen, wurden sogenannte Zertifizierungen entwickelt. Dabei wird die Einhaltung von anerkannten Prüfstellen untersucht. Bei Bestehen wird dem Hersteller in der Regel zeitlich begrenzt ein Prüfzeichen (z.B. VDE, DIN geprüft, etc.) verliehen, mit dem er sein Produkt sichtbar auszeichnen kann, um die Produktqualität zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzbrennstoffe==&lt;br /&gt;
===Hackschnitzel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität von Hackschnitzel ist von der Zusammensetzung des verwendeten Restholzes abhängig. Wegen der deshalb sehr großen Bandbreite der Hackschnitzelqualitäten kam es wie bei Holzpellets auch hier zur Erstellung von Normen.&lt;br /&gt;
Den Anfang machte 1987 Österreich mit der [https://shop.austrian-standards.at/search/Details.action?dokkey=60010 ÖNorm M 7133], die im Jahr 2010 durch die Europäische Norm [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-14961-4/139390023?SearchID=502916105 EN 14961-4] „Holzhackschnitzel für die Verwendung im nichtindustriellen Bereich“ abgelöst wurde bzw. in dieser aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Anforderungen der DIN EN 14961-4 sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine Verwendung von Altholz,&lt;br /&gt;
* max. 20 % Wassergehalt,&lt;br /&gt;
* Schnitzellänge zwischen 3,15 und 63 mm sowie&lt;br /&gt;
* weniger als 3 % Aschegehalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Erkennbarkeit normgerecht hergestellte Hackschnitzel wurde eine Markt-Zertifizeriung eingeführt. Bei Pellets kann seit 2011 auch eine Zertifizierung mit dem [http://www.blauer-engel.de/ Blauen Engel] für technische getrocknete Holzhackschnitzel [https://www.blauer-engel.de/de/produktwelt/bauen-heizen/holzhackschnitzel-holzpellets-holzbriketts/holzpellets (RAL-UZ 153)] angestrebt werden. Dafür werden über die EN 14961-4 hinausgehende Anforderungen an die Herstellung hinsichtlich Nachhaltigkeit, Trocknungsenergie, Staubemissionen und letztlich Produktqualität für den Abnehmer gestellt. Bis Anfang 2014 war jedoch kein Anbieter mit Blauem Engel gelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung normgerechter Hackschnitzel wird vor allem bei kleinen Hackschnitzelheizungen empfohlen, da deren Fördersysteme nicht auf die Förderung größerer Mengen Feinmaterial oder Hackgut mit hohen Anteilen überlanger Schnitzeln ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holzpellets===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[image:Image_Pelletnormen.jpg|thumb|400px]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Für den zuverlässigen Betrieb einer Pelletheizung ist die Qualität der Holzpellets von zentraler Bedeutung. Zentrale Qualitätsmerkmale sind der Heizwert, Schüttdichte sowie Wasser- und Aschegehalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich wurde die Einhaltung bestimmter Mindestanforderungen analog zu anderen technischen Anwendungen mit der Erstellung von Normen geregelt. Den Einstieg machte Österreich mit der [https://shop.austrian-standards.at/search/Details.action?dokkey=83189 ÖNorm M 7135] im Jahr 1990. Die überarbeitete Norm des Jahres 1998 (letzte Überarbeitung erfolgte im Jahr 2000) stellte nun strengere Qualitätsanforderungen an Holzpellets, als die deutsche DIN. Diese wurde gleichzeitig mit der Zulassung von Holzpellets als Brennstoff für Kleinfeuerungsanlagen in Deutschland im Jahr 1996 mit der [http://www.beuth.de/de/norm/din-51731/2842397;jsessionid=4269C6DDAD0CEDFA161EB3C479E9093C.4? DIN 51731] als erste deutsche Norm für Holzpellets veröffentlicht. Als DIN-Norm hat sie es zu einem hohen Bekanntheitsgrad gebracht, wenn auch die dort definierten Anforderungen in den Folgejahren von den Pelletheizungsherstellern zunehmend als unzureichend angesehen wurden. In Schweden wurde 1999 der &amp;quot;Pellet Standard SS 187120&amp;quot; etabliert, der auch teilweise strengere Anforderungen als die deutsche DIN enthielt. Weiter hatte auch die Schweiz mit der Norm &amp;quot;SN 166000&amp;quot; eigene Anforderungen an die Qualität von Pellets definiert, ebenso die USA/Kanada (Standard Regulations &amp;amp; Standards for Pellets in the US: PFI Premium grade) und Großbritannien (The British BioGen of Practise for Biofuels – pellets).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche DIN 51731 geriet mit der Zeit immer mehr auf das Abstellgleis, da sie ggü. der von den österreichischen Pelletkesselherstellern mitentwickelten ÖNorm weniger strenge Anforderungen stellte. Insbesondere erlaubte sie zu großzügige Bandbreiten bei Einzelparametern. Außerdem es gab keine Kontrolle der Pellets/Hersteller und trotz des Verbots von Zusatzstoffen in der DIN 51731 waren diese über die Kleinfeuerungsanlagen-Verordnung in Deutschland dennoch möglich. Folglich erteilen die meisten (österreichischen) Kesselhersteller keine Freigabe mehr für DIN 51735-Pellets. Dieser Akzeptanzmangel wurde mit dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zertifizierungsprogramm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; DIN plus behoben. Dies war keine Änderung der DIN Norm selbst, sondern eine Zusammenführung der jeweils strengeren Anforderungen aus DIN und ÖNorm für eine Marktzertifizierung (siehe weiter unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 2010 galt dann die erste europaweite Norm [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-14961-2/139466721?SearchID=495623933 EN 14961-2] &amp;quot;Holzpellets für nichtindustrielle Verwendung&amp;quot;, die seitdem zwei Qualitätsstufen A1 und A2 (Aschegehalt max. 1 % statt 0,7 %) unterscheidet sowie mit der Qualitätsstufe B eine Regelung für Industriepellets enthält. Die Klasse A1 entspricht weitgehend den bisherigen Normen DIN plus / ÖNorm M 7135.&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt bei der Normierung ist die international gültige [http://www.beuth.de/de/norm-entwurf/din-en-iso-17225-2/165953956?SearchID=527807107 ISO 17225-2], die wiederum im Wesentlichen die Anforderungen der EN 14961-2 übernimmt und diese dann ablösen wird. Die Gültigkeitssetzung wird für das Jahr 2014 erwartet.&amp;lt;ref&amp;gt;Der öffentliche Begutachtungsprozess lief bis 31.5.2013, anschließend Begutachtung der Eingaben und Vorlage der Korrekturfassung zur Zulassung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Einhaltung der Normen für die Kunden sichtbar zu machen, wurden hier schon mit [http://www.dincertco.de/de/holzpellets_fuer_heizkessel.html „DIN plus“] 2002 eine erste Markt-Zertifizierung eingeführt, um die Pellets mit einem für den Markt bedeutsamen Logo zu versehen. Ab dem Jahr 2010 wurde mit der nun gültigen EU-Norm das neue [http://www.enplus-pellets.de/ ENplus Zertifikat] eingeführt. Hierbei ist nun analog bisherigen ÖNorm M 7136 auch der Handel in die Zertifizierung mit einbezogen worden, so das es durch Transport, Lagerung und Lieferung nicht zu Qualitätseinbußen kommt und unvermeidlicher Staub durch die mechanische Belastung der Pellets beim Transport und Umschlag vor der Auslieferung an den Kunden entfernt wird. Hierfür besprühen erste Anbieter die Pellets direkt vor Ort während des Einblasens in den Pelletbunker mit einem Pflanzenöl und reduzieren so die Staubbelastung nach eigenen Abgaben um 95 % und verbessern die Schüttdichte und Transportfähigkeit in der Förderschnecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für technisch getrocknete Pellets ist zusätzlich seit dem Jahr 2011 eine Zertifizierung mit dem [https://www.blauer-engel.de/de/produktwelt/bauen-heizen/holzhackschnitzel-holzpellets-holzbriketts/holzpellets (RAL-UZ 153)], wobei über die EN 14961-2 hinausgehende Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit, Trocknungsenergie und Staubemissionen an die Herstellung gestellt werden.&lt;br /&gt;
Bis Anfang 2014 (Redaktionsschluss) war kein Blauer Engel für Holzpellets vergeben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzheizkessel==&lt;br /&gt;
Für Holzheizkessel sind je nach Typ verschiedene Normen relevant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DIN [http://www.fnh.din.de/cmd?artid=75858986&amp;amp;bcrumblevel=1&amp;amp;contextid=fnh&amp;amp;subcommitteeid=54761598&amp;amp;level=tpl-art-detailansicht&amp;amp;committeeid=54738923&amp;amp;languageid=de 18894] (2005) Pelletöfen bis 15 kW.&lt;br /&gt;
* DIN [http://www.nhrs.din.de/cmd?artid=100497641&amp;amp;contextid=nhrs&amp;amp;subcommitteeid=54755879&amp;amp;bcrumblevel=1&amp;amp;level=tpl-art-detailansicht&amp;amp;committeeid=54738927&amp;amp;languageid=de 15270] (2008) separate Pelletbrenner bis 70 kW, die an geeignete Warmwasserkessel angebaut werden können.&lt;br /&gt;
* DIN [http://www.nhrs.din.de/cmd?artid=148568550&amp;amp;contextid=nhrs&amp;amp;subcommitteeid=54755879&amp;amp;bcrumblevel=1&amp;amp;level=tpl-art-detailansicht&amp;amp;committeeid=54738927&amp;amp;languageid=de EN 303-5] (2012) Heizkessel für feste Brennstoffe mit manuell und automatisch beschickte Feuerungen bis 500 kW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2011 vergibt die Jury Umweltzeichen den Blauen Engel an Pellet- und Holzhackschnitzel-Kessel [http://www.blauer-engel.de/de/produkte_marken/vergabegrundlage.php?id=214 (RAL-UZ 112)]. Damit verbunden sind anspruchsvolle Anforderungen an Effizienz und Emissionsarmut, insbesondere die Einhaltung der erst ab 2015 gültigen strengen Grenzwerte der 1. BImSchV, nicht nur auf dem Prüfstand, sondern auch im Einsatz vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Solarkollektoren==&lt;br /&gt;
In Deutschland war für Solarkollektoren aus einer ersten Verbandsregel ab 1977 die DIN 4757 Teil I entwickelt worden, die ab 1980 vorlag und in den Folgejahren weiterentwickelt wurde. Sie wurde im Jahr 2001 durch die [http://www.beuth.de/de/norm-entwurf/din-en-12975-1/185928812 DIN EN 12975-1 Allg. Anforderungen] abgelöst. Parallel hinzu kam ab 1994 die internationale ISO 9806-1, die dazu Testmethoden für Solarkollektoren definierte, die jedoch mangels Weiterentwicklung faktisch seit 2006 von der [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-12975-2/83764314?SearchID=629546956 DIN EN 12975-2 Testverfahren] überholt wurde. Auf Basis dieser DIN wurde die [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-iso-9806/188736451 DIN EN ISO 9806] überarbeitet und löste zum März 2014 die DIN EN 12975-2 ab.&lt;br /&gt;
Neben den Normen für Kollektoren sind bei der Errichtung von Solarthermischen Anlagen eine ganze Reihe weiterer Normen zu beachten, die sich auf die anderen Komponenten der Anlage beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Keymark-DIN.jpg|thumb|100px]]&lt;br /&gt;
Die Einhaltung der einschlägigen Normen und die Zertifizierung für den Absatzmarkt wird bei Solarkollektoren z.B. über von [http://www.dincertco.de/de DIN CERTCO]&amp;lt;ref&amp;gt;DIN CERTCO ist ein gemeinsames Unternehmen des TÜV Rheinland und des DIN Deutschen Institut für Normung.&amp;lt;/ref&amp;gt; zertifizierte Prüfpartner geprüft und bescheinigt. Das für fünf Jahre verliehene Zertifizierungszeichen für Solarkollektoren ist das europäische [http://www.dincertco.de/de/dincertco/ueber_uns_1/din_certco/wir_vergeben_folgende_zeichen/die_keymark_schluessel_europa/die_keymark_schluessel_europa.html Solar KEYMARK], welches immer in Verbindung mit einem nationalen Zeichen - in Deutschland „DIN geprüft“ – vergeben wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Über die Normung hinaus werden für die Verleihung des Blauen Engels für Solarkollektoren ([http://www.blauer-engel.de/de/produkte_marken/produktsuche/produkttyp.php?id=428 RAL-UZ 73]) seit dem Jahr 1992 vom Bundesumweltamt zusätzliche Anforderungen gestellt&amp;lt;ref&amp;gt;Die Anforderungen wurden in den Jahren 1998, 2004 und zuletzt 2009 überarbeitet.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die aber vor allem auf eine Reduktion der Gefahrenstoffe, des Material- und Energieverbrauchs sowie der stofflichen Emissionen bei der Herstellung von Kollektoren abzielten. Der Blaue Engel will dem Verbraucher signalisieren, dass der Kollektor nicht nur eine hohe Produktqualität aufweist, sondern auch umweltschonend hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wärmepumpen==&lt;br /&gt;
Die Normung von Wärmepumpen erfolgt differenziert anhand der Art des Antriebs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DIN EN 14511-1 bis 14511-4 (2013) für Kühlanlagen/Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichter.&lt;br /&gt;
* DIN [http://www.nagas.din.de/cmd?artid=1385880&amp;amp;bcrumblevel=1&amp;amp;contextid=nagas&amp;amp;subcommitteeid=54757839&amp;amp;level=tpl-art-detailansicht&amp;amp;committeeid=54738907&amp;amp;languageid=de 33830-1] (1988) in Verbindung mit DIN EN 12309 (Sicherheit, 1999) für gasbetriebene Absorptions- und Adsorptions-Wärmepumpengeräte.&lt;br /&gt;
* DIN [http://www.nagas.din.de/cmd?level=tpl-art-detailansicht&amp;amp;committeeid=54738907&amp;amp;artid=1427161&amp;amp;languageid=de&amp;amp;bcrumblevel=3&amp;amp;subcommitteeid=54757839 33831] (1989) für Wärmepumpen mit verbrennungsmotorisch angetriebenen Verdichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Wärmepumpen hängt die Effizienz von einer Reihe von Faktoren ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wärmequellentemperatur,&lt;br /&gt;
* Heizungsvorlauftemperaturen über die Heizperiode,&lt;br /&gt;
* Energiebedarf der Hilfsantriebe (Lüfter, Kältemittelpumpe, Wasserpumpe)&lt;br /&gt;
* Temperaturdiefferenz zwischen Vor- und Rücklauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Leistungszahl bzw. die Jahresarbeitszahl zu bestimmen, wurden für elektrische Wärmepumpen entsprechende Prüfbedingungen festgelegt. Dies erfolgte erstmalig 1980 mit der [http://www.beuth.de/de/norm/din-8900-2/2285257 DIN 8900] &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Wärmepumpen; Anschlußfertige Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichtern, Prüfbedingungen, Prüfumfang, Kennzeichnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;. Abgelöst wurde die DIN 8900 im Jahr 1997 durch die DIN EN 255-2, die wiederum 2004 durch die [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-14511-3/190492310 DIN EN 14511] &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze und Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichtern zur Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze und Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichtern für die Raumbeheizung und -kühlung - Teil 3: Prüfverfahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Hinzu kommt die [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-14825/192079190 DIN EN 14825] &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze und Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichtern zur Raumbeheizung und -kühlung - Prüfung und Leistungsbemessung unter Teillastbedingungen und Berechnung der saisonalen Arbeitszahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Praxis relevant ist auch die [http://www.vdi.de/richtlinie/vdi_4650_blatt_1-berechnungen_von_waermepumpen_kurzverfahren_zur_berechnung_der_jahresarbeitszahl_von/ VDI 4650 Blatt 1] &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Berechnung von Wärmepumpen, Kurzverfahren zur Berechnung der Jahresarbeitszahl von Wärmepumpenanlagen - Elektro-Wärmepumpen zur Raumheizung und Warmwasserbereitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;. Für die Förderung einer Wärmepumpe über das [[Marktanreizprogramm|MAP]] wird gefordert, dass die Berechnung der Jahresarbeitszahl nach diesem Verfahren erfolgt ist (faktisch keine Arbeitszahl, sondern eine Prognosekennzahl).&lt;br /&gt;
Für Gaswärmepumpen ist es die [http://www.vdi.de/richtlinie/vdi_4650_blatt_2-kurzverfahren_zur_berechnung_der_jahresheizzahl_und_des_jahresnutzungsgrads_von/ VDI 4650 Blatt 2] &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Kurzverfahren zur Berechnung der Jahresheizzahl und des Jahresnutzungsgrades von Sorptionswärmepumpenanlagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EPHA Gütesiegel.jpg|thumb|100px]]&lt;br /&gt;
Um die Einhaltung der Normen ggü. Investoren zu bestätigen, wurden von den Wärmepumpe-Fördergemeinschaften in Deutschland, Österreich und Schweiz 1998 das DACH-Gütesiegel eingeführt (heute [http://www.waermepumpe.de/waermepumpe/qualitaetssicherung/guetesiegel-waermepumpen.html EPHA-Siegel]). Die Einhaltung der Norm wird in Deutschland von derzeit fünf unabhängigen Prüfeinrichtungen (z.B. TÜV Süd, TÜV Rheinland, ILK TU Dresden) zertifiziert.&lt;br /&gt;
Die nationalen Verbände (in Deutschland [http://www.waermepumpe.de Bundesverband Wärmepumpe]) vergeben das Siegel, wenn über die DIN EN 14511 hinaus noch [http://www.waermepumpe.de/waermepumpe/qualitaetssicherung/guetesiegel-waermepumpen.html weitere Anforderungen] erfüllt sind. Darüber hinaus wurde auch ein [http://www.waermepumpe.de/waermepumpe/qualitaetssicherung/eu-zertifizierter-waermepumpeninstallateur.html EPHA-Siegel für Installateure] eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellt die am 26.09.2013 für wasserbetriebene Heizungen (nur für Öl, Gas oder Strom) in Kraft getretene EU-Ökodesign-Richtlinie Mindestanforderungen an die Effizienz und legte die Berechnung der Effizienzwerte fest. Ab dem 26.9.2015 dürfen nur noch Geräte beworben oder angeboten werden, die mit dem Energieeffizienzlabel ausgestattet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihung des Blauen Engels für energiesparende Wärmepumpen ([http://www.blauer-engel.de/de/produkte_marken/vergabegrundlage.php?id=257 RAL-UZ-118]) stellt zusätzlich besondere Anforderungen an die Klimaschutzwirkung, Geräuschemissionen, CO- und NOx Emissionen sowie Installations- und Bedienungsanleitung.&lt;br /&gt;
Bis Anfang 2014 (Redaktionsschluss) war kein Blauer Engel für Wärmepumpen vergeben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://i-ner.de/index.php?title=Normung_und_Zertifizierung&amp;diff=3848</id>
		<title>Normung und Zertifizierung</title>
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		<updated>2020-02-08T18:48:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: /* Holzpellets */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Formale Normung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normung von technischen Anlagen hat eine lange Tradition und spielt beim Innovationsprozess eine zentrale Rolle.&lt;br /&gt;
Vorrangige Ziele sind die Vereinheitlichung, Kompatibilität, Qualitätssicherung, Sicherheit und Rationalisierung. Durch die Normung wird die Spreu vom Weizen getrennt, d.h. die für die Anwendung wichtigen technischen Anforderungen und Eigenschaften haben sich zunehmend herauskristallisiert und sollen formal fixiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normen stellen Regeln und Merkmale dar, die durch anerkannte Organisationen und deren Normungsgremien auf nationaler und internationaler Ebene formuliert werden. Normen werden nicht vom Staat festgelegt, sondern in Deutschland einzig vom Deutschen Institut für Normung&amp;lt;ref&amp;gt;Das heutige DIN entstand aus dem 1917 gegründeten Normenausschuss der deutschen Industrie (NADI), ab 1926 Deutscher Normenauschuss (DNA). Mit dem Normenvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und DNA 1975 wurde die Organisation in DIN Deutsches Institut für Normung umbenannt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das vom deutschen Staat über einen [http://www.din.de/sixcms_upload/media/2896/Vertrag_BRD_DIN.pdf Normenvertrag] als Public Private Partnership damit beauftragt wurde. Er selbst wird so von rechtlichen Detailregelungen entlastet. Bei der Normung handelt sich um ein konsensuales Vorgehen der an den Normungsgreminen teilnehmenden Experten aus Unternehmen und Organisationen. Die Teilnahme ist grundsätzlich offen für jeden mit genügend Expertise für das jeweilige Gebiet und freiwillig.&lt;br /&gt;
Verabschiedete Normen (de-jure-Standard) sind zunächst nicht rechtlich verbindlich. Erst durch eine vertragliche Vereinbarung zwischen zwei Parteien oder in Gesetzen und Verordnungen mit Bezugnahme auf eine oder mehrere Norm werden diese rechtsverbindlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu auch Deutsches Institut für Normung: [http://www.din.de/cmd?level=tpl-unterrubrik&amp;amp;cmssubrubid=47433&amp;amp;languageid=de&amp;amp;bcrumblevel=2 Rechtsverbindlichkeit von Normen].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geschichte der Normen hat gezeigt, dass diese somit de-facto gesetzesartigen Charakter haben, weil in vielen Verträgen, Gesetzen und Verordnungen auf sie Bezug genommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nationale Normen werden in vielen Fällen auf europäischer ([http://www.cen.eu Europäisches Kommitee für Normung]) oder internationaler (u.a. [http://www.iso.org/ International Organization for Standardization]) Ebene zu Europanormen (EN) oder Internationalen Standards (ISO) weiterentwickelt und lösen nationale Normen dabei ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben formalen Normen gibt es sogenannte Industriestandards, die in der Regel von wenigen Unternehmen vereinbart werden, woraus sich de-facto Standards für ganze Branchen entwickeln können oder nachträglich zu formalen Normen aufgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es von verschiedenen Berufs- oder Branchenfachvereinigungen (z.B. VDI, VDE, DVGW) eine ganze Reihe sogenannter Richtlinien, in denen richtungsweisende, praktische Vorgaben für ein einwandfreies technisches Vorgehen bei technischen Installationen. Sie haben wie Normen nur empfehlenden Charakter, soweit sie nicht in vertraglichen Vereinbarungen zwischen zwei Parteien oder in Gesetzen und Verordnungen festgeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zertifizierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Einhaltung definierter Standards wie Normen (z.B. DIN), Industriestandards (z.B. PDF)  oder Umweltzeichen (z.B. Blauer Engel) für die Kunden sichtbar zu machen, wurden sogenannte Zertifizierungen entwickelt. Dabei wird die Einhaltung von anerkannten Prüfstellen untersucht. Bei Bestehen wird dem Hersteller in der Regel zeitlich begrenzt ein Prüfzeichen (z.B. VDE, DIN geprüft, etc.) verliehen, mit dem er sein Produkt sichtbar auszeichnen kann, um die Produktqualität zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzbrennstoffe==&lt;br /&gt;
===Hackschnitzel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität von Hackschnitzel ist von der Zusammensetzung des verwendeten Restholzes abhängig. Wegen der deshalb sehr großen Bandbreite der Hackschnitzelqualitäten kam es wie bei Holzpellets auch hier zur Erstellung von Normen.&lt;br /&gt;
Den Anfang machte 1987 Österreich mit der [https://shop.austrian-standards.at/search/Details.action?dokkey=60010 ÖNorm M 7133], die im Jahr 2010 durch die Europäische Norm [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-14961-4/139390023?SearchID=502916105 EN 14961-4] „Holzhackschnitzel für die Verwendung im nichtindustriellen Bereich“ abgelöst wurde bzw. in dieser aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Anforderungen der DIN EN 14961-4 sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine Verwendung von Altholz,&lt;br /&gt;
* max. 20 % Wassergehalt,&lt;br /&gt;
* Schnitzellänge zwischen 3,15 und 63 mm sowie&lt;br /&gt;
* weniger als 3 % Aschegehalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Erkennbarkeit normgerecht hergestellte Hackschnitzel wurde eine Markt-Zertifizeriung eingeführt. Bei Pellets kann seit 2011 auch eine Zertifizierung mit dem [http://www.blauer-engel.de/ Blauen Engel] für technische getrocknete Holzhackschnitzel [https://www.blauer-engel.de/de/produktwelt/bauen-heizen/holzhackschnitzel-holzpellets-holzbriketts/holzpellets (RAL-UZ 153 für Hackschnitzel/Holzpellets)] angestrebt werden. Dafür werden über die EN 14961-4 hinausgehende Anforderungen an die Herstellung hinsichtlich Nachhaltigkeit, Trocknungsenergie, Staubemissionen und letztlich Produktqualität für den Abnehmer gestellt. Bis Anfang 2014 war jedoch kein Anbieter mit Blauem Engel gelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung normgerechter Hackschnitzel wird vor allem bei kleinen Hackschnitzelheizungen empfohlen, da deren Fördersysteme nicht auf die Förderung größerer Mengen Feinmaterial oder Hackgut mit hohen Anteilen überlanger Schnitzeln ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holzpellets===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[image:Image_Pelletnormen.jpg|thumb|400px]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Für den zuverlässigen Betrieb einer Pelletheizung ist die Qualität der Holzpellets von zentraler Bedeutung. Zentrale Qualitätsmerkmale sind der Heizwert, Schüttdichte sowie Wasser- und Aschegehalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich wurde die Einhaltung bestimmter Mindestanforderungen analog zu anderen technischen Anwendungen mit der Erstellung von Normen geregelt. Den Einstieg machte Österreich mit der [https://shop.austrian-standards.at/search/Details.action?dokkey=83189 ÖNorm M 7135] im Jahr 1990. Die überarbeitete Norm des Jahres 1998 (letzte Überarbeitung erfolgte im Jahr 2000) stellte nun strengere Qualitätsanforderungen an Holzpellets, als die deutsche DIN. Diese wurde gleichzeitig mit der Zulassung von Holzpellets als Brennstoff für Kleinfeuerungsanlagen in Deutschland im Jahr 1996 mit der [http://www.beuth.de/de/norm/din-51731/2842397;jsessionid=4269C6DDAD0CEDFA161EB3C479E9093C.4? DIN 51731] als erste deutsche Norm für Holzpellets veröffentlicht. Als DIN-Norm hat sie es zu einem hohen Bekanntheitsgrad gebracht, wenn auch die dort definierten Anforderungen in den Folgejahren von den Pelletheizungsherstellern zunehmend als unzureichend angesehen wurden. In Schweden wurde 1999 der &amp;quot;Pellet Standard SS 187120&amp;quot; etabliert, der auch teilweise strengere Anforderungen als die deutsche DIN enthielt. Weiter hatte auch die Schweiz mit der Norm &amp;quot;SN 166000&amp;quot; eigene Anforderungen an die Qualität von Pellets definiert, ebenso die USA/Kanada (Standard Regulations &amp;amp; Standards for Pellets in the US: PFI Premium grade) und Großbritannien (The British BioGen of Practise for Biofuels – pellets).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche DIN 51731 geriet mit der Zeit immer mehr auf das Abstellgleis, da sie ggü. der von den österreichischen Pelletkesselherstellern mitentwickelten ÖNorm weniger strenge Anforderungen stellte. Insbesondere erlaubte sie zu großzügige Bandbreiten bei Einzelparametern. Außerdem es gab keine Kontrolle der Pellets/Hersteller und trotz des Verbots von Zusatzstoffen in der DIN 51731 waren diese über die Kleinfeuerungsanlagen-Verordnung in Deutschland dennoch möglich. Folglich erteilen die meisten (österreichischen) Kesselhersteller keine Freigabe mehr für DIN 51735-Pellets. Dieser Akzeptanzmangel wurde mit dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zertifizierungsprogramm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; DIN plus behoben. Dies war keine Änderung der DIN Norm selbst, sondern eine Zusammenführung der jeweils strengeren Anforderungen aus DIN und ÖNorm für eine Marktzertifizierung (siehe weiter unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 2010 galt dann die erste europaweite Norm [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-14961-2/139466721?SearchID=495623933 EN 14961-2] &amp;quot;Holzpellets für nichtindustrielle Verwendung&amp;quot;, die seitdem zwei Qualitätsstufen A1 und A2 (Aschegehalt max. 1 % statt 0,7 %) unterscheidet sowie mit der Qualitätsstufe B eine Regelung für Industriepellets enthält. Die Klasse A1 entspricht weitgehend den bisherigen Normen DIN plus / ÖNorm M 7135.&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt bei der Normierung ist die international gültige [http://www.beuth.de/de/norm-entwurf/din-en-iso-17225-2/165953956?SearchID=527807107 ISO 17225-2], die wiederum im Wesentlichen die Anforderungen der EN 14961-2 übernimmt und diese dann ablösen wird. Die Gültigkeitssetzung wird für das Jahr 2014 erwartet.&amp;lt;ref&amp;gt;Der öffentliche Begutachtungsprozess lief bis 31.5.2013, anschließend Begutachtung der Eingaben und Vorlage der Korrekturfassung zur Zulassung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Einhaltung der Normen für die Kunden sichtbar zu machen, wurden hier schon mit [http://www.dincertco.de/de/holzpellets_fuer_heizkessel.html „DIN plus“] 2002 eine erste Markt-Zertifizierung eingeführt, um die Pellets mit einem für den Markt bedeutsamen Logo zu versehen. Ab dem Jahr 2010 wurde mit der nun gültigen EU-Norm das neue [http://www.enplus-pellets.de/ ENplus Zertifikat] eingeführt. Hierbei ist nun analog bisherigen ÖNorm M 7136 auch der Handel in die Zertifizierung mit einbezogen worden, so das es durch Transport, Lagerung und Lieferung nicht zu Qualitätseinbußen kommt und unvermeidlicher Staub durch die mechanische Belastung der Pellets beim Transport und Umschlag vor der Auslieferung an den Kunden entfernt wird. Hierfür besprühen erste Anbieter die Pellets direkt vor Ort während des Einblasens in den Pelletbunker mit einem Pflanzenöl und reduzieren so die Staubbelastung nach eigenen Abgaben um 95 % und verbessern die Schüttdichte und Transportfähigkeit in der Förderschnecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für technisch getrocknete Pellets ist zusätzlich seit dem Jahr 2011 eine Zertifizierung mit dem [https://www.blauer-engel.de/de/produktwelt/bauen-heizen/holzhackschnitzel-holzpellets-holzbriketts/holzpellets (RAL-UZ 153)], wobei über die EN 14961-2 hinausgehende Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit, Trocknungsenergie und Staubemissionen an die Herstellung gestellt werden.&lt;br /&gt;
Bis Anfang 2014 (Redaktionsschluss) war kein Blauer Engel für Holzpellets vergeben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzheizkessel==&lt;br /&gt;
Für Holzheizkessel sind je nach Typ verschiedene Normen relevant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DIN [http://www.fnh.din.de/cmd?artid=75858986&amp;amp;bcrumblevel=1&amp;amp;contextid=fnh&amp;amp;subcommitteeid=54761598&amp;amp;level=tpl-art-detailansicht&amp;amp;committeeid=54738923&amp;amp;languageid=de 18894] (2005) Pelletöfen bis 15 kW.&lt;br /&gt;
* DIN [http://www.nhrs.din.de/cmd?artid=100497641&amp;amp;contextid=nhrs&amp;amp;subcommitteeid=54755879&amp;amp;bcrumblevel=1&amp;amp;level=tpl-art-detailansicht&amp;amp;committeeid=54738927&amp;amp;languageid=de 15270] (2008) separate Pelletbrenner bis 70 kW, die an geeignete Warmwasserkessel angebaut werden können.&lt;br /&gt;
* DIN [http://www.nhrs.din.de/cmd?artid=148568550&amp;amp;contextid=nhrs&amp;amp;subcommitteeid=54755879&amp;amp;bcrumblevel=1&amp;amp;level=tpl-art-detailansicht&amp;amp;committeeid=54738927&amp;amp;languageid=de EN 303-5] (2012) Heizkessel für feste Brennstoffe mit manuell und automatisch beschickte Feuerungen bis 500 kW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2011 vergibt die Jury Umweltzeichen den Blauen Engel an Pellet- und Holzhackschnitzel-Kessel [http://www.blauer-engel.de/de/produkte_marken/vergabegrundlage.php?id=214 (RAL-UZ 112)]. Damit verbunden sind anspruchsvolle Anforderungen an Effizienz und Emissionsarmut, insbesondere die Einhaltung der erst ab 2015 gültigen strengen Grenzwerte der 1. BImSchV, nicht nur auf dem Prüfstand, sondern auch im Einsatz vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Solarkollektoren==&lt;br /&gt;
In Deutschland war für Solarkollektoren aus einer ersten Verbandsregel ab 1977 die DIN 4757 Teil I entwickelt worden, die ab 1980 vorlag und in den Folgejahren weiterentwickelt wurde. Sie wurde im Jahr 2001 durch die [http://www.beuth.de/de/norm-entwurf/din-en-12975-1/185928812 DIN EN 12975-1 Allg. Anforderungen] abgelöst. Parallel hinzu kam ab 1994 die internationale ISO 9806-1, die dazu Testmethoden für Solarkollektoren definierte, die jedoch mangels Weiterentwicklung faktisch seit 2006 von der [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-12975-2/83764314?SearchID=629546956 DIN EN 12975-2 Testverfahren] überholt wurde. Auf Basis dieser DIN wurde die [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-iso-9806/188736451 DIN EN ISO 9806] überarbeitet und löste zum März 2014 die DIN EN 12975-2 ab.&lt;br /&gt;
Neben den Normen für Kollektoren sind bei der Errichtung von Solarthermischen Anlagen eine ganze Reihe weiterer Normen zu beachten, die sich auf die anderen Komponenten der Anlage beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Keymark-DIN.jpg|thumb|100px]]&lt;br /&gt;
Die Einhaltung der einschlägigen Normen und die Zertifizierung für den Absatzmarkt wird bei Solarkollektoren z.B. über von [http://www.dincertco.de/de DIN CERTCO]&amp;lt;ref&amp;gt;DIN CERTCO ist ein gemeinsames Unternehmen des TÜV Rheinland und des DIN Deutschen Institut für Normung.&amp;lt;/ref&amp;gt; zertifizierte Prüfpartner geprüft und bescheinigt. Das für fünf Jahre verliehene Zertifizierungszeichen für Solarkollektoren ist das europäische [http://www.dincertco.de/de/dincertco/ueber_uns_1/din_certco/wir_vergeben_folgende_zeichen/die_keymark_schluessel_europa/die_keymark_schluessel_europa.html Solar KEYMARK], welches immer in Verbindung mit einem nationalen Zeichen - in Deutschland „DIN geprüft“ – vergeben wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Über die Normung hinaus werden für die Verleihung des Blauen Engels für Solarkollektoren ([http://www.blauer-engel.de/de/produkte_marken/produktsuche/produkttyp.php?id=428 RAL-UZ 73]) seit dem Jahr 1992 vom Bundesumweltamt zusätzliche Anforderungen gestellt&amp;lt;ref&amp;gt;Die Anforderungen wurden in den Jahren 1998, 2004 und zuletzt 2009 überarbeitet.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die aber vor allem auf eine Reduktion der Gefahrenstoffe, des Material- und Energieverbrauchs sowie der stofflichen Emissionen bei der Herstellung von Kollektoren abzielten. Der Blaue Engel will dem Verbraucher signalisieren, dass der Kollektor nicht nur eine hohe Produktqualität aufweist, sondern auch umweltschonend hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wärmepumpen==&lt;br /&gt;
Die Normung von Wärmepumpen erfolgt differenziert anhand der Art des Antriebs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DIN EN 14511-1 bis 14511-4 (2013) für Kühlanlagen/Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichter.&lt;br /&gt;
* DIN [http://www.nagas.din.de/cmd?artid=1385880&amp;amp;bcrumblevel=1&amp;amp;contextid=nagas&amp;amp;subcommitteeid=54757839&amp;amp;level=tpl-art-detailansicht&amp;amp;committeeid=54738907&amp;amp;languageid=de 33830-1] (1988) in Verbindung mit DIN EN 12309 (Sicherheit, 1999) für gasbetriebene Absorptions- und Adsorptions-Wärmepumpengeräte.&lt;br /&gt;
* DIN [http://www.nagas.din.de/cmd?level=tpl-art-detailansicht&amp;amp;committeeid=54738907&amp;amp;artid=1427161&amp;amp;languageid=de&amp;amp;bcrumblevel=3&amp;amp;subcommitteeid=54757839 33831] (1989) für Wärmepumpen mit verbrennungsmotorisch angetriebenen Verdichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Wärmepumpen hängt die Effizienz von einer Reihe von Faktoren ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wärmequellentemperatur,&lt;br /&gt;
* Heizungsvorlauftemperaturen über die Heizperiode,&lt;br /&gt;
* Energiebedarf der Hilfsantriebe (Lüfter, Kältemittelpumpe, Wasserpumpe)&lt;br /&gt;
* Temperaturdiefferenz zwischen Vor- und Rücklauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Leistungszahl bzw. die Jahresarbeitszahl zu bestimmen, wurden für elektrische Wärmepumpen entsprechende Prüfbedingungen festgelegt. Dies erfolgte erstmalig 1980 mit der [http://www.beuth.de/de/norm/din-8900-2/2285257 DIN 8900] &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Wärmepumpen; Anschlußfertige Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichtern, Prüfbedingungen, Prüfumfang, Kennzeichnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;. Abgelöst wurde die DIN 8900 im Jahr 1997 durch die DIN EN 255-2, die wiederum 2004 durch die [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-14511-3/190492310 DIN EN 14511] &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze und Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichtern zur Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze und Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichtern für die Raumbeheizung und -kühlung - Teil 3: Prüfverfahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Hinzu kommt die [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-14825/192079190 DIN EN 14825] &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze und Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichtern zur Raumbeheizung und -kühlung - Prüfung und Leistungsbemessung unter Teillastbedingungen und Berechnung der saisonalen Arbeitszahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Praxis relevant ist auch die [http://www.vdi.de/richtlinie/vdi_4650_blatt_1-berechnungen_von_waermepumpen_kurzverfahren_zur_berechnung_der_jahresarbeitszahl_von/ VDI 4650 Blatt 1] &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Berechnung von Wärmepumpen, Kurzverfahren zur Berechnung der Jahresarbeitszahl von Wärmepumpenanlagen - Elektro-Wärmepumpen zur Raumheizung und Warmwasserbereitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;. Für die Förderung einer Wärmepumpe über das [[Marktanreizprogramm|MAP]] wird gefordert, dass die Berechnung der Jahresarbeitszahl nach diesem Verfahren erfolgt ist (faktisch keine Arbeitszahl, sondern eine Prognosekennzahl).&lt;br /&gt;
Für Gaswärmepumpen ist es die [http://www.vdi.de/richtlinie/vdi_4650_blatt_2-kurzverfahren_zur_berechnung_der_jahresheizzahl_und_des_jahresnutzungsgrads_von/ VDI 4650 Blatt 2] &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Kurzverfahren zur Berechnung der Jahresheizzahl und des Jahresnutzungsgrades von Sorptionswärmepumpenanlagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EPHA Gütesiegel.jpg|thumb|100px]]&lt;br /&gt;
Um die Einhaltung der Normen ggü. Investoren zu bestätigen, wurden von den Wärmepumpe-Fördergemeinschaften in Deutschland, Österreich und Schweiz 1998 das DACH-Gütesiegel eingeführt (heute [http://www.waermepumpe.de/waermepumpe/qualitaetssicherung/guetesiegel-waermepumpen.html EPHA-Siegel]). Die Einhaltung der Norm wird in Deutschland von derzeit fünf unabhängigen Prüfeinrichtungen (z.B. TÜV Süd, TÜV Rheinland, ILK TU Dresden) zertifiziert.&lt;br /&gt;
Die nationalen Verbände (in Deutschland [http://www.waermepumpe.de Bundesverband Wärmepumpe]) vergeben das Siegel, wenn über die DIN EN 14511 hinaus noch [http://www.waermepumpe.de/waermepumpe/qualitaetssicherung/guetesiegel-waermepumpen.html weitere Anforderungen] erfüllt sind. Darüber hinaus wurde auch ein [http://www.waermepumpe.de/waermepumpe/qualitaetssicherung/eu-zertifizierter-waermepumpeninstallateur.html EPHA-Siegel für Installateure] eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellt die am 26.09.2013 für wasserbetriebene Heizungen (nur für Öl, Gas oder Strom) in Kraft getretene EU-Ökodesign-Richtlinie Mindestanforderungen an die Effizienz und legte die Berechnung der Effizienzwerte fest. Ab dem 26.9.2015 dürfen nur noch Geräte beworben oder angeboten werden, die mit dem Energieeffizienzlabel ausgestattet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihung des Blauen Engels für energiesparende Wärmepumpen ([http://www.blauer-engel.de/de/produkte_marken/vergabegrundlage.php?id=257 RAL-UZ-118]) stellt zusätzlich besondere Anforderungen an die Klimaschutzwirkung, Geräuschemissionen, CO- und NOx Emissionen sowie Installations- und Bedienungsanleitung.&lt;br /&gt;
Bis Anfang 2014 (Redaktionsschluss) war kein Blauer Engel für Wärmepumpen vergeben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://i-ner.de/index.php?title=Normung_und_Zertifizierung&amp;diff=3847</id>
		<title>Normung und Zertifizierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://i-ner.de/index.php?title=Normung_und_Zertifizierung&amp;diff=3847"/>
		<updated>2020-02-08T18:46:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: /* Hackschnitzel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Formale Normung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normung von technischen Anlagen hat eine lange Tradition und spielt beim Innovationsprozess eine zentrale Rolle.&lt;br /&gt;
Vorrangige Ziele sind die Vereinheitlichung, Kompatibilität, Qualitätssicherung, Sicherheit und Rationalisierung. Durch die Normung wird die Spreu vom Weizen getrennt, d.h. die für die Anwendung wichtigen technischen Anforderungen und Eigenschaften haben sich zunehmend herauskristallisiert und sollen formal fixiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normen stellen Regeln und Merkmale dar, die durch anerkannte Organisationen und deren Normungsgremien auf nationaler und internationaler Ebene formuliert werden. Normen werden nicht vom Staat festgelegt, sondern in Deutschland einzig vom Deutschen Institut für Normung&amp;lt;ref&amp;gt;Das heutige DIN entstand aus dem 1917 gegründeten Normenausschuss der deutschen Industrie (NADI), ab 1926 Deutscher Normenauschuss (DNA). Mit dem Normenvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und DNA 1975 wurde die Organisation in DIN Deutsches Institut für Normung umbenannt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das vom deutschen Staat über einen [http://www.din.de/sixcms_upload/media/2896/Vertrag_BRD_DIN.pdf Normenvertrag] als Public Private Partnership damit beauftragt wurde. Er selbst wird so von rechtlichen Detailregelungen entlastet. Bei der Normung handelt sich um ein konsensuales Vorgehen der an den Normungsgreminen teilnehmenden Experten aus Unternehmen und Organisationen. Die Teilnahme ist grundsätzlich offen für jeden mit genügend Expertise für das jeweilige Gebiet und freiwillig.&lt;br /&gt;
Verabschiedete Normen (de-jure-Standard) sind zunächst nicht rechtlich verbindlich. Erst durch eine vertragliche Vereinbarung zwischen zwei Parteien oder in Gesetzen und Verordnungen mit Bezugnahme auf eine oder mehrere Norm werden diese rechtsverbindlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu auch Deutsches Institut für Normung: [http://www.din.de/cmd?level=tpl-unterrubrik&amp;amp;cmssubrubid=47433&amp;amp;languageid=de&amp;amp;bcrumblevel=2 Rechtsverbindlichkeit von Normen].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geschichte der Normen hat gezeigt, dass diese somit de-facto gesetzesartigen Charakter haben, weil in vielen Verträgen, Gesetzen und Verordnungen auf sie Bezug genommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nationale Normen werden in vielen Fällen auf europäischer ([http://www.cen.eu Europäisches Kommitee für Normung]) oder internationaler (u.a. [http://www.iso.org/ International Organization for Standardization]) Ebene zu Europanormen (EN) oder Internationalen Standards (ISO) weiterentwickelt und lösen nationale Normen dabei ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben formalen Normen gibt es sogenannte Industriestandards, die in der Regel von wenigen Unternehmen vereinbart werden, woraus sich de-facto Standards für ganze Branchen entwickeln können oder nachträglich zu formalen Normen aufgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es von verschiedenen Berufs- oder Branchenfachvereinigungen (z.B. VDI, VDE, DVGW) eine ganze Reihe sogenannter Richtlinien, in denen richtungsweisende, praktische Vorgaben für ein einwandfreies technisches Vorgehen bei technischen Installationen. Sie haben wie Normen nur empfehlenden Charakter, soweit sie nicht in vertraglichen Vereinbarungen zwischen zwei Parteien oder in Gesetzen und Verordnungen festgeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zertifizierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Einhaltung definierter Standards wie Normen (z.B. DIN), Industriestandards (z.B. PDF)  oder Umweltzeichen (z.B. Blauer Engel) für die Kunden sichtbar zu machen, wurden sogenannte Zertifizierungen entwickelt. Dabei wird die Einhaltung von anerkannten Prüfstellen untersucht. Bei Bestehen wird dem Hersteller in der Regel zeitlich begrenzt ein Prüfzeichen (z.B. VDE, DIN geprüft, etc.) verliehen, mit dem er sein Produkt sichtbar auszeichnen kann, um die Produktqualität zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzbrennstoffe==&lt;br /&gt;
===Hackschnitzel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität von Hackschnitzel ist von der Zusammensetzung des verwendeten Restholzes abhängig. Wegen der deshalb sehr großen Bandbreite der Hackschnitzelqualitäten kam es wie bei Holzpellets auch hier zur Erstellung von Normen.&lt;br /&gt;
Den Anfang machte 1987 Österreich mit der [https://shop.austrian-standards.at/search/Details.action?dokkey=60010 ÖNorm M 7133], die im Jahr 2010 durch die Europäische Norm [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-14961-4/139390023?SearchID=502916105 EN 14961-4] „Holzhackschnitzel für die Verwendung im nichtindustriellen Bereich“ abgelöst wurde bzw. in dieser aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Anforderungen der DIN EN 14961-4 sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine Verwendung von Altholz,&lt;br /&gt;
* max. 20 % Wassergehalt,&lt;br /&gt;
* Schnitzellänge zwischen 3,15 und 63 mm sowie&lt;br /&gt;
* weniger als 3 % Aschegehalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Erkennbarkeit normgerecht hergestellte Hackschnitzel wurde eine Markt-Zertifizeriung eingeführt. Bei Pellets kann seit 2011 auch eine Zertifizierung mit dem [http://www.blauer-engel.de/ Blauen Engel] für technische getrocknete Holzhackschnitzel [https://www.blauer-engel.de/de/produktwelt/bauen-heizen/holzhackschnitzel-holzpellets-holzbriketts/holzpellets (RAL-UZ 153 für Hackschnitzel/Holzpellets)] angestrebt werden. Dafür werden über die EN 14961-4 hinausgehende Anforderungen an die Herstellung hinsichtlich Nachhaltigkeit, Trocknungsenergie, Staubemissionen und letztlich Produktqualität für den Abnehmer gestellt. Bis Anfang 2014 war jedoch kein Anbieter mit Blauem Engel gelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung normgerechter Hackschnitzel wird vor allem bei kleinen Hackschnitzelheizungen empfohlen, da deren Fördersysteme nicht auf die Förderung größerer Mengen Feinmaterial oder Hackgut mit hohen Anteilen überlanger Schnitzeln ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holzpellets===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[image:Image_Pelletnormen.jpg|thumb|400px]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Für den zuverlässigen Betrieb einer Pelletheizung ist die Qualität der Holzpellets von zentraler Bedeutung. Zentrale Qualitätsmerkmale sind der Heizwert, Schüttdichte sowie Wasser- und Aschegehalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich wurde die Einhaltung bestimmter Mindestanforderungen analog zu anderen technischen Anwendungen mit der Erstellung von Normen geregelt. Den Einstieg machte Österreich mit der [https://shop.austrian-standards.at/search/Details.action?dokkey=83189 ÖNorm M 7135] im Jahr 1990. Die überarbeitete Norm des Jahres 1998 (letzte Überarbeitung erfolgte im Jahr 2000) stellte nun strengere Qualitätsanforderungen an Holzpellets, als die deutsche DIN. Diese wurde gleichzeitig mit der Zulassung von Holzpellets als Brennstoff für Kleinfeuerungsanlagen in Deutschland im Jahr 1996 mit der [http://www.beuth.de/de/norm/din-51731/2842397;jsessionid=4269C6DDAD0CEDFA161EB3C479E9093C.4? DIN 51731] als erste deutsche Norm für Holzpellets veröffentlicht. Als DIN-Norm hat sie es zu einem hohen Bekanntheitsgrad gebracht, wenn auch die dort definierten Anforderungen in den Folgejahren von den Pelletheizungsherstellern zunehmend als unzureichend angesehen wurden. In Schweden wurde 1999 der &amp;quot;Pellet Standard SS 187120&amp;quot; etabliert, der auch teilweise strengere Anforderungen als die deutsche DIN enthielt. Weiter hatte auch die Schweiz mit der Norm &amp;quot;SN 166000&amp;quot; eigene Anforderungen an die Qualität von Pellets definiert, ebenso die USA/Kanada (Standard Regulations &amp;amp; Standards for Pellets in the US: PFI Premium grade) und Großbritannien (The British BioGen of Practise for Biofuels – pellets).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche DIN 51731 geriet mit der Zeit immer mehr auf das Abstellgleis, da sie ggü. der von den österreichischen Pelletkesselherstellern mitentwickelten ÖNorm weniger strenge Anforderungen stellte. Insbesondere erlaubte sie zu großzügige Bandbreiten bei Einzelparametern. Außerdem es gab keine Kontrolle der Pellets/Hersteller und trotz des Verbots von Zusatzstoffen in der DIN 51731 waren diese über die Kleinfeuerungsanlagen-Verordnung in Deutschland dennoch möglich. Folglich erteilen die meisten (österreichischen) Kesselhersteller keine Freigabe mehr für DIN 51735-Pellets. Dieser Akzeptanzmangel wurde mit dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zertifizierungsprogramm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; DIN plus behoben. Dies war keine Änderung der DIN Norm selbst, sondern eine Zusammenführung der jeweils strengeren Anforderungen aus DIN und ÖNorm für eine Marktzertifizierung (siehe weiter unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 2010 galt dann die erste europaweite Norm [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-14961-2/139466721?SearchID=495623933 EN 14961-2] &amp;quot;Holzpellets für nichtindustrielle Verwendung&amp;quot;, die seitdem zwei Qualitätsstufen A1 und A2 (Aschegehalt max. 1 % statt 0,7 %) unterscheidet sowie mit der Qualitätsstufe B eine Regelung für Industriepellets enthält. Die Klasse A1 entspricht weitgehend den bisherigen Normen DIN plus / ÖNorm M 7135.&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt bei der Normierung ist die international gültige [http://www.beuth.de/de/norm-entwurf/din-en-iso-17225-2/165953956?SearchID=527807107 ISO 17225-2], die wiederum im Wesentlichen die Anforderungen der EN 14961-2 übernimmt und diese dann ablösen wird. Die Gültigkeitssetzung wird für das Jahr 2014 erwartet.&amp;lt;ref&amp;gt;Der öffentliche Begutachtungsprozess lief bis 31.5.2013, anschließend Begutachtung der Eingaben und Vorlage der Korrekturfassung zur Zulassung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Einhaltung der Normen für die Kunden sichtbar zu machen, wurden hier schon mit [http://www.dincertco.de/de/holzpellets_fuer_heizkessel.html „DIN plus“] 2002 eine erste Markt-Zertifizierung eingeführt, um die Pellets mit einem für den Markt bedeutsamen Logo zu versehen. Ab dem Jahr 2010 wurde mit der nun gültigen EU-Norm das neue [http://www.enplus-pellets.de/ ENplus Zertifikat] eingeführt. Hierbei ist nun analog bisherigen ÖNorm M 7136 auch der Handel in die Zertifizierung mit einbezogen worden, so das es durch Transport, Lagerung und Lieferung nicht zu Qualitätseinbußen kommt und unvermeidlicher Staub durch die mechanische Belastung der Pellets beim Transport und Umschlag vor der Auslieferung an den Kunden entfernt wird. Hierfür besprühen erste Anbieter die Pellets direkt vor Ort während des Einblasens in den Pelletbunker mit einem Pflanzenöl und reduzieren so die Staubbelastung nach eigenen Abgaben um 95 % und verbessern die Schüttdichte und Transportfähigkeit in der Förderschnecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für technisch getrocknete Pellets ist zusätzlich seit dem Jahr 2011 eine Zertifizierung mit dem [http://www.blauer-engel.de Blauen Engel] möglich [http://www.blauer-engel.de/de/produkte_marken/produktsuche/produkttyp.php?id=572 (RAL-UZ 153)], wobei über die EN 14961-2 hinausgehende Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit, Trocknungsenergie und Staubemissionen an die Herstellung gestellt werden.&lt;br /&gt;
Bis Anfang 2014 (Redaktionsschluss) war kein Blauer Engel für Holzpellets vergeben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzheizkessel==&lt;br /&gt;
Für Holzheizkessel sind je nach Typ verschiedene Normen relevant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DIN [http://www.fnh.din.de/cmd?artid=75858986&amp;amp;bcrumblevel=1&amp;amp;contextid=fnh&amp;amp;subcommitteeid=54761598&amp;amp;level=tpl-art-detailansicht&amp;amp;committeeid=54738923&amp;amp;languageid=de 18894] (2005) Pelletöfen bis 15 kW.&lt;br /&gt;
* DIN [http://www.nhrs.din.de/cmd?artid=100497641&amp;amp;contextid=nhrs&amp;amp;subcommitteeid=54755879&amp;amp;bcrumblevel=1&amp;amp;level=tpl-art-detailansicht&amp;amp;committeeid=54738927&amp;amp;languageid=de 15270] (2008) separate Pelletbrenner bis 70 kW, die an geeignete Warmwasserkessel angebaut werden können.&lt;br /&gt;
* DIN [http://www.nhrs.din.de/cmd?artid=148568550&amp;amp;contextid=nhrs&amp;amp;subcommitteeid=54755879&amp;amp;bcrumblevel=1&amp;amp;level=tpl-art-detailansicht&amp;amp;committeeid=54738927&amp;amp;languageid=de EN 303-5] (2012) Heizkessel für feste Brennstoffe mit manuell und automatisch beschickte Feuerungen bis 500 kW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2011 vergibt die Jury Umweltzeichen den Blauen Engel an Pellet- und Holzhackschnitzel-Kessel [http://www.blauer-engel.de/de/produkte_marken/vergabegrundlage.php?id=214 (RAL-UZ 112)]. Damit verbunden sind anspruchsvolle Anforderungen an Effizienz und Emissionsarmut, insbesondere die Einhaltung der erst ab 2015 gültigen strengen Grenzwerte der 1. BImSchV, nicht nur auf dem Prüfstand, sondern auch im Einsatz vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Solarkollektoren==&lt;br /&gt;
In Deutschland war für Solarkollektoren aus einer ersten Verbandsregel ab 1977 die DIN 4757 Teil I entwickelt worden, die ab 1980 vorlag und in den Folgejahren weiterentwickelt wurde. Sie wurde im Jahr 2001 durch die [http://www.beuth.de/de/norm-entwurf/din-en-12975-1/185928812 DIN EN 12975-1 Allg. Anforderungen] abgelöst. Parallel hinzu kam ab 1994 die internationale ISO 9806-1, die dazu Testmethoden für Solarkollektoren definierte, die jedoch mangels Weiterentwicklung faktisch seit 2006 von der [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-12975-2/83764314?SearchID=629546956 DIN EN 12975-2 Testverfahren] überholt wurde. Auf Basis dieser DIN wurde die [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-iso-9806/188736451 DIN EN ISO 9806] überarbeitet und löste zum März 2014 die DIN EN 12975-2 ab.&lt;br /&gt;
Neben den Normen für Kollektoren sind bei der Errichtung von Solarthermischen Anlagen eine ganze Reihe weiterer Normen zu beachten, die sich auf die anderen Komponenten der Anlage beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Keymark-DIN.jpg|thumb|100px]]&lt;br /&gt;
Die Einhaltung der einschlägigen Normen und die Zertifizierung für den Absatzmarkt wird bei Solarkollektoren z.B. über von [http://www.dincertco.de/de DIN CERTCO]&amp;lt;ref&amp;gt;DIN CERTCO ist ein gemeinsames Unternehmen des TÜV Rheinland und des DIN Deutschen Institut für Normung.&amp;lt;/ref&amp;gt; zertifizierte Prüfpartner geprüft und bescheinigt. Das für fünf Jahre verliehene Zertifizierungszeichen für Solarkollektoren ist das europäische [http://www.dincertco.de/de/dincertco/ueber_uns_1/din_certco/wir_vergeben_folgende_zeichen/die_keymark_schluessel_europa/die_keymark_schluessel_europa.html Solar KEYMARK], welches immer in Verbindung mit einem nationalen Zeichen - in Deutschland „DIN geprüft“ – vergeben wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Über die Normung hinaus werden für die Verleihung des Blauen Engels für Solarkollektoren ([http://www.blauer-engel.de/de/produkte_marken/produktsuche/produkttyp.php?id=428 RAL-UZ 73]) seit dem Jahr 1992 vom Bundesumweltamt zusätzliche Anforderungen gestellt&amp;lt;ref&amp;gt;Die Anforderungen wurden in den Jahren 1998, 2004 und zuletzt 2009 überarbeitet.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die aber vor allem auf eine Reduktion der Gefahrenstoffe, des Material- und Energieverbrauchs sowie der stofflichen Emissionen bei der Herstellung von Kollektoren abzielten. Der Blaue Engel will dem Verbraucher signalisieren, dass der Kollektor nicht nur eine hohe Produktqualität aufweist, sondern auch umweltschonend hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wärmepumpen==&lt;br /&gt;
Die Normung von Wärmepumpen erfolgt differenziert anhand der Art des Antriebs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DIN EN 14511-1 bis 14511-4 (2013) für Kühlanlagen/Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichter.&lt;br /&gt;
* DIN [http://www.nagas.din.de/cmd?artid=1385880&amp;amp;bcrumblevel=1&amp;amp;contextid=nagas&amp;amp;subcommitteeid=54757839&amp;amp;level=tpl-art-detailansicht&amp;amp;committeeid=54738907&amp;amp;languageid=de 33830-1] (1988) in Verbindung mit DIN EN 12309 (Sicherheit, 1999) für gasbetriebene Absorptions- und Adsorptions-Wärmepumpengeräte.&lt;br /&gt;
* DIN [http://www.nagas.din.de/cmd?level=tpl-art-detailansicht&amp;amp;committeeid=54738907&amp;amp;artid=1427161&amp;amp;languageid=de&amp;amp;bcrumblevel=3&amp;amp;subcommitteeid=54757839 33831] (1989) für Wärmepumpen mit verbrennungsmotorisch angetriebenen Verdichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Wärmepumpen hängt die Effizienz von einer Reihe von Faktoren ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wärmequellentemperatur,&lt;br /&gt;
* Heizungsvorlauftemperaturen über die Heizperiode,&lt;br /&gt;
* Energiebedarf der Hilfsantriebe (Lüfter, Kältemittelpumpe, Wasserpumpe)&lt;br /&gt;
* Temperaturdiefferenz zwischen Vor- und Rücklauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Leistungszahl bzw. die Jahresarbeitszahl zu bestimmen, wurden für elektrische Wärmepumpen entsprechende Prüfbedingungen festgelegt. Dies erfolgte erstmalig 1980 mit der [http://www.beuth.de/de/norm/din-8900-2/2285257 DIN 8900] &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Wärmepumpen; Anschlußfertige Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichtern, Prüfbedingungen, Prüfumfang, Kennzeichnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;. Abgelöst wurde die DIN 8900 im Jahr 1997 durch die DIN EN 255-2, die wiederum 2004 durch die [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-14511-3/190492310 DIN EN 14511] &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze und Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichtern zur Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze und Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichtern für die Raumbeheizung und -kühlung - Teil 3: Prüfverfahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Hinzu kommt die [http://www.beuth.de/de/norm/din-en-14825/192079190 DIN EN 14825] &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze und Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichtern zur Raumbeheizung und -kühlung - Prüfung und Leistungsbemessung unter Teillastbedingungen und Berechnung der saisonalen Arbeitszahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Praxis relevant ist auch die [http://www.vdi.de/richtlinie/vdi_4650_blatt_1-berechnungen_von_waermepumpen_kurzverfahren_zur_berechnung_der_jahresarbeitszahl_von/ VDI 4650 Blatt 1] &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Berechnung von Wärmepumpen, Kurzverfahren zur Berechnung der Jahresarbeitszahl von Wärmepumpenanlagen - Elektro-Wärmepumpen zur Raumheizung und Warmwasserbereitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;. Für die Förderung einer Wärmepumpe über das [[Marktanreizprogramm|MAP]] wird gefordert, dass die Berechnung der Jahresarbeitszahl nach diesem Verfahren erfolgt ist (faktisch keine Arbeitszahl, sondern eine Prognosekennzahl).&lt;br /&gt;
Für Gaswärmepumpen ist es die [http://www.vdi.de/richtlinie/vdi_4650_blatt_2-kurzverfahren_zur_berechnung_der_jahresheizzahl_und_des_jahresnutzungsgrads_von/ VDI 4650 Blatt 2] &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Kurzverfahren zur Berechnung der Jahresheizzahl und des Jahresnutzungsgrades von Sorptionswärmepumpenanlagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EPHA Gütesiegel.jpg|thumb|100px]]&lt;br /&gt;
Um die Einhaltung der Normen ggü. Investoren zu bestätigen, wurden von den Wärmepumpe-Fördergemeinschaften in Deutschland, Österreich und Schweiz 1998 das DACH-Gütesiegel eingeführt (heute [http://www.waermepumpe.de/waermepumpe/qualitaetssicherung/guetesiegel-waermepumpen.html EPHA-Siegel]). Die Einhaltung der Norm wird in Deutschland von derzeit fünf unabhängigen Prüfeinrichtungen (z.B. TÜV Süd, TÜV Rheinland, ILK TU Dresden) zertifiziert.&lt;br /&gt;
Die nationalen Verbände (in Deutschland [http://www.waermepumpe.de Bundesverband Wärmepumpe]) vergeben das Siegel, wenn über die DIN EN 14511 hinaus noch [http://www.waermepumpe.de/waermepumpe/qualitaetssicherung/guetesiegel-waermepumpen.html weitere Anforderungen] erfüllt sind. Darüber hinaus wurde auch ein [http://www.waermepumpe.de/waermepumpe/qualitaetssicherung/eu-zertifizierter-waermepumpeninstallateur.html EPHA-Siegel für Installateure] eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellt die am 26.09.2013 für wasserbetriebene Heizungen (nur für Öl, Gas oder Strom) in Kraft getretene EU-Ökodesign-Richtlinie Mindestanforderungen an die Effizienz und legte die Berechnung der Effizienzwerte fest. Ab dem 26.9.2015 dürfen nur noch Geräte beworben oder angeboten werden, die mit dem Energieeffizienzlabel ausgestattet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihung des Blauen Engels für energiesparende Wärmepumpen ([http://www.blauer-engel.de/de/produkte_marken/vergabegrundlage.php?id=257 RAL-UZ-118]) stellt zusätzlich besondere Anforderungen an die Klimaschutzwirkung, Geräuschemissionen, CO- und NOx Emissionen sowie Installations- und Bedienungsanleitung.&lt;br /&gt;
Bis Anfang 2014 (Redaktionsschluss) war kein Blauer Engel für Wärmepumpen vergeben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://i-ner.de/index.php?title=INER&amp;diff=3846</id>
		<title>INER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://i-ner.de/index.php?title=INER&amp;diff=3846"/>
		<updated>2020-02-07T15:50:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039; wurde 2011 von langjährigen und erfahrenen Wissenschaftlern als unabhängiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden interdisziplinäre und querschnittsorientierte Forschungsbeiträge auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten. Die aktive Forschungsarbeit beim INER wurde im Jahr 2018 eingestellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeitende:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://de.linkedin.com/in/dr-elke-bruns-8456508 Dr. Elke Bruns]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://de.linkedin.com/in/matthias-futterlieb-20382033 Matthias Futterlieb]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.hfp.tum.de/environmentalpolicy/team/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/dr-doerte-ohlhorst/ Dr. Dörte Ohlhorst]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.klimaschutz-industrie.de/ Dr.-Ing. Bernd Wenzel]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://i-ner.de/index.php?title=INER&amp;diff=3845</id>
		<title>INER</title>
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		<updated>2020-02-07T15:48:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039; wurde 2011 von langjährigen und erfahrenen Wissenschaftlern als unabhängiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden Forschungsbeiträge zu Fragestellungen auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten. Der Fokus lag in der interdisziplinären Bearbeitung querschnittsorientierter Themen. Die aktive Forschungsarbeit beim INER wurde im Jahr 2018 eingestellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeitende:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://de.linkedin.com/in/dr-elke-bruns-8456508 Dr. Elke Bruns]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://de.linkedin.com/in/matthias-futterlieb-20382033 Matthias Futterlieb]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.hfp.tum.de/environmentalpolicy/team/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/dr-doerte-ohlhorst/ Dr. Dörte Ohlhorst]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.klimaschutz-industrie.de/ Dr.-Ing. Bernd Wenzel]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://i-ner.de/index.php?title=Phasen_und_Konstellationen&amp;diff=3844</id>
		<title>Phasen und Konstellationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://i-ner.de/index.php?title=Phasen_und_Konstellationen&amp;diff=3844"/>
		<updated>2020-02-07T15:43:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: /* Relationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:32_header_kabelage.jpg|center|930px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analyse von Innovationsverläufen ==&lt;br /&gt;
Innovationen hängen stets vom Zusammentreffen unterschiedlicher Faktoren ab. Insbesondere interdisziplinäre Analyseansätze von Innovationsprozessen müssen daher ein breites Spektrum an Faktoren erfassen, in ihrem Zusammenwirken betrachten und zu einem &amp;quot;Gesamtbild&amp;quot; zusammenführen. Die Innovationswirkungen einzelner Faktoren müssen in den Gesamtkontext eingebettet und aus systemischer Sicht bewertet werden. Als Methode für die Analyse der Innovationsbiographie wurde die Konstellationsanalyse gewählt. Vorbereitende Arbeitsschritte sind die Erstellung von [[Chronologien]] sowie die Einteilung des betrachteten Innovationsprozesses in Phasen (siehe Phaseneinteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phaseneinteilungen ==&lt;br /&gt;
Der Phaseneinteilung nach Bild 1 folgt die textliche Gliederung der Kapitel 3 bis 5 im [[Innovationsbericht]]. Die aus Sicht des Bearbeiterteams abgegrenzten Phasen werden dort aus den verschiedenen diziplinären Betrachtungswinkel analysiert und bewertet. Für die Kälteerzeugung mit erneuerbaren Energien war eine Phaseneinteilung noch nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Innovationsphasen Wärme.png|thumb|650px|Bild 1: Innovationsphasen bei Holzheizungen, solarthermischer Wärmeerzeugung und Wärmepumpen|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: BF Phasen Holzheizungstypen.jpg|thumb|650px|Bild 2: Innovationsphasen der verschiedenen Holzheizungen|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt; &lt;br /&gt;
Innerhalb der übergreifenden Phase der Holzheizungen, lassen sich noch die wesentlichen Innovationsverläufe bei den drei Typen von Holzheizungen untereinander abgrenzen. Die Ausführungen dazu finden sich in Kapitel 3 des [[Innovationsbericht]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodik der Konstellationsanalyse ==&lt;br /&gt;
Die [http://www.tu-berlin.de/ztg/menue/forschung/konstellationsanalyse/v-menue/ueberblick Konstellationsanalyse] dient als interdisziplinäres Brückenkonzept der Analyse von komplexen Akteurskonstellationen aus multidisziplinärer Perspektive. Sie erleichtert die Bearbeitung interdisziplinärer Fragestellungen eines analytischen Forschungsprozesses. Der Untersuchungsgegenstand – eine Konstellation aus Akteuren, Steuerungsimpulsen, sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen sowie natürlichen und technischen Elementen – kann anhand graphischer Abbildungen aus einer gemeinsamen Perspektive betrachtet werden. Dadurch können die unterschiedlichen Problemsichten, Wissensbestände und Lösungsansätze der beteiligten Disziplinen aufeinander bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einteilung des Innovationsverlaufs in Phasen bildet die grundlegende Heuristik für die Konstellationsanalyse. Durch die Phaseneinteilung werden zeitliche Bezugspunkte für die Kartierung der Konstellationen hergestellt. Für jede Phase werden die wichtigsten in der jeweiligen Konstellation wirkenden Elemente erfasst, benannt und zueinander in Beziehung gesetzt. Das Ergebnis dieses Arbeitsschrittes sind die Konstellationsabbildungen. Sie bilden die Grundlage für die Gewichtung der Konstellationselemente („zentral“ oder „weniger zentral“) sowie für die Analyse der Beziehungen (Relationen) untereinander. Anhand der graphischen Abbildungen werden die Charakteristika der Konstellation sowie ihrer zentralen treibenden oder hemmenden Kräfte herausgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstellationselemente === &lt;br /&gt;
Bei der Konstellationsanalyse nach Schön et al. (2007) werden vier Elemente-Typen unterschieden, aus denen sich die Konstellationen zusammensetzen: Soziale Akteure, technische Elemente, natürliche Elemente und Zeichenelemente. Die Elemente-Typen sind farblich und graphisch unterscheidbar:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Image:Konstellationselemente.png|400px|Konstellationselemente (nach Schön et al. 2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akteure können Einzelpersonen, Akteursgruppen und Institutionen sein. Als technische Elemente werden alle Artefakte (materielle Produkte) bezeichnet. Zu den natürlichen Elementen zählen natürliche Ressourcen (Wasser, Boden, Luft), Tiere und Pflanzen, die Landschaft sowie Naturphänomene. Zeichenelemente umfassen Konzepte, Normen, Gesetze, Preise, Kommunikation und Leitbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Relationen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstellationsanalyse_Relationen.png|gerahmt|Relationen (nach Schön et al. 2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relationen bezeichnen die Beziehung, die zwischen zwei oder mehreren Elementen besteht. In Erweiterung der bei Schön et al. (2007) vorgenommenen Definitionen werden unterschieden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(Einfache) Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Diese verbinden Elemente, zwischen denen ein sachlich begründeter Zusammenhang besteht, ohne dass die Art der Beziehung (Art, Kausalität, Richtung oder Intensität) näher spezifiziert werden kann.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerichtete Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Sie kennzeichnen, dass ein Element (ziel)gerichtet auf ein anderes oder mehrere andere Elemente wirkt. Die Wirkung kann absichtsvoll (aktiv) verursacht sein („Impuls“) und sich positiv/fördernd (+) oder negativ/hemmend (-) auswirken.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Positiv-fördernde Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Elemente oder davon ausgehende positiv-fördernde (+) Relationen zeichnen sich durch die Abwesenheit offener Antagonismen oder Konflikte aus. Positiv-fördernde Relationen können als Katalysator wirken und Dynamiken am Laufen halten.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Treibende Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Positiv-fördernde Relationen können treibende Kraft entfalten. Hierfür kommt es oftmals auf ein kongruentes oder synergistisches Zusammenwirken mehrerer Impulse/Elemente an. In einigen Fällen können auch einzelne Ereignisse (Krisen, Katastrophen) eine solche Wirkung entfalten. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Negativ-hemmende Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Negativ-hemmende (-) Relationen (synonym: widerständige Relationen) entfalten eine die Innovationsdynamik bremsende Wirkung. Sofern die hemmenden Kräfte nicht vermindert werden können, entfalten sie unter Umständen auch blockierende Kraft. Zur Differenzierung der negativ-hemmenden Relationen können „antagonistische“ und „konfliktäre“ Relationen unterschieden werden: &lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Antagonistische Relationen&amp;#039;&amp;#039; drücken passiven, nicht explizierten Widerstand gegen eine Erwartung oder Zuschreibung anderer Elemente aus. Sie liegen vor, wenn z. B. grundsätzlich miteinander unvereinbare Absichten (Interessenslagen) bestehen.  &lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Konfliktäre Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Zwischen zwei oder mehreren Elementen bestehen Konflikte, die sich darin äußern, dass ein Element ausdrücklich und absichtsvoll gegen eines oder mehrere andere Elemente agiert und dabei eine Zuspitzung bzw. einen offenen Konflikt in Kauf nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontext === &lt;br /&gt;
Die Konstellation der am Innovationsgeschehen beteiligten Elemente ist jeweils in einen Kontext eingebettet. Dieser Kontext umfasst gesamtgesellschaftlich bedeutsame, die betrachteten technischen Sparten übergreifende Rahmenbedingungen und übergeordnete Prozesse, die auf die Konstellation als Ganzes Einfluss haben. Zum Kontext gehören gesellschaftliche Einflussfaktoren wie kulturell verankerte Überzeugungen, wissenschaftliche Paradigmen oder wichtige, die Problemwahrnehmung verändernde Ereignisse. Die Veränderungsbereitschaft der Gesellschaft ist maßgeblich von der durch diese Faktoren geprägten Stimmung abhängig. Auch unvorhersehbar eintretende Phänomene, Veränderungen in der Verfügbarkeit von Ressourcen, politische Machtwechsel sowie politische und strategische Entscheidungen auf internationaler Ebene, die mittelbaren Einfluss auf das nationale Geschehen haben, gehören zum Kontext. Da Kontextelemente einen wichtigen Begründungs- und Legitimationshintergrund für unternehmerische und politische Entscheidungen und Impulse haben, können sie als Katalysator für Innovationen fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akteurskategorien ===&lt;br /&gt;
Für die strukturierte Erfassung der für EE-Wärme relevanten [http://ee-waerme-info.i-ner.de/index.php?title=Akteure Akteure und Akteursgruppen] bieten sich folgende Akteurskategorien an:  &lt;br /&gt;
* Politische und administrative Akteure auf den verschiedenen Verwaltungsebenen (Bundesregierung, Bundesressorts, Parteien, Bundestag, Landesressorts)&lt;br /&gt;
* Akteure im Bereich Forschung, Beratung und Wissenstransfer&lt;br /&gt;
* Akteure der Wertschöpfungskette (z. B. Brennstoffproduzenten und -aufbereiter, Anlagenhersteller, Anlageninstallateure, Energieerzeuger, Energienutzer) &lt;br /&gt;
* Institutionelle Akteure (Branchenverbände, Verbraucherverbände, Mieterverbände, Umweltverbände)&lt;br /&gt;
* Nicht-institutionalisierte, zivilgesellschaftliche Akteure (Umweltgruppen, Bürgerinitiativen, …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erläuterung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und administrative Akteure formulieren Ziele und Strategien und setzen diese durch gesetzliche und/oder förderpolitische Impulse auf den verschiedenen Ebenen um. &lt;br /&gt;
Je nach dem Stand der Technikentwicklung bzw. dem Innovationsbedarf spielen Forschungsakteure (Universitäten, Forschungsinstitute, Fachbehörden und Landesanstalten) eine wichtige Rolle. Zur Vorbereitung des Diffusionsprozesses muss ein Know-how-Transfer zwischen Forschung, Herstellern und Anwendern erforderlich. Für diesen Transfer kommen verschiedene Institutionen (Verbände, Fachbehörden oder auch eigens gegründete Fortbildungseinrichtungen etc.) in Frage. Im Energiebereich wird diese Aufgabe zum Teil von Energieagenturen der Länder oder eigens eingerichteten Fortbildungseinrichtungen übernommen.&lt;br /&gt;
Die Akteure der Wertschöpfungskette verbindet ein gemeinsames unternehmerisches Interesse am Innovationsfortschritt und seiner Implementierung. In der Regel sind sie voneinander abhängig und daher auf Kooperation angewiesen. Es können aber auch Konkurrenzen zwischen den Akteuren, z. B. um Rohstoffe auftreten. Die Kooperationsbereitschaft kann überdies durch den Wettbewerb um Marktanteile eingeschränkt sein. &lt;br /&gt;
Das Vorhandensein institutioneller Akteure (öffentliche Einrichtungen, Verbände) gilt als ein Gradmesser für den Organisations- und den Professionalisierungsgrad von Interessensgruppen. Die Verbände verleihen Marktinteressen, aber auch gesellschaftlichen Interessen und Verbraucherinteressen im politischen Raum Gewicht. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus existieren zivilgesellschaftliche Akteure (Bürgerinitiativen, Interessengruppen) die sich häufig anlassbezogen oder aufgrund gemeinsamer gesellschaftlicher oder ideeller Ziele zusammenschließen (Beispiel Anti-Atomkraftbewegung, Umweltbewegung, …) Sie können, wie das Beispiel der Windenergienutzung gezeigt hat, eine Schubkraft für Nischenentwicklungen bewirken, aber auch restriktiv wirken, wenn Entwicklungen nicht konform mit lokalen oder regionalen Interessen oder gesellschaftlichen Wertvorstellungen verlaufen. Widerständige Interessengruppen werden von den Medien und der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen als positiv befürwortende.  Ihr Auftreten beeinflusst die gesellschaftliche Wahrnehmung von Konflikten, öffentliche Meinungsbildung und wirkt sich auf politisches Handeln aus (z. B. Befriedungsstrategien als Reaktion auf Proteste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstellationsabbildungen ==&lt;br /&gt;
Durch die Kartierung von Konstellationen werden die im Rahmen der empirischen Analyse ermittelten Einflussfaktoren zueinander in Beziehung gesetzt. Die Konstellationsabbildungen entstehen dabei in mehreren rekursiven Schleifen, deren Ziel  es ist, die Komplexität der Zusammenhänge auf das Wesentliche zu reduzieren. &lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; selbsterklärend. Vielmehr bildet es mit der getroffenen Auswahl und Benennung der Konstellationselemente und deren Verbindung durch Relationen ein Ergebnis ab, das für das jeweilige interdisziplinäre Team als Ausgangspunkt für weitere Interpretationen konsensfähig ist. &lt;br /&gt;
In der interdisziplinären Zusammenarbeit werden sie also vorrangig als ein Mittel zur Strukturierung des Untersuchungsgegenstandes genutzt. Konstellationsabbildungen können darüber hinaus eine Struktur für die ausführliche textliche Darstellung bieten. Ohne eine solche textliche Erläuterung sind Konstellationsabbildungen in der Regel nicht verständlich.&lt;br /&gt;
Im Vorhaben wurde für jede untersuchte [http://ee-waerme-info.i-ner.de/index.php?title=Technologien_zur_W%C3%A4rme-_und_K%C3%A4lteerzeugung_aus_erneuerbaren_Energien Technologie] eine phasenbezogene Konstellationen erstellt, welche aus Sicht der Autoren die maßgeblichen Treiber und Widerstände für die Entwicklung in der jeweiligen Phase wiedergeben. Die Gliederung der textlichen Darstellung des [[Innovationsbericht]]s orientiert sich an den abgegrenzten Phasen und gibt die Erläuterungen zu den Konstellationselementen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konstellation Holzheizungen|Konstellationen für die Wärmeerzeugung aus biogenen Festbrennstoffen mit Holzheizungen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konstellation Solarthermie|Konstellationen für Wärmeerzeugung über Solarthermie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konstellation Wärmepumpen|Konstellationen für Wärmeerzeugung aus Erd-/Umweltwärme mit Wärmepumpen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Hinweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schön, Susanne; Kruse, Sylvia; Nölting, Benjamin; Meister, Martin; Ohlhorst, Dörte (2007): Konstellationsanalyse. oekom Verlag, München.&lt;br /&gt;
* Rammert, W. (2000): National Systems of Innovation, Idea Innovation Networks, and Comparative Innovation Biographies. Technical University Technology Studies Working Paper TUTS-WP-5-2000, S. 35-42.&lt;br /&gt;
* Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2012): Netze als Rückgrat der Energiewende. Hemmnisse für die Integration erneuerbarer Energien in Strom-, Gas- und Wärmenetze Universitätsverlag TU Berlin. &lt;br /&gt;
* Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B.; Köppel, J. (2010): Erneuerbare Energien in Deutschland – Eine Biographie des Innovationsgeschehens. Endbericht zum Forschungsvorhaben „Innovationsbiographie der erneuerbaren Energien“ des Bundesumweltministeriums, FKZ 0327607. Universitätsverlag TU Berlin. &lt;br /&gt;
* Bruns et al. (Bruns, E.; Köppel, J.; Ohlhorst, D.; Schön, S.) (2008): Die Innovationsbiographie der Windenergie. Absichten und Wirkungen von Steuerungsimpulsen. LIT Verlag Münster.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://i-ner.de/index.php?title=Phasen_und_Konstellationen&amp;diff=3843</id>
		<title>Phasen und Konstellationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://i-ner.de/index.php?title=Phasen_und_Konstellationen&amp;diff=3843"/>
		<updated>2020-02-07T15:42:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: /* Relationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:32_header_kabelage.jpg|center|930px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analyse von Innovationsverläufen ==&lt;br /&gt;
Innovationen hängen stets vom Zusammentreffen unterschiedlicher Faktoren ab. Insbesondere interdisziplinäre Analyseansätze von Innovationsprozessen müssen daher ein breites Spektrum an Faktoren erfassen, in ihrem Zusammenwirken betrachten und zu einem &amp;quot;Gesamtbild&amp;quot; zusammenführen. Die Innovationswirkungen einzelner Faktoren müssen in den Gesamtkontext eingebettet und aus systemischer Sicht bewertet werden. Als Methode für die Analyse der Innovationsbiographie wurde die Konstellationsanalyse gewählt. Vorbereitende Arbeitsschritte sind die Erstellung von [[Chronologien]] sowie die Einteilung des betrachteten Innovationsprozesses in Phasen (siehe Phaseneinteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phaseneinteilungen ==&lt;br /&gt;
Der Phaseneinteilung nach Bild 1 folgt die textliche Gliederung der Kapitel 3 bis 5 im [[Innovationsbericht]]. Die aus Sicht des Bearbeiterteams abgegrenzten Phasen werden dort aus den verschiedenen diziplinären Betrachtungswinkel analysiert und bewertet. Für die Kälteerzeugung mit erneuerbaren Energien war eine Phaseneinteilung noch nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Innovationsphasen Wärme.png|thumb|650px|Bild 1: Innovationsphasen bei Holzheizungen, solarthermischer Wärmeerzeugung und Wärmepumpen|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: BF Phasen Holzheizungstypen.jpg|thumb|650px|Bild 2: Innovationsphasen der verschiedenen Holzheizungen|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt; &lt;br /&gt;
Innerhalb der übergreifenden Phase der Holzheizungen, lassen sich noch die wesentlichen Innovationsverläufe bei den drei Typen von Holzheizungen untereinander abgrenzen. Die Ausführungen dazu finden sich in Kapitel 3 des [[Innovationsbericht]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodik der Konstellationsanalyse ==&lt;br /&gt;
Die [http://www.tu-berlin.de/ztg/menue/forschung/konstellationsanalyse/v-menue/ueberblick Konstellationsanalyse] dient als interdisziplinäres Brückenkonzept der Analyse von komplexen Akteurskonstellationen aus multidisziplinärer Perspektive. Sie erleichtert die Bearbeitung interdisziplinärer Fragestellungen eines analytischen Forschungsprozesses. Der Untersuchungsgegenstand – eine Konstellation aus Akteuren, Steuerungsimpulsen, sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen sowie natürlichen und technischen Elementen – kann anhand graphischer Abbildungen aus einer gemeinsamen Perspektive betrachtet werden. Dadurch können die unterschiedlichen Problemsichten, Wissensbestände und Lösungsansätze der beteiligten Disziplinen aufeinander bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einteilung des Innovationsverlaufs in Phasen bildet die grundlegende Heuristik für die Konstellationsanalyse. Durch die Phaseneinteilung werden zeitliche Bezugspunkte für die Kartierung der Konstellationen hergestellt. Für jede Phase werden die wichtigsten in der jeweiligen Konstellation wirkenden Elemente erfasst, benannt und zueinander in Beziehung gesetzt. Das Ergebnis dieses Arbeitsschrittes sind die Konstellationsabbildungen. Sie bilden die Grundlage für die Gewichtung der Konstellationselemente („zentral“ oder „weniger zentral“) sowie für die Analyse der Beziehungen (Relationen) untereinander. Anhand der graphischen Abbildungen werden die Charakteristika der Konstellation sowie ihrer zentralen treibenden oder hemmenden Kräfte herausgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstellationselemente === &lt;br /&gt;
Bei der Konstellationsanalyse nach Schön et al. (2007) werden vier Elemente-Typen unterschieden, aus denen sich die Konstellationen zusammensetzen: Soziale Akteure, technische Elemente, natürliche Elemente und Zeichenelemente. Die Elemente-Typen sind farblich und graphisch unterscheidbar:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Image:Konstellationselemente.png|400px|Konstellationselemente (nach Schön et al. 2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akteure können Einzelpersonen, Akteursgruppen und Institutionen sein. Als technische Elemente werden alle Artefakte (materielle Produkte) bezeichnet. Zu den natürlichen Elementen zählen natürliche Ressourcen (Wasser, Boden, Luft), Tiere und Pflanzen, die Landschaft sowie Naturphänomene. Zeichenelemente umfassen Konzepte, Normen, Gesetze, Preise, Kommunikation und Leitbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Relationen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstellationsanalyse_Relationen.png|gerahmt|Relationen (nach Schön et al. 2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt; &lt;br /&gt;
Relationen bezeichnen die Beziehung, die zwischen zwei oder mehreren Elementen besteht. In Erweiterung der bei Schön et al. (2007) vorgenommenen Definitionen werden unterschieden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(Einfache) Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Diese verbinden Elemente, zwischen denen ein sachlich begründeter Zusammenhang besteht, ohne dass die Art der Beziehung (Art, Kausalität, Richtung oder Intensität) näher spezifiziert werden kann.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerichtete Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Sie kennzeichnen, dass ein Element (ziel)gerichtet auf ein anderes oder mehrere andere Elemente wirkt. Die Wirkung kann absichtsvoll (aktiv) verursacht sein („Impuls“) und sich positiv/fördernd (+) oder negativ/hemmend (-) auswirken.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Positiv-fördernde Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Elemente oder davon ausgehende positiv-fördernde (+) Relationen zeichnen sich durch die Abwesenheit offener Antagonismen oder Konflikte aus. Positiv-fördernde Relationen können als Katalysator wirken und Dynamiken am Laufen halten.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Treibende Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Positiv-fördernde Relationen können treibende Kraft entfalten. Hierfür kommt es oftmals auf ein kongruentes oder synergistisches Zusammenwirken mehrerer Impulse/Elemente an. In einigen Fällen können auch einzelne Ereignisse (Krisen, Katastrophen) eine solche Wirkung entfalten. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Negativ-hemmende Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Negativ-hemmende (-) Relationen (synonym: widerständige Relationen) entfalten eine die Innovationsdynamik bremsende Wirkung. Sofern die hemmenden Kräfte nicht vermindert werden können, entfalten sie unter Umständen auch blockierende Kraft. Zur Differenzierung der negativ-hemmenden Relationen können „antagonistische“ und „konfliktäre“ Relationen unterschieden werden: &lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Antagonistische Relationen&amp;#039;&amp;#039; drücken passiven, nicht explizierten Widerstand gegen eine Erwartung oder Zuschreibung anderer Elemente aus. Sie liegen vor, wenn z. B. grundsätzlich miteinander unvereinbare Absichten (Interessenslagen) bestehen.  &lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Konfliktäre Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Zwischen zwei oder mehreren Elementen bestehen Konflikte, die sich darin äußern, dass ein Element ausdrücklich und absichtsvoll gegen eines oder mehrere andere Elemente agiert und dabei eine Zuspitzung bzw. einen offenen Konflikt in Kauf nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontext === &lt;br /&gt;
Die Konstellation der am Innovationsgeschehen beteiligten Elemente ist jeweils in einen Kontext eingebettet. Dieser Kontext umfasst gesamtgesellschaftlich bedeutsame, die betrachteten technischen Sparten übergreifende Rahmenbedingungen und übergeordnete Prozesse, die auf die Konstellation als Ganzes Einfluss haben. Zum Kontext gehören gesellschaftliche Einflussfaktoren wie kulturell verankerte Überzeugungen, wissenschaftliche Paradigmen oder wichtige, die Problemwahrnehmung verändernde Ereignisse. Die Veränderungsbereitschaft der Gesellschaft ist maßgeblich von der durch diese Faktoren geprägten Stimmung abhängig. Auch unvorhersehbar eintretende Phänomene, Veränderungen in der Verfügbarkeit von Ressourcen, politische Machtwechsel sowie politische und strategische Entscheidungen auf internationaler Ebene, die mittelbaren Einfluss auf das nationale Geschehen haben, gehören zum Kontext. Da Kontextelemente einen wichtigen Begründungs- und Legitimationshintergrund für unternehmerische und politische Entscheidungen und Impulse haben, können sie als Katalysator für Innovationen fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akteurskategorien ===&lt;br /&gt;
Für die strukturierte Erfassung der für EE-Wärme relevanten [http://ee-waerme-info.i-ner.de/index.php?title=Akteure Akteure und Akteursgruppen] bieten sich folgende Akteurskategorien an:  &lt;br /&gt;
* Politische und administrative Akteure auf den verschiedenen Verwaltungsebenen (Bundesregierung, Bundesressorts, Parteien, Bundestag, Landesressorts)&lt;br /&gt;
* Akteure im Bereich Forschung, Beratung und Wissenstransfer&lt;br /&gt;
* Akteure der Wertschöpfungskette (z. B. Brennstoffproduzenten und -aufbereiter, Anlagenhersteller, Anlageninstallateure, Energieerzeuger, Energienutzer) &lt;br /&gt;
* Institutionelle Akteure (Branchenverbände, Verbraucherverbände, Mieterverbände, Umweltverbände)&lt;br /&gt;
* Nicht-institutionalisierte, zivilgesellschaftliche Akteure (Umweltgruppen, Bürgerinitiativen, …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erläuterung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und administrative Akteure formulieren Ziele und Strategien und setzen diese durch gesetzliche und/oder förderpolitische Impulse auf den verschiedenen Ebenen um. &lt;br /&gt;
Je nach dem Stand der Technikentwicklung bzw. dem Innovationsbedarf spielen Forschungsakteure (Universitäten, Forschungsinstitute, Fachbehörden und Landesanstalten) eine wichtige Rolle. Zur Vorbereitung des Diffusionsprozesses muss ein Know-how-Transfer zwischen Forschung, Herstellern und Anwendern erforderlich. Für diesen Transfer kommen verschiedene Institutionen (Verbände, Fachbehörden oder auch eigens gegründete Fortbildungseinrichtungen etc.) in Frage. Im Energiebereich wird diese Aufgabe zum Teil von Energieagenturen der Länder oder eigens eingerichteten Fortbildungseinrichtungen übernommen.&lt;br /&gt;
Die Akteure der Wertschöpfungskette verbindet ein gemeinsames unternehmerisches Interesse am Innovationsfortschritt und seiner Implementierung. In der Regel sind sie voneinander abhängig und daher auf Kooperation angewiesen. Es können aber auch Konkurrenzen zwischen den Akteuren, z. B. um Rohstoffe auftreten. Die Kooperationsbereitschaft kann überdies durch den Wettbewerb um Marktanteile eingeschränkt sein. &lt;br /&gt;
Das Vorhandensein institutioneller Akteure (öffentliche Einrichtungen, Verbände) gilt als ein Gradmesser für den Organisations- und den Professionalisierungsgrad von Interessensgruppen. Die Verbände verleihen Marktinteressen, aber auch gesellschaftlichen Interessen und Verbraucherinteressen im politischen Raum Gewicht. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus existieren zivilgesellschaftliche Akteure (Bürgerinitiativen, Interessengruppen) die sich häufig anlassbezogen oder aufgrund gemeinsamer gesellschaftlicher oder ideeller Ziele zusammenschließen (Beispiel Anti-Atomkraftbewegung, Umweltbewegung, …) Sie können, wie das Beispiel der Windenergienutzung gezeigt hat, eine Schubkraft für Nischenentwicklungen bewirken, aber auch restriktiv wirken, wenn Entwicklungen nicht konform mit lokalen oder regionalen Interessen oder gesellschaftlichen Wertvorstellungen verlaufen. Widerständige Interessengruppen werden von den Medien und der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen als positiv befürwortende.  Ihr Auftreten beeinflusst die gesellschaftliche Wahrnehmung von Konflikten, öffentliche Meinungsbildung und wirkt sich auf politisches Handeln aus (z. B. Befriedungsstrategien als Reaktion auf Proteste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstellationsabbildungen ==&lt;br /&gt;
Durch die Kartierung von Konstellationen werden die im Rahmen der empirischen Analyse ermittelten Einflussfaktoren zueinander in Beziehung gesetzt. Die Konstellationsabbildungen entstehen dabei in mehreren rekursiven Schleifen, deren Ziel  es ist, die Komplexität der Zusammenhänge auf das Wesentliche zu reduzieren. &lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; selbsterklärend. Vielmehr bildet es mit der getroffenen Auswahl und Benennung der Konstellationselemente und deren Verbindung durch Relationen ein Ergebnis ab, das für das jeweilige interdisziplinäre Team als Ausgangspunkt für weitere Interpretationen konsensfähig ist. &lt;br /&gt;
In der interdisziplinären Zusammenarbeit werden sie also vorrangig als ein Mittel zur Strukturierung des Untersuchungsgegenstandes genutzt. Konstellationsabbildungen können darüber hinaus eine Struktur für die ausführliche textliche Darstellung bieten. Ohne eine solche textliche Erläuterung sind Konstellationsabbildungen in der Regel nicht verständlich.&lt;br /&gt;
Im Vorhaben wurde für jede untersuchte [http://ee-waerme-info.i-ner.de/index.php?title=Technologien_zur_W%C3%A4rme-_und_K%C3%A4lteerzeugung_aus_erneuerbaren_Energien Technologie] eine phasenbezogene Konstellationen erstellt, welche aus Sicht der Autoren die maßgeblichen Treiber und Widerstände für die Entwicklung in der jeweiligen Phase wiedergeben. Die Gliederung der textlichen Darstellung des [[Innovationsbericht]]s orientiert sich an den abgegrenzten Phasen und gibt die Erläuterungen zu den Konstellationselementen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konstellation Holzheizungen|Konstellationen für die Wärmeerzeugung aus biogenen Festbrennstoffen mit Holzheizungen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konstellation Solarthermie|Konstellationen für Wärmeerzeugung über Solarthermie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konstellation Wärmepumpen|Konstellationen für Wärmeerzeugung aus Erd-/Umweltwärme mit Wärmepumpen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Hinweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schön, Susanne; Kruse, Sylvia; Nölting, Benjamin; Meister, Martin; Ohlhorst, Dörte (2007): Konstellationsanalyse. oekom Verlag, München.&lt;br /&gt;
* Rammert, W. (2000): National Systems of Innovation, Idea Innovation Networks, and Comparative Innovation Biographies. Technical University Technology Studies Working Paper TUTS-WP-5-2000, S. 35-42.&lt;br /&gt;
* Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2012): Netze als Rückgrat der Energiewende. Hemmnisse für die Integration erneuerbarer Energien in Strom-, Gas- und Wärmenetze Universitätsverlag TU Berlin. &lt;br /&gt;
* Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B.; Köppel, J. (2010): Erneuerbare Energien in Deutschland – Eine Biographie des Innovationsgeschehens. Endbericht zum Forschungsvorhaben „Innovationsbiographie der erneuerbaren Energien“ des Bundesumweltministeriums, FKZ 0327607. Universitätsverlag TU Berlin. &lt;br /&gt;
* Bruns et al. (Bruns, E.; Köppel, J.; Ohlhorst, D.; Schön, S.) (2008): Die Innovationsbiographie der Windenergie. Absichten und Wirkungen von Steuerungsimpulsen. LIT Verlag Münster.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Phasen und Konstellationen</title>
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		<updated>2020-02-07T15:41:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: /* Phaseneinteilungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:32_header_kabelage.jpg|center|930px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analyse von Innovationsverläufen ==&lt;br /&gt;
Innovationen hängen stets vom Zusammentreffen unterschiedlicher Faktoren ab. Insbesondere interdisziplinäre Analyseansätze von Innovationsprozessen müssen daher ein breites Spektrum an Faktoren erfassen, in ihrem Zusammenwirken betrachten und zu einem &amp;quot;Gesamtbild&amp;quot; zusammenführen. Die Innovationswirkungen einzelner Faktoren müssen in den Gesamtkontext eingebettet und aus systemischer Sicht bewertet werden. Als Methode für die Analyse der Innovationsbiographie wurde die Konstellationsanalyse gewählt. Vorbereitende Arbeitsschritte sind die Erstellung von [[Chronologien]] sowie die Einteilung des betrachteten Innovationsprozesses in Phasen (siehe Phaseneinteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phaseneinteilungen ==&lt;br /&gt;
Der Phaseneinteilung nach Bild 1 folgt die textliche Gliederung der Kapitel 3 bis 5 im [[Innovationsbericht]]. Die aus Sicht des Bearbeiterteams abgegrenzten Phasen werden dort aus den verschiedenen diziplinären Betrachtungswinkel analysiert und bewertet. Für die Kälteerzeugung mit erneuerbaren Energien war eine Phaseneinteilung noch nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Innovationsphasen Wärme.png|thumb|650px|Bild 1: Innovationsphasen bei Holzheizungen, solarthermischer Wärmeerzeugung und Wärmepumpen|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: BF Phasen Holzheizungstypen.jpg|thumb|650px|Bild 2: Innovationsphasen der verschiedenen Holzheizungen|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt; &lt;br /&gt;
Innerhalb der übergreifenden Phase der Holzheizungen, lassen sich noch die wesentlichen Innovationsverläufe bei den drei Typen von Holzheizungen untereinander abgrenzen. Die Ausführungen dazu finden sich in Kapitel 3 des [[Innovationsbericht]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodik der Konstellationsanalyse ==&lt;br /&gt;
Die [http://www.tu-berlin.de/ztg/menue/forschung/konstellationsanalyse/v-menue/ueberblick Konstellationsanalyse] dient als interdisziplinäres Brückenkonzept der Analyse von komplexen Akteurskonstellationen aus multidisziplinärer Perspektive. Sie erleichtert die Bearbeitung interdisziplinärer Fragestellungen eines analytischen Forschungsprozesses. Der Untersuchungsgegenstand – eine Konstellation aus Akteuren, Steuerungsimpulsen, sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen sowie natürlichen und technischen Elementen – kann anhand graphischer Abbildungen aus einer gemeinsamen Perspektive betrachtet werden. Dadurch können die unterschiedlichen Problemsichten, Wissensbestände und Lösungsansätze der beteiligten Disziplinen aufeinander bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einteilung des Innovationsverlaufs in Phasen bildet die grundlegende Heuristik für die Konstellationsanalyse. Durch die Phaseneinteilung werden zeitliche Bezugspunkte für die Kartierung der Konstellationen hergestellt. Für jede Phase werden die wichtigsten in der jeweiligen Konstellation wirkenden Elemente erfasst, benannt und zueinander in Beziehung gesetzt. Das Ergebnis dieses Arbeitsschrittes sind die Konstellationsabbildungen. Sie bilden die Grundlage für die Gewichtung der Konstellationselemente („zentral“ oder „weniger zentral“) sowie für die Analyse der Beziehungen (Relationen) untereinander. Anhand der graphischen Abbildungen werden die Charakteristika der Konstellation sowie ihrer zentralen treibenden oder hemmenden Kräfte herausgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstellationselemente === &lt;br /&gt;
Bei der Konstellationsanalyse nach Schön et al. (2007) werden vier Elemente-Typen unterschieden, aus denen sich die Konstellationen zusammensetzen: Soziale Akteure, technische Elemente, natürliche Elemente und Zeichenelemente. Die Elemente-Typen sind farblich und graphisch unterscheidbar:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Image:Konstellationselemente.png|400px|Konstellationselemente (nach Schön et al. 2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akteure können Einzelpersonen, Akteursgruppen und Institutionen sein. Als technische Elemente werden alle Artefakte (materielle Produkte) bezeichnet. Zu den natürlichen Elementen zählen natürliche Ressourcen (Wasser, Boden, Luft), Tiere und Pflanzen, die Landschaft sowie Naturphänomene. Zeichenelemente umfassen Konzepte, Normen, Gesetze, Preise, Kommunikation und Leitbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Relationen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstellationsanalyse_Relationen.png|gerahmt|Relationen (nach Schön et al. 2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relationen bezeichnen die Beziehung, die zwischen zwei oder mehreren Elementen besteht. In Erweiterung der bei Schön et al. (2007) vorgenommenen Definitionen werden unterschieden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(Einfache) Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Diese verbinden Elemente, zwischen denen ein sachlich begründeter Zusammenhang besteht, ohne dass die Art der Beziehung (Art, Kausalität, Richtung oder Intensität) näher spezifiziert werden kann.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerichtete Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Sie kennzeichnen, dass ein Element (ziel)gerichtet auf ein anderes oder mehrere andere Elemente wirkt. Die Wirkung kann absichtsvoll (aktiv) verursacht sein („Impuls“) und sich positiv/fördernd (+) oder negativ/hemmend (-) auswirken.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Positiv-fördernde Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Elemente oder davon ausgehende positiv-fördernde (+) Relationen zeichnen sich durch die Abwesenheit offener Antagonismen oder Konflikte aus. Positiv-fördernde Relationen können als Katalysator wirken und Dynamiken am Laufen halten.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Treibende Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Positiv-fördernde Relationen können treibende Kraft entfalten. Hierfür kommt es oftmals auf ein kongruentes oder synergistisches Zusammenwirken mehrerer Impulse/Elemente an. In einigen Fällen können auch einzelne Ereignisse (Krisen, Katastrophen) eine solche Wirkung entfalten. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Negativ-hemmende Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Negativ-hemmende (-) Relationen (synonym: widerständige Relationen) entfalten eine die Innovationsdynamik bremsende Wirkung. Sofern die hemmenden Kräfte nicht vermindert werden können, entfalten sie unter Umständen auch blockierende Kraft. Zur Differenzierung der negativ-hemmenden Relationen können „antagonistische“ und „konfliktäre“ Relationen unterschieden werden: &lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Antagonistische Relationen&amp;#039;&amp;#039; drücken passiven, nicht explizierten Widerstand gegen eine Erwartung oder Zuschreibung anderer Elemente aus. Sie liegen vor, wenn z. B. grundsätzlich miteinander unvereinbare Absichten (Interessenslagen) bestehen.  &lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Konfliktäre Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Zwischen zwei oder mehreren Elementen bestehen Konflikte, die sich darin äußern, dass ein Element ausdrücklich und absichtsvoll gegen eines oder mehrere andere Elemente agiert und dabei eine Zuspitzung bzw. einen offenen Konflikt in Kauf nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontext === &lt;br /&gt;
Die Konstellation der am Innovationsgeschehen beteiligten Elemente ist jeweils in einen Kontext eingebettet. Dieser Kontext umfasst gesamtgesellschaftlich bedeutsame, die betrachteten technischen Sparten übergreifende Rahmenbedingungen und übergeordnete Prozesse, die auf die Konstellation als Ganzes Einfluss haben. Zum Kontext gehören gesellschaftliche Einflussfaktoren wie kulturell verankerte Überzeugungen, wissenschaftliche Paradigmen oder wichtige, die Problemwahrnehmung verändernde Ereignisse. Die Veränderungsbereitschaft der Gesellschaft ist maßgeblich von der durch diese Faktoren geprägten Stimmung abhängig. Auch unvorhersehbar eintretende Phänomene, Veränderungen in der Verfügbarkeit von Ressourcen, politische Machtwechsel sowie politische und strategische Entscheidungen auf internationaler Ebene, die mittelbaren Einfluss auf das nationale Geschehen haben, gehören zum Kontext. Da Kontextelemente einen wichtigen Begründungs- und Legitimationshintergrund für unternehmerische und politische Entscheidungen und Impulse haben, können sie als Katalysator für Innovationen fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akteurskategorien ===&lt;br /&gt;
Für die strukturierte Erfassung der für EE-Wärme relevanten [http://ee-waerme-info.i-ner.de/index.php?title=Akteure Akteure und Akteursgruppen] bieten sich folgende Akteurskategorien an:  &lt;br /&gt;
* Politische und administrative Akteure auf den verschiedenen Verwaltungsebenen (Bundesregierung, Bundesressorts, Parteien, Bundestag, Landesressorts)&lt;br /&gt;
* Akteure im Bereich Forschung, Beratung und Wissenstransfer&lt;br /&gt;
* Akteure der Wertschöpfungskette (z. B. Brennstoffproduzenten und -aufbereiter, Anlagenhersteller, Anlageninstallateure, Energieerzeuger, Energienutzer) &lt;br /&gt;
* Institutionelle Akteure (Branchenverbände, Verbraucherverbände, Mieterverbände, Umweltverbände)&lt;br /&gt;
* Nicht-institutionalisierte, zivilgesellschaftliche Akteure (Umweltgruppen, Bürgerinitiativen, …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erläuterung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und administrative Akteure formulieren Ziele und Strategien und setzen diese durch gesetzliche und/oder förderpolitische Impulse auf den verschiedenen Ebenen um. &lt;br /&gt;
Je nach dem Stand der Technikentwicklung bzw. dem Innovationsbedarf spielen Forschungsakteure (Universitäten, Forschungsinstitute, Fachbehörden und Landesanstalten) eine wichtige Rolle. Zur Vorbereitung des Diffusionsprozesses muss ein Know-how-Transfer zwischen Forschung, Herstellern und Anwendern erforderlich. Für diesen Transfer kommen verschiedene Institutionen (Verbände, Fachbehörden oder auch eigens gegründete Fortbildungseinrichtungen etc.) in Frage. Im Energiebereich wird diese Aufgabe zum Teil von Energieagenturen der Länder oder eigens eingerichteten Fortbildungseinrichtungen übernommen.&lt;br /&gt;
Die Akteure der Wertschöpfungskette verbindet ein gemeinsames unternehmerisches Interesse am Innovationsfortschritt und seiner Implementierung. In der Regel sind sie voneinander abhängig und daher auf Kooperation angewiesen. Es können aber auch Konkurrenzen zwischen den Akteuren, z. B. um Rohstoffe auftreten. Die Kooperationsbereitschaft kann überdies durch den Wettbewerb um Marktanteile eingeschränkt sein. &lt;br /&gt;
Das Vorhandensein institutioneller Akteure (öffentliche Einrichtungen, Verbände) gilt als ein Gradmesser für den Organisations- und den Professionalisierungsgrad von Interessensgruppen. Die Verbände verleihen Marktinteressen, aber auch gesellschaftlichen Interessen und Verbraucherinteressen im politischen Raum Gewicht. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus existieren zivilgesellschaftliche Akteure (Bürgerinitiativen, Interessengruppen) die sich häufig anlassbezogen oder aufgrund gemeinsamer gesellschaftlicher oder ideeller Ziele zusammenschließen (Beispiel Anti-Atomkraftbewegung, Umweltbewegung, …) Sie können, wie das Beispiel der Windenergienutzung gezeigt hat, eine Schubkraft für Nischenentwicklungen bewirken, aber auch restriktiv wirken, wenn Entwicklungen nicht konform mit lokalen oder regionalen Interessen oder gesellschaftlichen Wertvorstellungen verlaufen. Widerständige Interessengruppen werden von den Medien und der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen als positiv befürwortende.  Ihr Auftreten beeinflusst die gesellschaftliche Wahrnehmung von Konflikten, öffentliche Meinungsbildung und wirkt sich auf politisches Handeln aus (z. B. Befriedungsstrategien als Reaktion auf Proteste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstellationsabbildungen ==&lt;br /&gt;
Durch die Kartierung von Konstellationen werden die im Rahmen der empirischen Analyse ermittelten Einflussfaktoren zueinander in Beziehung gesetzt. Die Konstellationsabbildungen entstehen dabei in mehreren rekursiven Schleifen, deren Ziel  es ist, die Komplexität der Zusammenhänge auf das Wesentliche zu reduzieren. &lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; selbsterklärend. Vielmehr bildet es mit der getroffenen Auswahl und Benennung der Konstellationselemente und deren Verbindung durch Relationen ein Ergebnis ab, das für das jeweilige interdisziplinäre Team als Ausgangspunkt für weitere Interpretationen konsensfähig ist. &lt;br /&gt;
In der interdisziplinären Zusammenarbeit werden sie also vorrangig als ein Mittel zur Strukturierung des Untersuchungsgegenstandes genutzt. Konstellationsabbildungen können darüber hinaus eine Struktur für die ausführliche textliche Darstellung bieten. Ohne eine solche textliche Erläuterung sind Konstellationsabbildungen in der Regel nicht verständlich.&lt;br /&gt;
Im Vorhaben wurde für jede untersuchte [http://ee-waerme-info.i-ner.de/index.php?title=Technologien_zur_W%C3%A4rme-_und_K%C3%A4lteerzeugung_aus_erneuerbaren_Energien Technologie] eine phasenbezogene Konstellationen erstellt, welche aus Sicht der Autoren die maßgeblichen Treiber und Widerstände für die Entwicklung in der jeweiligen Phase wiedergeben. Die Gliederung der textlichen Darstellung des [[Innovationsbericht]]s orientiert sich an den abgegrenzten Phasen und gibt die Erläuterungen zu den Konstellationselementen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konstellation Holzheizungen|Konstellationen für die Wärmeerzeugung aus biogenen Festbrennstoffen mit Holzheizungen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konstellation Solarthermie|Konstellationen für Wärmeerzeugung über Solarthermie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konstellation Wärmepumpen|Konstellationen für Wärmeerzeugung aus Erd-/Umweltwärme mit Wärmepumpen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Hinweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schön, Susanne; Kruse, Sylvia; Nölting, Benjamin; Meister, Martin; Ohlhorst, Dörte (2007): Konstellationsanalyse. oekom Verlag, München.&lt;br /&gt;
* Rammert, W. (2000): National Systems of Innovation, Idea Innovation Networks, and Comparative Innovation Biographies. Technical University Technology Studies Working Paper TUTS-WP-5-2000, S. 35-42.&lt;br /&gt;
* Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2012): Netze als Rückgrat der Energiewende. Hemmnisse für die Integration erneuerbarer Energien in Strom-, Gas- und Wärmenetze Universitätsverlag TU Berlin. &lt;br /&gt;
* Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B.; Köppel, J. (2010): Erneuerbare Energien in Deutschland – Eine Biographie des Innovationsgeschehens. Endbericht zum Forschungsvorhaben „Innovationsbiographie der erneuerbaren Energien“ des Bundesumweltministeriums, FKZ 0327607. Universitätsverlag TU Berlin. &lt;br /&gt;
* Bruns et al. (Bruns, E.; Köppel, J.; Ohlhorst, D.; Schön, S.) (2008): Die Innovationsbiographie der Windenergie. Absichten und Wirkungen von Steuerungsimpulsen. LIT Verlag Münster.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://i-ner.de/index.php?title=Phasen_und_Konstellationen&amp;diff=3841</id>
		<title>Phasen und Konstellationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://i-ner.de/index.php?title=Phasen_und_Konstellationen&amp;diff=3841"/>
		<updated>2020-02-07T15:39:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: /* Phaseneinteilungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:32_header_kabelage.jpg|center|930px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analyse von Innovationsverläufen ==&lt;br /&gt;
Innovationen hängen stets vom Zusammentreffen unterschiedlicher Faktoren ab. Insbesondere interdisziplinäre Analyseansätze von Innovationsprozessen müssen daher ein breites Spektrum an Faktoren erfassen, in ihrem Zusammenwirken betrachten und zu einem &amp;quot;Gesamtbild&amp;quot; zusammenführen. Die Innovationswirkungen einzelner Faktoren müssen in den Gesamtkontext eingebettet und aus systemischer Sicht bewertet werden. Als Methode für die Analyse der Innovationsbiographie wurde die Konstellationsanalyse gewählt. Vorbereitende Arbeitsschritte sind die Erstellung von [[Chronologien]] sowie die Einteilung des betrachteten Innovationsprozesses in Phasen (siehe Phaseneinteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phaseneinteilungen ==&lt;br /&gt;
Der Phaseneinteilung nach Bild 1 folgt die textliche Gliederung der Kapitel 3 bis 5 im [[Innovationsbericht]]. Die aus Sicht des Bearbeiterteams abgegrenzten Phasen werden dort aus den verschiedenen diziplinären Betrachtungswinkel analysiert und bewertet. Für die Kälteerzeugung mit erneuerbaren Energien war eine Phaseneinteilung noch nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Innovationsphasen Wärme.png|thumb|650px|Bild 1: Innovationsphasen bei Holzheizungen, solarthermischer Wärmeerzeugung und Wärmepumpen|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: BF Phasen Holzheizungstypen.jpg|thumb|650px|Bild 2: Innovationsphasen der verschiedenen Holzheizungen|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der übergreifenden Phase der Holzheizungen, lassen sich noch die wesentlichen Innovationsverläufe bei den drei Typen von Holzheizungen untereinander abgrenzen. Die Ausführungen dazu finden sich in Kapitel 3 des [[Innovationsbericht]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodik der Konstellationsanalyse ==&lt;br /&gt;
Die [http://www.tu-berlin.de/ztg/menue/forschung/konstellationsanalyse/v-menue/ueberblick Konstellationsanalyse] dient als interdisziplinäres Brückenkonzept der Analyse von komplexen Akteurskonstellationen aus multidisziplinärer Perspektive. Sie erleichtert die Bearbeitung interdisziplinärer Fragestellungen eines analytischen Forschungsprozesses. Der Untersuchungsgegenstand – eine Konstellation aus Akteuren, Steuerungsimpulsen, sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen sowie natürlichen und technischen Elementen – kann anhand graphischer Abbildungen aus einer gemeinsamen Perspektive betrachtet werden. Dadurch können die unterschiedlichen Problemsichten, Wissensbestände und Lösungsansätze der beteiligten Disziplinen aufeinander bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einteilung des Innovationsverlaufs in Phasen bildet die grundlegende Heuristik für die Konstellationsanalyse. Durch die Phaseneinteilung werden zeitliche Bezugspunkte für die Kartierung der Konstellationen hergestellt. Für jede Phase werden die wichtigsten in der jeweiligen Konstellation wirkenden Elemente erfasst, benannt und zueinander in Beziehung gesetzt. Das Ergebnis dieses Arbeitsschrittes sind die Konstellationsabbildungen. Sie bilden die Grundlage für die Gewichtung der Konstellationselemente („zentral“ oder „weniger zentral“) sowie für die Analyse der Beziehungen (Relationen) untereinander. Anhand der graphischen Abbildungen werden die Charakteristika der Konstellation sowie ihrer zentralen treibenden oder hemmenden Kräfte herausgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstellationselemente === &lt;br /&gt;
Bei der Konstellationsanalyse nach Schön et al. (2007) werden vier Elemente-Typen unterschieden, aus denen sich die Konstellationen zusammensetzen: Soziale Akteure, technische Elemente, natürliche Elemente und Zeichenelemente. Die Elemente-Typen sind farblich und graphisch unterscheidbar:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Image:Konstellationselemente.png|400px|Konstellationselemente (nach Schön et al. 2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akteure können Einzelpersonen, Akteursgruppen und Institutionen sein. Als technische Elemente werden alle Artefakte (materielle Produkte) bezeichnet. Zu den natürlichen Elementen zählen natürliche Ressourcen (Wasser, Boden, Luft), Tiere und Pflanzen, die Landschaft sowie Naturphänomene. Zeichenelemente umfassen Konzepte, Normen, Gesetze, Preise, Kommunikation und Leitbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Relationen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstellationsanalyse_Relationen.png|gerahmt|Relationen (nach Schön et al. 2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relationen bezeichnen die Beziehung, die zwischen zwei oder mehreren Elementen besteht. In Erweiterung der bei Schön et al. (2007) vorgenommenen Definitionen werden unterschieden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(Einfache) Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Diese verbinden Elemente, zwischen denen ein sachlich begründeter Zusammenhang besteht, ohne dass die Art der Beziehung (Art, Kausalität, Richtung oder Intensität) näher spezifiziert werden kann.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerichtete Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Sie kennzeichnen, dass ein Element (ziel)gerichtet auf ein anderes oder mehrere andere Elemente wirkt. Die Wirkung kann absichtsvoll (aktiv) verursacht sein („Impuls“) und sich positiv/fördernd (+) oder negativ/hemmend (-) auswirken.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Positiv-fördernde Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Elemente oder davon ausgehende positiv-fördernde (+) Relationen zeichnen sich durch die Abwesenheit offener Antagonismen oder Konflikte aus. Positiv-fördernde Relationen können als Katalysator wirken und Dynamiken am Laufen halten.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Treibende Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Positiv-fördernde Relationen können treibende Kraft entfalten. Hierfür kommt es oftmals auf ein kongruentes oder synergistisches Zusammenwirken mehrerer Impulse/Elemente an. In einigen Fällen können auch einzelne Ereignisse (Krisen, Katastrophen) eine solche Wirkung entfalten. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Negativ-hemmende Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Negativ-hemmende (-) Relationen (synonym: widerständige Relationen) entfalten eine die Innovationsdynamik bremsende Wirkung. Sofern die hemmenden Kräfte nicht vermindert werden können, entfalten sie unter Umständen auch blockierende Kraft. Zur Differenzierung der negativ-hemmenden Relationen können „antagonistische“ und „konfliktäre“ Relationen unterschieden werden: &lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Antagonistische Relationen&amp;#039;&amp;#039; drücken passiven, nicht explizierten Widerstand gegen eine Erwartung oder Zuschreibung anderer Elemente aus. Sie liegen vor, wenn z. B. grundsätzlich miteinander unvereinbare Absichten (Interessenslagen) bestehen.  &lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Konfliktäre Relationen:&amp;#039;&amp;#039; Zwischen zwei oder mehreren Elementen bestehen Konflikte, die sich darin äußern, dass ein Element ausdrücklich und absichtsvoll gegen eines oder mehrere andere Elemente agiert und dabei eine Zuspitzung bzw. einen offenen Konflikt in Kauf nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontext === &lt;br /&gt;
Die Konstellation der am Innovationsgeschehen beteiligten Elemente ist jeweils in einen Kontext eingebettet. Dieser Kontext umfasst gesamtgesellschaftlich bedeutsame, die betrachteten technischen Sparten übergreifende Rahmenbedingungen und übergeordnete Prozesse, die auf die Konstellation als Ganzes Einfluss haben. Zum Kontext gehören gesellschaftliche Einflussfaktoren wie kulturell verankerte Überzeugungen, wissenschaftliche Paradigmen oder wichtige, die Problemwahrnehmung verändernde Ereignisse. Die Veränderungsbereitschaft der Gesellschaft ist maßgeblich von der durch diese Faktoren geprägten Stimmung abhängig. Auch unvorhersehbar eintretende Phänomene, Veränderungen in der Verfügbarkeit von Ressourcen, politische Machtwechsel sowie politische und strategische Entscheidungen auf internationaler Ebene, die mittelbaren Einfluss auf das nationale Geschehen haben, gehören zum Kontext. Da Kontextelemente einen wichtigen Begründungs- und Legitimationshintergrund für unternehmerische und politische Entscheidungen und Impulse haben, können sie als Katalysator für Innovationen fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akteurskategorien ===&lt;br /&gt;
Für die strukturierte Erfassung der für EE-Wärme relevanten [http://ee-waerme-info.i-ner.de/index.php?title=Akteure Akteure und Akteursgruppen] bieten sich folgende Akteurskategorien an:  &lt;br /&gt;
* Politische und administrative Akteure auf den verschiedenen Verwaltungsebenen (Bundesregierung, Bundesressorts, Parteien, Bundestag, Landesressorts)&lt;br /&gt;
* Akteure im Bereich Forschung, Beratung und Wissenstransfer&lt;br /&gt;
* Akteure der Wertschöpfungskette (z. B. Brennstoffproduzenten und -aufbereiter, Anlagenhersteller, Anlageninstallateure, Energieerzeuger, Energienutzer) &lt;br /&gt;
* Institutionelle Akteure (Branchenverbände, Verbraucherverbände, Mieterverbände, Umweltverbände)&lt;br /&gt;
* Nicht-institutionalisierte, zivilgesellschaftliche Akteure (Umweltgruppen, Bürgerinitiativen, …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erläuterung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische und administrative Akteure formulieren Ziele und Strategien und setzen diese durch gesetzliche und/oder förderpolitische Impulse auf den verschiedenen Ebenen um. &lt;br /&gt;
Je nach dem Stand der Technikentwicklung bzw. dem Innovationsbedarf spielen Forschungsakteure (Universitäten, Forschungsinstitute, Fachbehörden und Landesanstalten) eine wichtige Rolle. Zur Vorbereitung des Diffusionsprozesses muss ein Know-how-Transfer zwischen Forschung, Herstellern und Anwendern erforderlich. Für diesen Transfer kommen verschiedene Institutionen (Verbände, Fachbehörden oder auch eigens gegründete Fortbildungseinrichtungen etc.) in Frage. Im Energiebereich wird diese Aufgabe zum Teil von Energieagenturen der Länder oder eigens eingerichteten Fortbildungseinrichtungen übernommen.&lt;br /&gt;
Die Akteure der Wertschöpfungskette verbindet ein gemeinsames unternehmerisches Interesse am Innovationsfortschritt und seiner Implementierung. In der Regel sind sie voneinander abhängig und daher auf Kooperation angewiesen. Es können aber auch Konkurrenzen zwischen den Akteuren, z. B. um Rohstoffe auftreten. Die Kooperationsbereitschaft kann überdies durch den Wettbewerb um Marktanteile eingeschränkt sein. &lt;br /&gt;
Das Vorhandensein institutioneller Akteure (öffentliche Einrichtungen, Verbände) gilt als ein Gradmesser für den Organisations- und den Professionalisierungsgrad von Interessensgruppen. Die Verbände verleihen Marktinteressen, aber auch gesellschaftlichen Interessen und Verbraucherinteressen im politischen Raum Gewicht. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus existieren zivilgesellschaftliche Akteure (Bürgerinitiativen, Interessengruppen) die sich häufig anlassbezogen oder aufgrund gemeinsamer gesellschaftlicher oder ideeller Ziele zusammenschließen (Beispiel Anti-Atomkraftbewegung, Umweltbewegung, …) Sie können, wie das Beispiel der Windenergienutzung gezeigt hat, eine Schubkraft für Nischenentwicklungen bewirken, aber auch restriktiv wirken, wenn Entwicklungen nicht konform mit lokalen oder regionalen Interessen oder gesellschaftlichen Wertvorstellungen verlaufen. Widerständige Interessengruppen werden von den Medien und der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen als positiv befürwortende.  Ihr Auftreten beeinflusst die gesellschaftliche Wahrnehmung von Konflikten, öffentliche Meinungsbildung und wirkt sich auf politisches Handeln aus (z. B. Befriedungsstrategien als Reaktion auf Proteste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstellationsabbildungen ==&lt;br /&gt;
Durch die Kartierung von Konstellationen werden die im Rahmen der empirischen Analyse ermittelten Einflussfaktoren zueinander in Beziehung gesetzt. Die Konstellationsabbildungen entstehen dabei in mehreren rekursiven Schleifen, deren Ziel  es ist, die Komplexität der Zusammenhänge auf das Wesentliche zu reduzieren. &lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; selbsterklärend. Vielmehr bildet es mit der getroffenen Auswahl und Benennung der Konstellationselemente und deren Verbindung durch Relationen ein Ergebnis ab, das für das jeweilige interdisziplinäre Team als Ausgangspunkt für weitere Interpretationen konsensfähig ist. &lt;br /&gt;
In der interdisziplinären Zusammenarbeit werden sie also vorrangig als ein Mittel zur Strukturierung des Untersuchungsgegenstandes genutzt. Konstellationsabbildungen können darüber hinaus eine Struktur für die ausführliche textliche Darstellung bieten. Ohne eine solche textliche Erläuterung sind Konstellationsabbildungen in der Regel nicht verständlich.&lt;br /&gt;
Im Vorhaben wurde für jede untersuchte [http://ee-waerme-info.i-ner.de/index.php?title=Technologien_zur_W%C3%A4rme-_und_K%C3%A4lteerzeugung_aus_erneuerbaren_Energien Technologie] eine phasenbezogene Konstellationen erstellt, welche aus Sicht der Autoren die maßgeblichen Treiber und Widerstände für die Entwicklung in der jeweiligen Phase wiedergeben. Die Gliederung der textlichen Darstellung des [[Innovationsbericht]]s orientiert sich an den abgegrenzten Phasen und gibt die Erläuterungen zu den Konstellationselementen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konstellation Holzheizungen|Konstellationen für die Wärmeerzeugung aus biogenen Festbrennstoffen mit Holzheizungen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konstellation Solarthermie|Konstellationen für Wärmeerzeugung über Solarthermie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konstellation Wärmepumpen|Konstellationen für Wärmeerzeugung aus Erd-/Umweltwärme mit Wärmepumpen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Hinweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schön, Susanne; Kruse, Sylvia; Nölting, Benjamin; Meister, Martin; Ohlhorst, Dörte (2007): Konstellationsanalyse. oekom Verlag, München.&lt;br /&gt;
* Rammert, W. (2000): National Systems of Innovation, Idea Innovation Networks, and Comparative Innovation Biographies. Technical University Technology Studies Working Paper TUTS-WP-5-2000, S. 35-42.&lt;br /&gt;
* Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2012): Netze als Rückgrat der Energiewende. Hemmnisse für die Integration erneuerbarer Energien in Strom-, Gas- und Wärmenetze Universitätsverlag TU Berlin. &lt;br /&gt;
* Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B.; Köppel, J. (2010): Erneuerbare Energien in Deutschland – Eine Biographie des Innovationsgeschehens. Endbericht zum Forschungsvorhaben „Innovationsbiographie der erneuerbaren Energien“ des Bundesumweltministeriums, FKZ 0327607. Universitätsverlag TU Berlin. &lt;br /&gt;
* Bruns et al. (Bruns, E.; Köppel, J.; Ohlhorst, D.; Schön, S.) (2008): Die Innovationsbiographie der Windenergie. Absichten und Wirkungen von Steuerungsimpulsen. LIT Verlag Münster.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;INER wurde 2011 von langjährigen und erfahrenen Wissenschaftlern als unabhängiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden Forschungsbeiträge zu Fragestellungen auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten. Der Fokus lag in der interdisziplinären Bearbeitung querschnittsorientierter Themen. Die aktive Forschungsarbeit von INER wurde 2018 eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.linkedin.com/in/dr-elke-bruns-8456508 Dr. Elke Bruns]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://de.linkedin.com/in/matthias-futterlieb-20382033 Matthias Futterlieb]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[https://www.klimaschutz-industrie.de/ Dr.-Ing. Bernd Wenzel]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;INER wurde 2011 von langjährigen und erfahrenen Wissenschaftlern als unabhängiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden Forschungsbeiträge zu Fragestellungen auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten. Der Fokus lag in der interdisziplinären Bearbeitung querschnittsorientierter Themen. Die aktive Forschungsarbeit von INER wurde 2018 eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.linkedin.com/in/dr-elke-bruns-8456508 Dr. Elke Bruns]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;INER wurde 2011 von langjährigen und erfahrenen Wissenschaftlern als unabhängiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden Forschungsbeiträge zu Fragestellungen auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten. Der Fokus lag in der interdisziplinären Bearbeitung querschnittsorientierter Themen. Die aktive Forschungsarbeit von INER wurde 2018 eingestellt. &lt;br /&gt;
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== Durchgeführte Forschungsprojekte == &lt;br /&gt;
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 Entwicklung eines Bewertungsmodells zum Landschaftsbild beim Stromnetzausbau (INER / Bruns Umweltberatung)&lt;br /&gt;
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== Durchgeführte Forschungsprojekte == &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Durchgeführte Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;INER wurde 2011 von langjährigen und erfahrenen Wissenschaftlern als unabhängiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden Forschungsbeiträge zu Fragestellungen auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten. Der Fokus lag in der interdisziplinären Bearbeitung querschnittsorientierter Themen. Die aktive Forschungsarbeit von INER wurde 2018 eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bedarf kann der Kontakt zu früheren Mitarbeitenden [[Impressum|hier]] angefragt werden.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;INER wurde 2011 von langjährigen und erfahrenen Wissenschaftlern als unabhängiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden Forschungsbeiträge zu Fragestellungen auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten. Der Fokus lag in der interdisziplinären Bearbeitung querschnittsorientierter Themen. Die aktive Forschungsarbeit von INER wurde 2018 eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bedarf kann der Kontakt zu früheren Mitarbeitenden kann [[Impressum|hier]] gesucht werden.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: Die Seite wurde neu angelegt: „INER wurde 2011 von langjährigen und erfahrenen Wissenschaftlern als unabhängiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden Forschungsbeiträge zu Fra…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;INER wurde 2011 von langjährigen und erfahrenen Wissenschaftlern als unabhängiges Forschungsinstitut gegründet. Erarbeitet wurden Forschungsbeiträge zu Fragestellungen auf den Gebieten der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und zu rechtlichen und planungswissenschaftlichen Aspekten. Der Fokus lag in der interdisziplinären Bearbeitung querschnittsorientierter Themen. Die aktive Forschungsarbeit von INER wurde 2018 eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kontakt zu früheren Mitarbeitenden kann [[Impressum|hier]] hergestellt werden.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2020-02-06T19:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* INER&lt;br /&gt;
** INER|Über uns&lt;br /&gt;
** Institut_für_nachhaltige_Energie-_und_Ressourcennutzung|Projektübersicht&lt;br /&gt;
** Forschungsansätze|Forschungsansätze&lt;br /&gt;
** Publikationen|Publikationen&lt;br /&gt;
** Special:Allpages|Seitenverzeichnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* EE-Wärme Info-Plattform &lt;br /&gt;
** Wärme_aus_erneuerbaren_Energien|Das Projekt&lt;br /&gt;
** The Project|The Project (English)&lt;br /&gt;
** Inhaltverzeichnis|Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
** Innovationsbericht|Projektbericht&lt;br /&gt;
** Konstellationsanalyse|Konstellationen&lt;br /&gt;
** Chronologien|Chronologien&lt;br /&gt;
** Zentrale Begriffe|Wichtige Begriffe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
** Impressum|Impressum&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://i-ner.de/index.php?title=Publikationen&amp;diff=3829</id>
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		<updated>2020-02-06T19:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Studien und Veröffentlichungen von Forschenden bei INER&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2017 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Roth, M. (2017, im Erscheinen): Entwicklung von Landschaftsbildbewertungsmethoden im Kontext der Eingriffsregelung - Stand und Perspektiven. In: Natur und Landschaft, vorauss. Heft 1/2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelpohl, T.; Ohlhorst, D.; Bechberger, M., Hirschl, B. (2017, im Erscheinen): German renewable energy policy – independent pioneering versus creeping Europeanization?In: Solorio, I., Jörgens, H. (eds.): A Guide to EU Renewable Energy Policy – Comparing Europeanization and Domestic Policy Change in EU Member States: Edward Elgar Publishing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2016 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016, im Erscheinen): Akteursvielfalt und Bürgerbeteiligung im Kontext der Energiewende in Deutschland – das EEG und seine Reformen. In: Radke, J.; Holstenkamp, L. (Hrsg): Energiewende und Partizipation – Transformationen von Gesellschaft und Technik. Springer VS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelpohl, T.; Ohlhorst, D.; Bechberger, M., Hirschl, B. (2016, im Erscheinen): Deutsche Erneuerbare-Energien-Politik – nationale Pionierarbeit versus schleichende Europäisierung? In: Grunwald, Armin; Renn, O.; Schippl, J. (Hrsg.): Die Energiewende verstehen - orientieren – gestalten. Nomos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Grüner, A.; Ohlhorst, D.; Sailer, F.; Wegner, N.; Wenzel, B. (2016): Instrumente für eine verbesserte räumliche Steuerung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Endbericht zum Forschungsvorhaben &amp;quot;Instrumente für eine verbesserte räumliche Steuerung der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien (IRSEE)&amp;quot;, FKZ: 0325599A/B. Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung (iner) (Hrsg.). Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. (2016): Gesamträumliche Steuerung der EE-Stromerzeugung durch Instrumente der Raumordnung – Analyse der Steuerungsfähigkeit auf Bundes- und Länderebene iner-Hintergrundpapier Nr. 4 vom 30.06.2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2016): Erneuerbare Energien in Wärmenetzen – eine realistische Perspektive? In: von Weizsäcker; Lindenberger; Höffler (Hrsg.): Interdisziplinäre Aspekte der Energiewirtschaft. Buchsonderausgabe der Zeitschrift für Energiewirtschaft. Springer-Vieweg-CMYK. S. 267-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D. (2016): Akteure verschiedener Handlungsebenen und ihre Interessen im Hinblick auf eine räumliche Steuerung des Zubaus erneuerbarer Energien iner-Hintergrundpapier Nr. 3 vom 29.04.2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Strukturelle Rahmenbedingungen und Hemmnisse für Stromeinsparungen und Effizienzsteigerungen in Haushalten. In: Demuth, B; Heiland, S.: Naturverträgliche Energiewende – zwischen allen Stühlen? BfN-Publikation, S. 53-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Germany’s Energy Transition Policy between National Targets and Decentralized Responsibilities. In: Jörgensen, Kirsten; Jogesh, Anu; Mishra, Arabinda (eds.): Journal of Integrative Environmental Sciences. Vol. 12 Issue 4 (Special Issue Subnational Climate Policy), p. 303-322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Die Umstellung auf Ausschreibungen in Zuge der EEG-Novelle 2014 – Auswirkungen auf Bürgerbeteiligung und Vielfalt der Akteure der Energieversorgung. FFU-Report 01-2016. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Interdisziplinäre Beurteilung von Windkraftanlagen. Mitwirkung am Akademienprojekt als Fachgruppenmitglied. In: Reuter, Andreas; Elsner, Peter (Hrsg.) 2016: Windkraftanlagen - Technologiesteckbrief zur Analyse „Flexibilitätskonzepte für die Stromversorgung 2050“. Schriftenreihe Energiesysteme der Zukunft. München, Halle Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roth, M. &amp;amp; Bruns, E. (2016): Landschaftsbildbewertung in Deutschland – Stand von Wissenschaft und Praxis. BfN-Skripten 439. 112 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roth, M. &amp;amp; Bruns, E. (2016): Landschaftsbildbewertung in der vorsorgenden Landschaftsplanung – Stand und Perspektiven. In: Natur und Landschaft, Heft 12/2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2015 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandt, R.; Ohlhorst, D.; Steuwer, S.; Tews, K. (2015): Energiewende: Gestaltungsaufgabe auf vielen Ebenen. GAiA 24/1 (Januar 2015), S. 62-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Futterlieb, M. (2015): Energiekonzepte der Bundesländer und Planungsregionen – Ein Beitrag zur räumlichen Steuerung des Zubaus erneuerbarer Energien? iner-Hintergrundpapier Nr. 1 vom 19.10.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. &amp;amp; Kröger, M. (2015): Konstellationsanalyse: Einbindung von Experten und Stakeholdern in interdisziplinäre Forschungsprojekte. In: Wassermann, S.; Niederberger, M. (Hrsg): Methoden der Experten- und Stakeholdereinbindung in der sozialwissenschaftlichen Forschung. Wiesbaden: Springer VS, S. 95-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. &amp;amp; Schön, S. (2015): Constellation Analysis as a Means of Innovation Research - Theory formation from the bottom up. In: Historical Social Research 40 (3), S. 258-278.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Schreurs, M.; Steuwer, S. (2015): Governance der Energiewende. In: Renn, Ortwin (Hrsg.): Aspekte der Energiewende aus sozialwissenschaftlicher Perspektive. Analyse aus der Schriftenreihe Energiesysteme der Zukunft. München, S. 66-75. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreurs, M. &amp;amp; Ohlhorst, D. (2015): NIMBY and YIMBY: Movements for and Against Renewable Energy in Germany and the United States. In: Hager, Carol; Haddad, Mary Alice (Eds.): NIMBY is Beautiful: Local Activism and Environmental Innovation in Germany and Beyond. Berghahn Books: New York/Oxford. p. 60-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2015): Energiewirtschaftliche Instrumente – Ein Beitrag zur räumlichen Steuerung des Zubaus erneuerbarer Energien? iner-Hintergrundpapier Nr. 2 vom 16.11.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B.; Bruns, E.; Adolf, M.; Ohlhorst, D. (2015): Erneuerbare Energien für die indidivuelle Wärmeversorgung. Treiber und Hemmnisse seit 1990. Renewable Energy Sources for domestic heating in Germany. Broschüre zum Forschungsvorhaben &amp;quot;Wärme aus erneuerbaren Energien in Deutschland. Eine Biograhie des Innovationsgeschehens&amp;quot;, FKZ: 03MAP238. Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung (iner) (Hrsg.). Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B.; Bruns, E.; Adolf, M.; Ohlhorst, D. (2015): Erneuerbare Energien zur individuellen Wärme- und Kälteerzeugung. Innovationen und Herausforderungen auf dem Weg in den Wärmemarkt. Endbericht zum Forschungsvorhaben &amp;quot;Wärme aus erneuerbaren Energien in Deutschland. Eine Biograhie des Innovationsgeschehens&amp;quot;, FKZ: 03MAP238. Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung (iner) (Hrsg.). Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2014 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. (2014): Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ohne Ziel? Räumliche Verteilung und Möglichkeiten der Steuerung im föderalen System. UVP-report, Heft 5, Jg. 28, S. 212-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futterlieb, M. (2014): 40 Prozent auf alles - außer Kohlekraftwerke! In: pv magazine (online) vom 17.06.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gawel, E.; Lehmann, P.; Korte, K.; Strunz, S.; Bovet, J.; Köck, W.; Massier, P.; Löschel, A.; Schober, D.; Ohlhorst, D.; Tews, K.; Schreurs, M.; Reeg, M.; Wassermann, S. (2014): The Future of the Energy Transition in Germany. In: Energy, Sustainability and Society, 4(15). Forum article, open access. SCOPUS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gawel, E., Lehmann, P., Korte, K., Strunz, S., Bovet, J., Köck, W., Massier, P., Löschel, A., Schober, D., Ohlhorst, D., Tews, K., Schreurs, M., Reeg, M.; Wassermann, S. (2014): Die Zukunft der Energiewende in Deutschland. In: Zeitschrift für Umweltrecht, 4/2014, S. 219-225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gullberg, A.; Ohlhorst, D.; Schreurs, M. (2014): Towards a low carbon energy future – renewable energy cooperation between Germany and Norway. In: Renewable Energy, Vol. 68, S. 216-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Tews, K.; Schreurs, M. (2014): Energiewende als Herausforderung der Koordination im Mehrebenensystem. In: Brunnengräber, A. &amp;amp; Di Nucci, M.R. (Hrsg.): Im Hürdenlauf zur Energiewende. Von Transformation, Reformen und Innovationen. Wiesbaden: Springer VS, S. 93-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Bruns, E.; Adolf, M. (2014): Erneuerbare Energien für Wärme – heiß oder nur lauwarm? Chancen und Hemmnisse der Diffusion innovativer Techniken. In: Brunnengräber, A. &amp;amp; Di Nucci, M.R. (Hrsg.): . Wiesbaden: Springer VS, S. 247-264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2013 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf, M. &amp;amp; Bruns, E. (2013): Erneuerbare Wärme in Deutschland: Dynamiken und Akteursinteressen bei der Nutzung biogener Festbrennstoffe. In: EnEV aktuell, Nr. 3, S. 11-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Tews, K.; Schreurs, M. (2013): Energiewende als Herausforderung der Koordination im Mehrebenensystem. In: Zeitschrift des ITAS zur Technikfolgenabschätzung (TATuP), Nr. 2, 22. Jahrgang, S. 48-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. &amp;amp; Tews, K. (2013): Deutschland als Laboratorium: Das Experiment Energiewende. In: politische bildung 2/2013, S. 26-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2012 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2012): Netze als Rückgrat der Energiewende - Hemmnisse für die Integration erneuerbarer Energien in Strom-, Gas- und Wärmenetze. Unter Mitarbeit von Frank Sailer und Thorsten Müller. Universitätsverlag der TU Berlin. 404 Seiten. ISBN: 978-3-7983-2471-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Ohlhorst, D. (2012): Innovationsbiographien erneuerbarer Energien im Stromsektor: Impulse durch StrEG und EEG im Wechselspiel mit heterogenen treibenden Kräften. In: Müller, T. (Hrsg.): 20 Jahre Recht der Erneuerbaren Energien. Baden-Baden: Nomos, S. 158-189.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J.; Pregger, T.; Naegler, T.; Heide, D.; de Tena, D.; Trieb, F.; Scholz, F.; Nienhaus, K.; Gerhardt, N.; Sterner, M.; Trost, T.; v. Oehsen, A.; Schwinn, R.; Pape, C.; Hahn, H.; Wickert, M.; Wenzel, B. (2010): Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Schlussbericht. Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Stuttgart, Kassel, Teltow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Schreurs, M.; Gullberg, A. (2012): Norwegen – „Batterie“ der deutschen Energiewende? Unterschiedliche Länderinteressen in der Energiepolitik. In: GAiA 21/4, S. 319 – 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. &amp;amp; Futterlieb, M. (2012): Selbstversorgung mit Solarstrom und Solarwärme. Im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Teltow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Ohlhorst, D. (2011): Wind Power Generation in Germany - a transdisciplinary view on the innovation biography. In: Journal of Transdisciplinary Environmental Studies (TES). The Journal of Transdisciplinary Environmental Studies (TES), Volume 10, no. 1, p. 45-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B.; Köppel, J. (2011): Renewable Energies in Germany’s Electricity Market. A Biography of the Innovation Process. Dordrecht, Heidelberg, London, New York: Springer-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futterlieb, M. (2011): Solar Thermal Energy – Comparing Framework Conditions and Support Measures in the Renewable Heat Market of Germany and Spain. Solar World Congress 2011 der International Solar Energy Society (ISES). Tagungsband &amp;quot;Renewable Energies and Society / Strategies and Policies&amp;quot;. Kassel. S. 109-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futterlieb, M. (2011): Solarthermische Wärmeerzeugung - Rahmenbedingungen und Förderstrategien im regenerativen Wärmesektor in Deutschland und Spanien. Universitätsverlag der TU Berlin. 152 Seiten. ISBN: 978-3-7983-2347-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2011): Energiemix im Lobbygeflecht – das Ringen der Akteure um die Weichenstellungen für die Zukunft. In: Keppler, Dorothee; Nölting, Benjamin; Schröder, Carolin (Hrsg.): Neue Energie im Osten - Gestaltung des Umbruchs. Perspektiven für eine zukunftsfähige sozial-ökologische Energiewende. Peter Lang Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt, M.; Püttner, A.; Musiol, F.; Wenzel, B.; Pehnt, M.; Brischke, L.; Schlusemann, R.; Kleinmanns, B. (2011): Vorbereitung und Begleitung der Erstellung des EEG-Erfahrungsberichtes 2011 gemäß §65 EEG (Vorhaben I). Untersuchung im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2010 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2010): 20 Jahre Förderung von Strom aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Renews Spezial, Heft 41, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J.; Pregger, T.; Scholz, Y.; Naegler, T.; Sterner, M.; Gerhardt, N.; v. Oehsen, A.; Pape, C.; Saint-Drenan, Y.; Wenzel, B. (2010): Leitstudie 2010 - Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Stuttgart, Kassel, Teltow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Schön, S. (2010): Windenergienutzung in Deutschland im dynamischen Wandel von Konfliktkonstellationen und Konflikttypen. In: Saretzki, T.; Feindt, P. (Hrsg.): Umwelt- und Technikkonflikte. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 198-218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2010): Die erneuerbaren Energien. Wie entsteht das Auf und Ab ihrer Entwicklung? In: Soziale Technik, 20. Jg., 3/2010, S. 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B.; Köppel, J. (2009): Erneuerbare Energien in Deutschland – Eine Biographie des Innovationsgeschehens. Endbericht zum Forschungsvorhaben „Innovationsbiographie der erneuerbaren Energien“ des Bundesumwelt¬ministeriums, FKZ: 0327607. Universitätsverlag der TU Berlin. ISBN: 978-3-7983-2201-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Kieß, C.; Peters, W. (2009): Anforderungen an die Erfassung, Bewertung und Sanierung von Biodiversitätsschäden nach dem Umweltschadensgesetz. In: Natur + Recht, H. 3/2009, S. 149-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J.; Pregger, T.; Scholz, Y.; Naegler, T.; Sterner, M.; Gerhardt, N.; v. Oehsen, A.; Pape, C.; Saint-Drenan, Y.; Wenzel, B. (2009): Leitszenario 2009 - Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Im Auftrag des BMU. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2009): Windenergie in Deutschland. Konstellationen, Dynamiken und Regulierungspotenziale im Innovationsprozess. Wiesbaden: VS-Verlag, Reihe Energiepolitik und Klimaschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B.; Ohlhorst, D.; Bruns, E. (2009): Geothermische Stromerzeugung in Deutschland – Stiefkind oder schlafender Riese? In: Zeitschrift für Energiewirtschaft 1/2009, S. 23-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2009): Strom aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2020 –  Kosten-Nutzen-Betrachtung ausgewählter Aspekte. Studie im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energien e.V. und der Agentur für erneuerbare Energien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Köppel, J.; Ohlhorst, D.; Schön, S. (2008): Die Innovationsbiographie der Windenergie. Absichten und Wirkungen von Steuerungsimpulsen. LIT Verlag, Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Bruns, E.; Schön, S.; Köppel, J. (2008): Windenergieboom in Deutschland: eine Erfolgsstory. In: Bechberger; M.; Mez, L.; Sohre, A. (Hrsg.): Windenergie im Ländervergleich. Steuerungsimpulse, Akteure und technische Entwicklung in Deutschland, Dänemark, Spanien und Großbritannien. Peter Lang Verlag, Frankfurt/M., S. 5-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. &amp;amp; Nitsch, J. (2008): Ausbau erneuerbarer Energien im Strombereich bis 2030 - Entwicklung der Vergütungszahlungen, Differenzkosten und EEG-Umlage. Im Auftrag des BMU. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2008): Vermiedene Energie-Importe und externe Kosten durch die Nutzung erneuerbarer Energien 2007. Im Auftrag des BMU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2008): Ökonomische Wirkungen des Ausbaus der Windkraft in Sachsen-Anhalt. Im Auftrag des Bundesverbandes Windenergie, Landesverband Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2008): Beschaffungsmehrkosten von Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz im Jahr 2007 (Differenzkosten nach § 15 EEG). Im Auftrag des BMU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2007 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Köppel, J.; Ohlhorst, D.; Schön, S. (2007): Konstellationsanalysen als Brückenkonzept für die Innovationsforschung. In: Hof, H. &amp;amp; Wengenroth, U. [Hrsg.] (2007): Innovationsforschung – Ansätze, Methoden, Grenzen und Perspektiven. LIT Verlag Berlin, S. 143-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, S.; Kruse, S.; Meister, M.; Noelting, B.; Ohlhorst, D. (2007): Handbuch Konstellationsanalyse – ein interdisziplinäres Brückenkonzept für die Nachhaltigkeits-, Technik- und Innovationsforschung. München: Oekom-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2007): Ökonomische Wirkungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Im Auftrag des BMU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2006 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Steinhauer, I. (2006): European Review of Environmental Research on Offshore Wind Energy. In: Köller, J.; Köppel, J.; Peters, W. [Hrsg.] (2006): Offshore Wind Energy. Research on Environmental Impacts. S. 331-341. Springer Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2006): Windenergie – eine Innovationsbiographie aus interdisziplinärer Perspektive. In: Bechberger, M.; Reiche, D. (Hrsg.): Erfolgsbedingungen für einen ökologischen Transformationsprozess der Energiewirtschaft. Berlin, Erich Schmidt Verlag, S. 101-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Steinhauer, I. (2005): Environmental Issues of Offshore Wind Energy Deployment in Europe. Final report.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J., Staiß, F.; Wenzel, B.; Fischedick, W. (2005): Ausbau erneuerbarer Energien im Stromsektor bis zum Jahr 2020. Arbeitsgemeinschaft ZSW, DLR, WI, IfnE. Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
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		<title>Publikationen</title>
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		<updated>2020-02-06T19:26:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Studien und Veröffentlichungen von INER-Forscher/innen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2017 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Roth, M. (2017, im Erscheinen): Entwicklung von Landschaftsbildbewertungsmethoden im Kontext der Eingriffsregelung - Stand und Perspektiven. In: Natur und Landschaft, vorauss. Heft 1/2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelpohl, T.; Ohlhorst, D.; Bechberger, M., Hirschl, B. (2017, im Erscheinen): German renewable energy policy – independent pioneering versus creeping Europeanization?In: Solorio, I., Jörgens, H. (eds.): A Guide to EU Renewable Energy Policy – Comparing Europeanization and Domestic Policy Change in EU Member States: Edward Elgar Publishing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2016 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016, im Erscheinen): Akteursvielfalt und Bürgerbeteiligung im Kontext der Energiewende in Deutschland – das EEG und seine Reformen. In: Radke, J.; Holstenkamp, L. (Hrsg): Energiewende und Partizipation – Transformationen von Gesellschaft und Technik. Springer VS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelpohl, T.; Ohlhorst, D.; Bechberger, M., Hirschl, B. (2016, im Erscheinen): Deutsche Erneuerbare-Energien-Politik – nationale Pionierarbeit versus schleichende Europäisierung? In: Grunwald, Armin; Renn, O.; Schippl, J. (Hrsg.): Die Energiewende verstehen - orientieren – gestalten. Nomos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Grüner, A.; Ohlhorst, D.; Sailer, F.; Wegner, N.; Wenzel, B. (2016): Instrumente für eine verbesserte räumliche Steuerung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Endbericht zum Forschungsvorhaben &amp;quot;Instrumente für eine verbesserte räumliche Steuerung der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien (IRSEE)&amp;quot;, FKZ: 0325599A/B. Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung (iner) (Hrsg.). Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. (2016): Gesamträumliche Steuerung der EE-Stromerzeugung durch Instrumente der Raumordnung – Analyse der Steuerungsfähigkeit auf Bundes- und Länderebene iner-Hintergrundpapier Nr. 4 vom 30.06.2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2016): Erneuerbare Energien in Wärmenetzen – eine realistische Perspektive? In: von Weizsäcker; Lindenberger; Höffler (Hrsg.): Interdisziplinäre Aspekte der Energiewirtschaft. Buchsonderausgabe der Zeitschrift für Energiewirtschaft. Springer-Vieweg-CMYK. S. 267-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D. (2016): Akteure verschiedener Handlungsebenen und ihre Interessen im Hinblick auf eine räumliche Steuerung des Zubaus erneuerbarer Energien iner-Hintergrundpapier Nr. 3 vom 29.04.2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Strukturelle Rahmenbedingungen und Hemmnisse für Stromeinsparungen und Effizienzsteigerungen in Haushalten. In: Demuth, B; Heiland, S.: Naturverträgliche Energiewende – zwischen allen Stühlen? BfN-Publikation, S. 53-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Germany’s Energy Transition Policy between National Targets and Decentralized Responsibilities. In: Jörgensen, Kirsten; Jogesh, Anu; Mishra, Arabinda (eds.): Journal of Integrative Environmental Sciences. Vol. 12 Issue 4 (Special Issue Subnational Climate Policy), p. 303-322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Die Umstellung auf Ausschreibungen in Zuge der EEG-Novelle 2014 – Auswirkungen auf Bürgerbeteiligung und Vielfalt der Akteure der Energieversorgung. FFU-Report 01-2016. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Interdisziplinäre Beurteilung von Windkraftanlagen. Mitwirkung am Akademienprojekt als Fachgruppenmitglied. In: Reuter, Andreas; Elsner, Peter (Hrsg.) 2016: Windkraftanlagen - Technologiesteckbrief zur Analyse „Flexibilitätskonzepte für die Stromversorgung 2050“. Schriftenreihe Energiesysteme der Zukunft. München, Halle Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roth, M. &amp;amp; Bruns, E. (2016): Landschaftsbildbewertung in Deutschland – Stand von Wissenschaft und Praxis. BfN-Skripten 439. 112 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roth, M. &amp;amp; Bruns, E. (2016): Landschaftsbildbewertung in der vorsorgenden Landschaftsplanung – Stand und Perspektiven. In: Natur und Landschaft, Heft 12/2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2015 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandt, R.; Ohlhorst, D.; Steuwer, S.; Tews, K. (2015): Energiewende: Gestaltungsaufgabe auf vielen Ebenen. GAiA 24/1 (Januar 2015), S. 62-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Futterlieb, M. (2015): Energiekonzepte der Bundesländer und Planungsregionen – Ein Beitrag zur räumlichen Steuerung des Zubaus erneuerbarer Energien? iner-Hintergrundpapier Nr. 1 vom 19.10.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. &amp;amp; Kröger, M. (2015): Konstellationsanalyse: Einbindung von Experten und Stakeholdern in interdisziplinäre Forschungsprojekte. In: Wassermann, S.; Niederberger, M. (Hrsg): Methoden der Experten- und Stakeholdereinbindung in der sozialwissenschaftlichen Forschung. Wiesbaden: Springer VS, S. 95-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. &amp;amp; Schön, S. (2015): Constellation Analysis as a Means of Innovation Research - Theory formation from the bottom up. In: Historical Social Research 40 (3), S. 258-278.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Schreurs, M.; Steuwer, S. (2015): Governance der Energiewende. In: Renn, Ortwin (Hrsg.): Aspekte der Energiewende aus sozialwissenschaftlicher Perspektive. Analyse aus der Schriftenreihe Energiesysteme der Zukunft. München, S. 66-75. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreurs, M. &amp;amp; Ohlhorst, D. (2015): NIMBY and YIMBY: Movements for and Against Renewable Energy in Germany and the United States. In: Hager, Carol; Haddad, Mary Alice (Eds.): NIMBY is Beautiful: Local Activism and Environmental Innovation in Germany and Beyond. Berghahn Books: New York/Oxford. p. 60-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2015): Energiewirtschaftliche Instrumente – Ein Beitrag zur räumlichen Steuerung des Zubaus erneuerbarer Energien? iner-Hintergrundpapier Nr. 2 vom 16.11.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B.; Bruns, E.; Adolf, M.; Ohlhorst, D. (2015): Erneuerbare Energien für die indidivuelle Wärmeversorgung. Treiber und Hemmnisse seit 1990. Renewable Energy Sources for domestic heating in Germany. Broschüre zum Forschungsvorhaben &amp;quot;Wärme aus erneuerbaren Energien in Deutschland. Eine Biograhie des Innovationsgeschehens&amp;quot;, FKZ: 03MAP238. Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung (iner) (Hrsg.). Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B.; Bruns, E.; Adolf, M.; Ohlhorst, D. (2015): Erneuerbare Energien zur individuellen Wärme- und Kälteerzeugung. Innovationen und Herausforderungen auf dem Weg in den Wärmemarkt. Endbericht zum Forschungsvorhaben &amp;quot;Wärme aus erneuerbaren Energien in Deutschland. Eine Biograhie des Innovationsgeschehens&amp;quot;, FKZ: 03MAP238. Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung (iner) (Hrsg.). Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2014 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. (2014): Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ohne Ziel? Räumliche Verteilung und Möglichkeiten der Steuerung im föderalen System. UVP-report, Heft 5, Jg. 28, S. 212-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futterlieb, M. (2014): 40 Prozent auf alles - außer Kohlekraftwerke! In: pv magazine (online) vom 17.06.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gawel, E.; Lehmann, P.; Korte, K.; Strunz, S.; Bovet, J.; Köck, W.; Massier, P.; Löschel, A.; Schober, D.; Ohlhorst, D.; Tews, K.; Schreurs, M.; Reeg, M.; Wassermann, S. (2014): The Future of the Energy Transition in Germany. In: Energy, Sustainability and Society, 4(15). Forum article, open access. SCOPUS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gawel, E., Lehmann, P., Korte, K., Strunz, S., Bovet, J., Köck, W., Massier, P., Löschel, A., Schober, D., Ohlhorst, D., Tews, K., Schreurs, M., Reeg, M.; Wassermann, S. (2014): Die Zukunft der Energiewende in Deutschland. In: Zeitschrift für Umweltrecht, 4/2014, S. 219-225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gullberg, A.; Ohlhorst, D.; Schreurs, M. (2014): Towards a low carbon energy future – renewable energy cooperation between Germany and Norway. In: Renewable Energy, Vol. 68, S. 216-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Tews, K.; Schreurs, M. (2014): Energiewende als Herausforderung der Koordination im Mehrebenensystem. In: Brunnengräber, A. &amp;amp; Di Nucci, M.R. (Hrsg.): Im Hürdenlauf zur Energiewende. Von Transformation, Reformen und Innovationen. Wiesbaden: Springer VS, S. 93-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Bruns, E.; Adolf, M. (2014): Erneuerbare Energien für Wärme – heiß oder nur lauwarm? Chancen und Hemmnisse der Diffusion innovativer Techniken. In: Brunnengräber, A. &amp;amp; Di Nucci, M.R. (Hrsg.): . Wiesbaden: Springer VS, S. 247-264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2013 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf, M. &amp;amp; Bruns, E. (2013): Erneuerbare Wärme in Deutschland: Dynamiken und Akteursinteressen bei der Nutzung biogener Festbrennstoffe. In: EnEV aktuell, Nr. 3, S. 11-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Tews, K.; Schreurs, M. (2013): Energiewende als Herausforderung der Koordination im Mehrebenensystem. In: Zeitschrift des ITAS zur Technikfolgenabschätzung (TATuP), Nr. 2, 22. Jahrgang, S. 48-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. &amp;amp; Tews, K. (2013): Deutschland als Laboratorium: Das Experiment Energiewende. In: politische bildung 2/2013, S. 26-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2012 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2012): Netze als Rückgrat der Energiewende - Hemmnisse für die Integration erneuerbarer Energien in Strom-, Gas- und Wärmenetze. Unter Mitarbeit von Frank Sailer und Thorsten Müller. Universitätsverlag der TU Berlin. 404 Seiten. ISBN: 978-3-7983-2471-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Ohlhorst, D. (2012): Innovationsbiographien erneuerbarer Energien im Stromsektor: Impulse durch StrEG und EEG im Wechselspiel mit heterogenen treibenden Kräften. In: Müller, T. (Hrsg.): 20 Jahre Recht der Erneuerbaren Energien. Baden-Baden: Nomos, S. 158-189.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J.; Pregger, T.; Naegler, T.; Heide, D.; de Tena, D.; Trieb, F.; Scholz, F.; Nienhaus, K.; Gerhardt, N.; Sterner, M.; Trost, T.; v. Oehsen, A.; Schwinn, R.; Pape, C.; Hahn, H.; Wickert, M.; Wenzel, B. (2010): Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Schlussbericht. Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Stuttgart, Kassel, Teltow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Schreurs, M.; Gullberg, A. (2012): Norwegen – „Batterie“ der deutschen Energiewende? Unterschiedliche Länderinteressen in der Energiepolitik. In: GAiA 21/4, S. 319 – 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. &amp;amp; Futterlieb, M. (2012): Selbstversorgung mit Solarstrom und Solarwärme. Im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Teltow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Ohlhorst, D. (2011): Wind Power Generation in Germany - a transdisciplinary view on the innovation biography. In: Journal of Transdisciplinary Environmental Studies (TES). The Journal of Transdisciplinary Environmental Studies (TES), Volume 10, no. 1, p. 45-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B.; Köppel, J. (2011): Renewable Energies in Germany’s Electricity Market. A Biography of the Innovation Process. Dordrecht, Heidelberg, London, New York: Springer-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futterlieb, M. (2011): Solar Thermal Energy – Comparing Framework Conditions and Support Measures in the Renewable Heat Market of Germany and Spain. Solar World Congress 2011 der International Solar Energy Society (ISES). Tagungsband &amp;quot;Renewable Energies and Society / Strategies and Policies&amp;quot;. Kassel. S. 109-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futterlieb, M. (2011): Solarthermische Wärmeerzeugung - Rahmenbedingungen und Förderstrategien im regenerativen Wärmesektor in Deutschland und Spanien. Universitätsverlag der TU Berlin. 152 Seiten. ISBN: 978-3-7983-2347-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2011): Energiemix im Lobbygeflecht – das Ringen der Akteure um die Weichenstellungen für die Zukunft. In: Keppler, Dorothee; Nölting, Benjamin; Schröder, Carolin (Hrsg.): Neue Energie im Osten - Gestaltung des Umbruchs. Perspektiven für eine zukunftsfähige sozial-ökologische Energiewende. Peter Lang Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt, M.; Püttner, A.; Musiol, F.; Wenzel, B.; Pehnt, M.; Brischke, L.; Schlusemann, R.; Kleinmanns, B. (2011): Vorbereitung und Begleitung der Erstellung des EEG-Erfahrungsberichtes 2011 gemäß §65 EEG (Vorhaben I). Untersuchung im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2010 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2010): 20 Jahre Förderung von Strom aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Renews Spezial, Heft 41, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J.; Pregger, T.; Scholz, Y.; Naegler, T.; Sterner, M.; Gerhardt, N.; v. Oehsen, A.; Pape, C.; Saint-Drenan, Y.; Wenzel, B. (2010): Leitstudie 2010 - Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Stuttgart, Kassel, Teltow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Schön, S. (2010): Windenergienutzung in Deutschland im dynamischen Wandel von Konfliktkonstellationen und Konflikttypen. In: Saretzki, T.; Feindt, P. (Hrsg.): Umwelt- und Technikkonflikte. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 198-218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2010): Die erneuerbaren Energien. Wie entsteht das Auf und Ab ihrer Entwicklung? In: Soziale Technik, 20. Jg., 3/2010, S. 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B.; Köppel, J. (2009): Erneuerbare Energien in Deutschland – Eine Biographie des Innovationsgeschehens. Endbericht zum Forschungsvorhaben „Innovationsbiographie der erneuerbaren Energien“ des Bundesumwelt¬ministeriums, FKZ: 0327607. Universitätsverlag der TU Berlin. ISBN: 978-3-7983-2201-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Kieß, C.; Peters, W. (2009): Anforderungen an die Erfassung, Bewertung und Sanierung von Biodiversitätsschäden nach dem Umweltschadensgesetz. In: Natur + Recht, H. 3/2009, S. 149-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J.; Pregger, T.; Scholz, Y.; Naegler, T.; Sterner, M.; Gerhardt, N.; v. Oehsen, A.; Pape, C.; Saint-Drenan, Y.; Wenzel, B. (2009): Leitszenario 2009 - Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Im Auftrag des BMU. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2009): Windenergie in Deutschland. Konstellationen, Dynamiken und Regulierungspotenziale im Innovationsprozess. Wiesbaden: VS-Verlag, Reihe Energiepolitik und Klimaschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B.; Ohlhorst, D.; Bruns, E. (2009): Geothermische Stromerzeugung in Deutschland – Stiefkind oder schlafender Riese? In: Zeitschrift für Energiewirtschaft 1/2009, S. 23-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2009): Strom aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2020 –  Kosten-Nutzen-Betrachtung ausgewählter Aspekte. Studie im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energien e.V. und der Agentur für erneuerbare Energien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Köppel, J.; Ohlhorst, D.; Schön, S. (2008): Die Innovationsbiographie der Windenergie. Absichten und Wirkungen von Steuerungsimpulsen. LIT Verlag, Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Bruns, E.; Schön, S.; Köppel, J. (2008): Windenergieboom in Deutschland: eine Erfolgsstory. In: Bechberger; M.; Mez, L.; Sohre, A. (Hrsg.): Windenergie im Ländervergleich. Steuerungsimpulse, Akteure und technische Entwicklung in Deutschland, Dänemark, Spanien und Großbritannien. Peter Lang Verlag, Frankfurt/M., S. 5-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. &amp;amp; Nitsch, J. (2008): Ausbau erneuerbarer Energien im Strombereich bis 2030 - Entwicklung der Vergütungszahlungen, Differenzkosten und EEG-Umlage. Im Auftrag des BMU. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2008): Vermiedene Energie-Importe und externe Kosten durch die Nutzung erneuerbarer Energien 2007. Im Auftrag des BMU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2008): Ökonomische Wirkungen des Ausbaus der Windkraft in Sachsen-Anhalt. Im Auftrag des Bundesverbandes Windenergie, Landesverband Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2008): Beschaffungsmehrkosten von Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz im Jahr 2007 (Differenzkosten nach § 15 EEG). Im Auftrag des BMU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2007 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Köppel, J.; Ohlhorst, D.; Schön, S. (2007): Konstellationsanalysen als Brückenkonzept für die Innovationsforschung. In: Hof, H. &amp;amp; Wengenroth, U. [Hrsg.] (2007): Innovationsforschung – Ansätze, Methoden, Grenzen und Perspektiven. LIT Verlag Berlin, S. 143-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, S.; Kruse, S.; Meister, M.; Noelting, B.; Ohlhorst, D. (2007): Handbuch Konstellationsanalyse – ein interdisziplinäres Brückenkonzept für die Nachhaltigkeits-, Technik- und Innovationsforschung. München: Oekom-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2007): Ökonomische Wirkungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Im Auftrag des BMU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2006 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Steinhauer, I. (2006): European Review of Environmental Research on Offshore Wind Energy. In: Köller, J.; Köppel, J.; Peters, W. [Hrsg.] (2006): Offshore Wind Energy. Research on Environmental Impacts. S. 331-341. Springer Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2006): Windenergie – eine Innovationsbiographie aus interdisziplinärer Perspektive. In: Bechberger, M.; Reiche, D. (Hrsg.): Erfolgsbedingungen für einen ökologischen Transformationsprozess der Energiewirtschaft. Berlin, Erich Schmidt Verlag, S. 101-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Steinhauer, I. (2005): Environmental Issues of Offshore Wind Energy Deployment in Europe. Final report.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J., Staiß, F.; Wenzel, B.; Fischedick, W. (2005): Ausbau erneuerbarer Energien im Stromsektor bis zum Jahr 2020. Arbeitsgemeinschaft ZSW, DLR, WI, IfnE. Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
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		<id>http://i-ner.de/index.php?title=Publikationen&amp;diff=3827</id>
		<title>Publikationen</title>
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		<updated>2020-02-06T19:24:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Studien und Veröffentlichungen von INER-Forscher/innen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2017 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Roth, M. (2017, im Erscheinen): Entwicklung von Landschaftsbildbewertungsmethoden im Kontext der Eingriffsregelung - Stand und Perspektiven. In: Natur und Landschaft, vorauss. Heft 1/2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelpohl, T.; Ohlhorst, D.; Bechberger, M., Hirschl, B. (2017, im Erscheinen): German renewable energy policy – independent pioneering versus creeping Europeanization?In: Solorio, I., Jörgens, H. (eds.): A Guide to EU Renewable Energy Policy – Comparing Europeanization and Domestic Policy Change in EU Member States: Edward Elgar Publishing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2016 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016, im Erscheinen): Akteursvielfalt und Bürgerbeteiligung im Kontext der Energiewende in Deutschland – das EEG und seine Reformen. In: Radke, J.; Holstenkamp, L. (Hrsg): Energiewende und Partizipation – Transformationen von Gesellschaft und Technik. Springer VS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelpohl, T.; Ohlhorst, D.; Bechberger, M., Hirschl, B. (2016, im Erscheinen): Deutsche Erneuerbare-Energien-Politik – nationale Pionierarbeit versus schleichende Europäisierung? In: Grunwald, Armin; Renn, O.; Schippl, J. (Hrsg.): Die Energiewende verstehen - orientieren – gestalten. Nomos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Grüner, A.; Ohlhorst, D.; Sailer, F.; Wegner, N.; Wenzel, B. (2016): Instrumente für eine verbesserte räumliche Steuerung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Endbericht zum Forschungsvorhaben &amp;quot;Instrumente für eine verbesserte räumliche Steuerung der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien (IRSEE)&amp;quot;, FKZ: 0325599A/B. Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung (iner) (Hrsg.). Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. (2016): Gesamträumliche Steuerung der EE-Stromerzeugung durch Instrumente der Raumordnung – Analyse der Steuerungsfähigkeit auf Bundes- und Länderebene iner-Hintergrundpapier Nr. 4 vom 30.06.2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2016): Erneuerbare Energien in Wärmenetzen – eine realistische Perspektive? In: von Weizsäcker; Lindenberger; Höffler (Hrsg.): Interdisziplinäre Aspekte der Energiewirtschaft. Buchsonderausgabe der Zeitschrift für Energiewirtschaft. Springer-Vieweg-CMYK. S. 267-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D. (2016): Akteure verschiedener Handlungsebenen und ihre Interessen im Hinblick auf eine räumliche Steuerung des Zubaus erneuerbarer Energien iner-Hintergrundpapier Nr. 3 vom 29.04.2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Strukturelle Rahmenbedingungen und Hemmnisse für Stromeinsparungen und Effizienzsteigerungen in Haushalten. In: Demuth, B; Heiland, S.: Naturverträgliche Energiewende – zwischen allen Stühlen? BfN-Publikation, S. 53-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Germany’s Energy Transition Policy between National Targets and Decentralized Responsibilities. In: Jörgensen, Kirsten; Jogesh, Anu; Mishra, Arabinda (eds.): Journal of Integrative Environmental Sciences. Vol. 12 Issue 4 (Special Issue Subnational Climate Policy), p. 303-322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Die Umstellung auf Ausschreibungen in Zuge der EEG-Novelle 2014 – Auswirkungen auf Bürgerbeteiligung und Vielfalt der Akteure der Energieversorgung. FFU-Report 01-2016. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Interdisziplinäre Beurteilung von Windkraftanlagen. Mitwirkung am Akademienprojekt als Fachgruppenmitglied. In: Reuter, Andreas; Elsner, Peter (Hrsg.) 2016: Windkraftanlagen - Technologiesteckbrief zur Analyse „Flexibilitätskonzepte für die Stromversorgung 2050“. Schriftenreihe Energiesysteme der Zukunft. München, Halle Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roth, M. &amp;amp; Bruns, E. (2016): Landschaftsbildbewertung in Deutschland – Stand von Wissenschaft und Praxis. BfN-Skripten 439. 112 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roth, M. &amp;amp; Bruns, E. (2016): Landschaftsbildbewertung in der vorsorgenden Landschaftsplanung – Stand und Perspektiven. In: Natur und Landschaft, Heft 12/2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2015 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandt, R.; Ohlhorst, D.; Steuwer, S.; Tews, K. (2015): Energiewende: Gestaltungsaufgabe auf vielen Ebenen. GAiA 24/1 (Januar 2015), S. 62-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Futterlieb, M. (2015): Energiekonzepte der Bundesländer und Planungsregionen – Ein Beitrag zur räumlichen Steuerung des Zubaus erneuerbarer Energien? iner-Hintergrundpapier Nr. 1 vom 19.10.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. &amp;amp; Kröger, M. (2015): Konstellationsanalyse: Einbindung von Experten und Stakeholdern in interdisziplinäre Forschungsprojekte. In: Wassermann, S.; Niederberger, M. (Hrsg): Methoden der Experten- und Stakeholdereinbindung in der sozialwissenschaftlichen Forschung. Wiesbaden: Springer VS, S. 95-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. &amp;amp; Schön, S. (2015): Constellation Analysis as a Means of Innovation Research - Theory formation from the bottom up. In: Historical Social Research 40 (3), S. 258-278.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Schreurs, M.; Steuwer, S. (2015): Governance der Energiewende. In: Renn, Ortwin (Hrsg.): Aspekte der Energiewende aus sozialwissenschaftlicher Perspektive. Analyse aus der Schriftenreihe Energiesysteme der Zukunft. München, S. 66-75. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreurs, M. &amp;amp; Ohlhorst, D. (2015): NIMBY and YIMBY: Movements for and Against Renewable Energy in Germany and the United States. In: Hager, Carol; Haddad, Mary Alice (Eds.): NIMBY is Beautiful: Local Activism and Environmental Innovation in Germany and Beyond. Berghahn Books: New York/Oxford. p. 60-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2015): Energiewirtschaftliche Instrumente – Ein Beitrag zur räumlichen Steuerung des Zubaus erneuerbarer Energien? iner-Hintergrundpapier Nr. 2 vom 16.11.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B.; Bruns, E.; Adolf, M.; Ohlhorst, D. (2015): Erneuerbare Energien für die indidivuelle Wärmeversorgung. Treiber und Hemmnisse seit 1990. Renewable Energy Sources for domestic heating in Germany. Broschüre zum Forschungsvorhaben &amp;quot;Wärme aus erneuerbaren Energien in Deutschland. Eine Biograhie des Innovationsgeschehens&amp;quot;, FKZ: 03MAP238. Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung (iner) (Hrsg.). Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B.; Bruns, E.; Adolf, M.; Ohlhorst, D. (2015): Erneuerbare Energien zur individuellen Wärme- und Kälteerzeugung. Innovationen und Herausforderungen auf dem Weg in den Wärmemarkt. Endbericht zum Forschungsvorhaben &amp;quot;Wärme aus erneuerbaren Energien in Deutschland. Eine Biograhie des Innovationsgeschehens&amp;quot;, FKZ: 03MAP238. Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung (iner) (Hrsg.). Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2014 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. (2014): Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ohne Ziel? Räumliche Verteilung und Möglichkeiten der Steuerung im föderalen System. UVP-report, Heft 5, Jg. 28, S. 212-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futterlieb, M. (2014): 40 Prozent auf alles - außer Kohlekraftwerke! In: pv magazine (online) vom 17.06.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gawel, E.; Lehmann, P.; Korte, K.; Strunz, S.; Bovet, J.; Köck, W.; Massier, P.; Löschel, A.; Schober, D.; Ohlhorst, D.; Tews, K.; Schreurs, M.; Reeg, M.; Wassermann, S. (2014): The Future of the Energy Transition in Germany. In: Energy, Sustainability and Society, 4(15). Forum article, open access. SCOPUS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gawel, E., Lehmann, P., Korte, K., Strunz, S., Bovet, J., Köck, W., Massier, P., Löschel, A., Schober, D., Ohlhorst, D., Tews, K., Schreurs, M., Reeg, M.; Wassermann, S. (2014): Die Zukunft der Energiewende in Deutschland. In: Zeitschrift für Umweltrecht, 4/2014, S. 219-225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gullberg, A.; Ohlhorst, D.; Schreurs, M. (2014): Towards a low carbon energy future – renewable energy cooperation between Germany and Norway. In: Renewable Energy, Vol. 68, S. 216-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Tews, K.; Schreurs, M. (2014): Energiewende als Herausforderung der Koordination im Mehrebenensystem. In: Brunnengräber, A. &amp;amp; Di Nucci, M.R. (Hrsg.): Im Hürdenlauf zur Energiewende. Von Transformation, Reformen und Innovationen. Wiesbaden: Springer VS, S. 93-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Bruns, E.; Adolf, M. (2014): Erneuerbare Energien für Wärme – heiß oder nur lauwarm? Chancen und Hemmnisse der Diffusion innovativer Techniken. In: Brunnengräber, A. &amp;amp; Di Nucci, M.R. (Hrsg.): . Wiesbaden: Springer VS, S. 247-264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2013 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf, M. &amp;amp; Bruns, E. (2013): Erneuerbare Wärme in Deutschland: Dynamiken und Akteursinteressen bei der Nutzung biogener Festbrennstoffe. In: EnEV aktuell, Nr. 3, S. 11-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Tews, K.; Schreurs, M. (2013): Energiewende als Herausforderung der Koordination im Mehrebenensystem. In: Zeitschrift des ITAS zur Technikfolgenabschätzung (TATuP), Nr. 2, 22. Jahrgang, S. 48-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. &amp;amp; Tews, K. (2013): Deutschland als Laboratorium: Das Experiment Energiewende. In: politische bildung 2/2013, S. 26-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2012 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2012): Netze als Rückgrat der Energiewende - Hemmnisse für die Integration erneuerbarer Energien in Strom-, Gas- und Wärmenetze. Unter Mitarbeit von Frank Sailer und Thorsten Müller. Universitätsverlag der TU Berlin. 404 Seiten. ISBN: 978-3-7983-2471-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Ohlhorst, D. (2012): Innovationsbiographien erneuerbarer Energien im Stromsektor: Impulse durch StrEG und EEG im Wechselspiel mit heterogenen treibenden Kräften. In: Müller, T. (Hrsg.): 20 Jahre Recht der Erneuerbaren Energien. Baden-Baden: Nomos, S. 158-189.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J.; Pregger, T.; Naegler, T.; Heide, D.; de Tena, D.; Trieb, F.; Scholz, F.; Nienhaus, K.; Gerhardt, N.; Sterner, M.; Trost, T.; v. Oehsen, A.; Schwinn, R.; Pape, C.; Hahn, H.; Wickert, M.; Wenzel, B. (2010): Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Schlussbericht. Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Stuttgart, Kassel, Teltow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Schreurs, M.; Gullberg, A. (2012): Norwegen – „Batterie“ der deutschen Energiewende? Unterschiedliche Länderinteressen in der Energiepolitik. In: GAiA 21/4, S. 319 – 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. &amp;amp; Futterlieb, M. (2012): Selbstversorgung mit Solarstrom und Solarwärme. Im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Teltow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Ohlhorst, D. (2011): Wind Power Generation in Germany - a transdisciplinary view on the innovation biography. In: Journal of Transdisciplinary Environmental Studies (TES). The Journal of Transdisciplinary Environmental Studies (TES), Volume 10, no. 1, p. 45-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B.; Köppel, J. (2011): Renewable Energies in Germany’s Electricity Market. A Biography of the Innovation Process. Dordrecht, Heidelberg, London, New York: Springer-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futterlieb, M. (2011): Solar Thermal Energy – Comparing Framework Conditions and Support Measures in the Renewable Heat Market of Germany and Spain. Solar World Congress 2011 der International Solar Energy Society (ISES). Tagungsband &amp;quot;Renewable Energies and Society / Strategies and Policies&amp;quot;. Kassel. S. 109-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futterlieb, M. (2011): Solarthermische Wärmeerzeugung - Rahmenbedingungen und Förderstrategien im regenerativen Wärmesektor in Deutschland und Spanien. Universitätsverlag der TU Berlin. 152 Seiten. ISBN: 978-3-7983-2347-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2011): Energiemix im Lobbygeflecht – das Ringen der Akteure um die Weichenstellungen für die Zukunft. In: Keppler, Dorothee; Nölting, Benjamin; Schröder, Carolin (Hrsg.): Neue Energie im Osten - Gestaltung des Umbruchs. Perspektiven für eine zukunftsfähige sozial-ökologische Energiewende. Peter Lang Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt, M.; Püttner, A.; Musiol, F.; Wenzel, B.; Pehnt, M.; Brischke, L.; Schlusemann, R.; Kleinmanns, B. (2011): Vorbereitung und Begleitung der Erstellung des EEG-Erfahrungsberichtes 2011 gemäß §65 EEG (Vorhaben I). Untersuchung im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2010 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2010): 20 Jahre Förderung von Strom aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Renews Spezial, Heft 41, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J.; Pregger, T.; Scholz, Y.; Naegler, T.; Sterner, M.; Gerhardt, N.; v. Oehsen, A.; Pape, C.; Saint-Drenan, Y.; Wenzel, B. (2010): Leitstudie 2010 - Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Stuttgart, Kassel, Teltow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Schön, S. (2010): Windenergienutzung in Deutschland im dynamischen Wandel von Konfliktkonstellationen und Konflikttypen. In: Saretzki, T.; Feindt, P. (Hrsg.): Umwelt- und Technikkonflikte. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 198-218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2010): Die erneuerbaren Energien. Wie entsteht das Auf und Ab ihrer Entwicklung? In: Soziale Technik, 20. Jg., 3/2010, S. 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B.; Köppel, J. (2009): Erneuerbare Energien in Deutschland – Eine Biographie des Innovationsgeschehens. Endbericht zum Forschungsvorhaben „Innovationsbiographie der erneuerbaren Energien“ des Bundesumwelt¬ministeriums, FKZ: 0327607. Universitätsverlag der TU Berlin. ISBN: 978-3-7983-2201-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Kieß, C.; Peters, W. (2009): Anforderungen an die Erfassung, Bewertung und Sanierung von Biodiversitätsschäden nach dem Umweltschadensgesetz. In: Natur + Recht, H. 3/2009, S. 149-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J.; Pregger, T.; Scholz, Y.; Naegler, T.; Sterner, M.; Gerhardt, N.; v. Oehsen, A.; Pape, C.; Saint-Drenan, Y.; Wenzel, B. (2009): Leitszenario 2009 - Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Im Auftrag des BMU. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2009): Windenergie in Deutschland. Konstellationen, Dynamiken und Regulierungspotenziale im Innovationsprozess. Wiesbaden: VS-Verlag, Reihe Energiepolitik und Klimaschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B.; Ohlhorst, D.; Bruns, E. (2009): Geothermische Stromerzeugung in Deutschland – Stiefkind oder schlafender Riese? In: Zeitschrift für Energiewirtschaft 1/2009, S. 23-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2009): Strom aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2020 –  Kosten-Nutzen-Betrachtung ausgewählter Aspekte. Studie im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energien e.V. und der Agentur für erneuerbare Energien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Köppel, J.; Ohlhorst, D.; Schön, S. (2008): Die Innovationsbiographie der Windenergie. Absichten und Wirkungen von Steuerungsimpulsen. LIT Verlag, Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Bruns, E.; Schön, S.; Köppel, J. (2008): Windenergieboom in Deutschland: eine Erfolgsstory. In: Bechberger; M.; Mez, L.; Sohre, A. (Hrsg.): Windenergie im Ländervergleich. Steuerungsimpulse, Akteure und technische Entwicklung in Deutschland, Dänemark, Spanien und Großbritannien. Peter Lang Verlag, Frankfurt/M., S. 5-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. &amp;amp; Nitsch, J. (2008): Ausbau erneuerbarer Energien im Strombereich bis 2030 - Entwicklung der Vergütungszahlungen, Differenzkosten und EEG-Umlage. Im Auftrag des BMU. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2008): Vermiedene Energie-Importe und externe Kosten durch die Nutzung erneuerbarer Energien 2007. Im Auftrag des BMU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2008): Ökonomische Wirkungen des Ausbaus der Windkraft in Sachsen-Anhalt. Im Auftrag des Bundesverbandes Windenergie, Landesverband Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2008): Beschaffungsmehrkosten von Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz im Jahr 2007 (Differenzkosten nach § 15 EEG). Im Auftrag des BMU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2007 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Köppel, J.; Ohlhorst, D.; Schön, S. (2007): Konstellationsanalysen als Brückenkonzept für die Innovationsforschung. In: Hof, H. &amp;amp; Wengenroth, U. [Hrsg.] (2007): Innovationsforschung – Ansätze, Methoden, Grenzen und Perspektiven. LIT Verlag Berlin, S. 143-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, S.; Kruse, S.; Meister, M.; Noelting, B.; Ohlhorst, D. (2007): Handbuch Konstellationsanalyse – ein interdisziplinäres Brückenkonzept für die Nachhaltigkeits-, Technik- und Innovationsforschung. München: Oekom-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2007): Ökonomische Wirkungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Im Auftrag des BMU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2006 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Steinhauer, I. (2006): European Review of Environmental Research on Offshore Wind Energy. In: Köller, J.; Köppel, J.; Peters, W. [Hrsg.] (2006): Offshore Wind Energy. Research on Environmental Impacts. S. 331-341. Springer Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2006): Windenergie – eine Innovationsbiographie aus interdisziplinärer Perspektive. In: Bechberger, M.; Reiche, D. (Hrsg.): Erfolgsbedingungen für einen ökologischen Transformationsprozess der Energiewirtschaft. Berlin, Erich Schmidt Verlag, S. 101-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Steinhauer, I. (2005): Environmental Issues of Offshore Wind Energy Deployment in Europe. Final report.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J., Staiß, F.; Wenzel, B.; Fischedick, W. (2005): Ausbau erneuerbarer Energien im Stromsektor bis zum Jahr 2020. Arbeitsgemeinschaft ZSW, DLR, WI, IfnE. Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
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		<title>Publikationen</title>
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		<updated>2020-02-06T19:21:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: Die Seite wurde neu angelegt: „ === Studien und Veröffentlichungen von INER-Forscher/innen ===  === 2017 ===  Bruns, E.; Roth, M. (2017, im Erscheinen): Entwicklung von Landschaftsbildbewer…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=== Studien und Veröffentlichungen von INER-Forscher/innen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2017 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Roth, M. (2017, im Erscheinen): Entwicklung von Landschaftsbildbewertungsmethoden im Kontext der Eingriffsregelung - Stand und Perspektiven. In: Natur und Landschaft, vorauss. Heft 1/2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelpohl, T.; Ohlhorst, D.; Bechberger, M., Hirschl, B. (2017, im Erscheinen): German renewable energy policy – independent pioneering versus creeping Europeanization?In: Solorio, I., Jörgens, H. (eds.): A Guide to EU Renewable Energy Policy – Comparing Europeanization and Domestic Policy Change in EU Member States: Edward Elgar Publishing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2016 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016, im Erscheinen): Akteursvielfalt und Bürgerbeteiligung im Kontext der Energiewende in Deutschland – das EEG und seine Reformen. In: Radke, J.; Holstenkamp, L. (Hrsg): Energiewende und Partizipation – Transformationen von Gesellschaft und Technik. Springer VS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelpohl, T.; Ohlhorst, D.; Bechberger, M., Hirschl, B. (2016, im Erscheinen): Deutsche Erneuerbare-Energien-Politik – nationale Pionierarbeit versus schleichende Europäisierung? In: Grunwald, Armin; Renn, O.; Schippl, J. (Hrsg.): Die Energiewende verstehen - orientieren – gestalten. Nomos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Grüner, A.; Ohlhorst, D.; Sailer, F.; Wegner, N.; Wenzel, B. (2016): Instrumente für eine verbesserte räumliche Steuerung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Endbericht zum Forschungsvorhaben &amp;quot;Instrumente für eine verbesserte räumliche Steuerung der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien (IRSEE)&amp;quot;, FKZ: 0325599A/B. Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung (iner) (Hrsg.). Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. (2016): Gesamträumliche Steuerung der EE-Stromerzeugung durch Instrumente der Raumordnung – Analyse der Steuerungsfähigkeit auf Bundes- und Länderebene iner-Hintergrundpapier Nr. 4 vom 30.06.2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2016): Erneuerbare Energien in Wärmenetzen – eine realistische Perspektive? In: von Weizsäcker; Lindenberger; Höffler (Hrsg.): Interdisziplinäre Aspekte der Energiewirtschaft. Buchsonderausgabe der Zeitschrift für Energiewirtschaft. Springer-Vieweg-CMYK. S. 267-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D. (2016): Akteure verschiedener Handlungsebenen und ihre Interessen im Hinblick auf eine räumliche Steuerung des Zubaus erneuerbarer Energien iner-Hintergrundpapier Nr. 3 vom 29.04.2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Strukturelle Rahmenbedingungen und Hemmnisse für Stromeinsparungen und Effizienzsteigerungen in Haushalten. In: Demuth, B; Heiland, S.: Naturverträgliche Energiewende – zwischen allen Stühlen? BfN-Publikation, S. 53-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Germany’s Energy Transition Policy between National Targets and Decentralized Responsibilities. In: Jörgensen, Kirsten; Jogesh, Anu; Mishra, Arabinda (eds.): Journal of Integrative Environmental Sciences. Vol. 12 Issue 4 (Special Issue Subnational Climate Policy), p. 303-322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Die Umstellung auf Ausschreibungen in Zuge der EEG-Novelle 2014 – Auswirkungen auf Bürgerbeteiligung und Vielfalt der Akteure der Energieversorgung. FFU-Report 01-2016. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2016): Interdisziplinäre Beurteilung von Windkraftanlagen. Mitwirkung am Akademienprojekt als Fachgruppenmitglied. In: Reuter, Andreas; Elsner, Peter (Hrsg.) 2016: Windkraftanlagen - Technologiesteckbrief zur Analyse „Flexibilitätskonzepte für die Stromversorgung 2050“. Schriftenreihe Energiesysteme der Zukunft. München, Halle Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roth, M. &amp;amp; Bruns, E. (2016): Landschaftsbildbewertung in Deutschland – Stand von Wissenschaft und Praxis. BfN-Skripten 439. 112 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roth, M. &amp;amp; Bruns, E. (2016): Landschaftsbildbewertung in der vorsorgenden Landschaftsplanung – Stand und Perspektiven. In: Natur und Landschaft, Heft 12/2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2015 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandt, R.; Ohlhorst, D.; Steuwer, S.; Tews, K. (2015): Energiewende: Gestaltungsaufgabe auf vielen Ebenen. GAiA 24/1 (Januar 2015), S. 62-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Futterlieb, M. (2015): Energiekonzepte der Bundesländer und Planungsregionen – Ein Beitrag zur räumlichen Steuerung des Zubaus erneuerbarer Energien? iner-Hintergrundpapier Nr. 1 vom 19.10.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. &amp;amp; Kröger, M. (2015): Konstellationsanalyse: Einbindung von Experten und Stakeholdern in interdisziplinäre Forschungsprojekte. In: Wassermann, S.; Niederberger, M. (Hrsg): Methoden der Experten- und Stakeholdereinbindung in der sozialwissenschaftlichen Forschung. Wiesbaden: Springer VS, S. 95-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. &amp;amp; Schön, S. (2015): Constellation Analysis as a Means of Innovation Research - Theory formation from the bottom up. In: Historical Social Research 40 (3), S. 258-278.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Schreurs, M.; Steuwer, S. (2015): Governance der Energiewende. In: Renn, Ortwin (Hrsg.): Aspekte der Energiewende aus sozialwissenschaftlicher Perspektive. Analyse aus der Schriftenreihe Energiesysteme der Zukunft. München, S. 66-75. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreurs, M. &amp;amp; Ohlhorst, D. (2015): NIMBY and YIMBY: Movements for and Against Renewable Energy in Germany and the United States. In: Hager, Carol; Haddad, Mary Alice (Eds.): NIMBY is Beautiful: Local Activism and Environmental Innovation in Germany and Beyond. Berghahn Books: New York/Oxford. p. 60-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2015): Energiewirtschaftliche Instrumente – Ein Beitrag zur räumlichen Steuerung des Zubaus erneuerbarer Energien? iner-Hintergrundpapier Nr. 2 vom 16.11.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B.; Bruns, E.; Adolf, M.; Ohlhorst, D. (2015): Erneuerbare Energien für die indidivuelle Wärmeversorgung. Treiber und Hemmnisse seit 1990. Renewable Energy Sources for domestic heating in Germany. Broschüre zum Forschungsvorhaben &amp;quot;Wärme aus erneuerbaren Energien in Deutschland. Eine Biograhie des Innovationsgeschehens&amp;quot;, FKZ: 03MAP238. Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung (iner) (Hrsg.). Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B.; Bruns, E.; Adolf, M.; Ohlhorst, D. (2015): Erneuerbare Energien zur individuellen Wärme- und Kälteerzeugung. Innovationen und Herausforderungen auf dem Weg in den Wärmemarkt. Endbericht zum Forschungsvorhaben &amp;quot;Wärme aus erneuerbaren Energien in Deutschland. Eine Biograhie des Innovationsgeschehens&amp;quot;, FKZ: 03MAP238. Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung (iner) (Hrsg.). Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2014 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. (2014): Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ohne Ziel? Räumliche Verteilung und Möglichkeiten der Steuerung im föderalen System. UVP-report, Heft 5, Jg. 28, S. 212-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futterlieb, M. (2014): 40 Prozent auf alles - außer Kohlekraftwerke! In: pv magazine (online) vom 17.06.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gawel, E.; Lehmann, P.; Korte, K.; Strunz, S.; Bovet, J.; Köck, W.; Massier, P.; Löschel, A.; Schober, D.; Ohlhorst, D.; Tews, K.; Schreurs, M.; Reeg, M.; Wassermann, S. (2014): The Future of the Energy Transition in Germany. In: Energy, Sustainability and Society, 4(15). Forum article, open access. SCOPUS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gawel, E., Lehmann, P., Korte, K., Strunz, S., Bovet, J., Köck, W., Massier, P., Löschel, A., Schober, D., Ohlhorst, D., Tews, K., Schreurs, M., Reeg, M.; Wassermann, S. (2014): Die Zukunft der Energiewende in Deutschland. In: Zeitschrift für Umweltrecht, 4/2014, S. 219-225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gullberg, A.; Ohlhorst, D.; Schreurs, M. (2014): Towards a low carbon energy future – renewable energy cooperation between Germany and Norway. In: Renewable Energy, Vol. 68, S. 216-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Tews, K.; Schreurs, M. (2014): Energiewende als Herausforderung der Koordination im Mehrebenensystem. In: Brunnengräber, A. &amp;amp; Di Nucci, M.R. (Hrsg.): Im Hürdenlauf zur Energiewende. Von Transformation, Reformen und Innovationen. Wiesbaden: Springer VS, S. 93-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Bruns, E.; Adolf, M. (2014): Erneuerbare Energien für Wärme – heiß oder nur lauwarm? Chancen und Hemmnisse der Diffusion innovativer Techniken. In: Brunnengräber, A. &amp;amp; Di Nucci, M.R. (Hrsg.): . Wiesbaden: Springer VS, S. 247-264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2013 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf, M. &amp;amp; Bruns, E. (2013): Erneuerbare Wärme in Deutschland: Dynamiken und Akteursinteressen bei der Nutzung biogener Festbrennstoffe. In: EnEV aktuell, Nr. 3, S. 11-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Tews, K.; Schreurs, M. (2013): Energiewende als Herausforderung der Koordination im Mehrebenensystem. In: Zeitschrift des ITAS zur Technikfolgenabschätzung (TATuP), Nr. 2, 22. Jahrgang, S. 48-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. &amp;amp; Tews, K. (2013): Deutschland als Laboratorium: Das Experiment Energiewende. In: politische bildung 2/2013, S. 26-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2012 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Futterlieb, M.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2012): Netze als Rückgrat der Energiewende - Hemmnisse für die Integration erneuerbarer Energien in Strom-, Gas- und Wärmenetze. Unter Mitarbeit von Frank Sailer und Thorsten Müller. Universitätsverlag der TU Berlin. 404 Seiten. ISBN: 978-3-7983-2471-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Ohlhorst, D. (2012): Innovationsbiographien erneuerbarer Energien im Stromsektor: Impulse durch StrEG und EEG im Wechselspiel mit heterogenen treibenden Kräften. In: Müller, T. (Hrsg.): 20 Jahre Recht der Erneuerbaren Energien. Baden-Baden: Nomos, S. 158-189.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J.; Pregger, T.; Naegler, T.; Heide, D.; de Tena, D.; Trieb, F.; Scholz, F.; Nienhaus, K.; Gerhardt, N.; Sterner, M.; Trost, T.; v. Oehsen, A.; Schwinn, R.; Pape, C.; Hahn, H.; Wickert, M.; Wenzel, B. (2010): Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Schlussbericht. Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Stuttgart, Kassel, Teltow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Schreurs, M.; Gullberg, A. (2012): Norwegen – „Batterie“ der deutschen Energiewende? Unterschiedliche Länderinteressen in der Energiepolitik. In: GAiA 21/4, S. 319 – 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. &amp;amp; Futterlieb, M. (2012): Selbstversorgung mit Solarstrom und Solarwärme. Im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Teltow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Ohlhorst, D. (2011): Wind Power Generation in Germany - a transdisciplinary view on the innovation biography. In: Journal of Transdisciplinary Environmental Studies (TES). The Journal of Transdisciplinary Environmental Studies (TES), Volume 10, no. 1, p. 45-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B.; Köppel, J. (2011): Renewable Energies in Germany’s Electricity Market. A Biography of the Innovation Process. Dordrecht, Heidelberg, London, New York: Springer-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futterlieb, M. (2011): Solar Thermal Energy – Comparing Framework Conditions and Support Measures in the Renewable Heat Market of Germany and Spain. Solar World Congress 2011 der International Solar Energy Society (ISES). Tagungsband &amp;quot;Renewable Energies and Society / Strategies and Policies&amp;quot;. Kassel. S. 109-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futterlieb, M. (2011): Solarthermische Wärmeerzeugung - Rahmenbedingungen und Förderstrategien im regenerativen Wärmesektor in Deutschland und Spanien. Universitätsverlag der TU Berlin. 152 Seiten. ISBN: 978-3-7983-2347-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2011): Energiemix im Lobbygeflecht – das Ringen der Akteure um die Weichenstellungen für die Zukunft. In: Keppler, Dorothee; Nölting, Benjamin; Schröder, Carolin (Hrsg.): Neue Energie im Osten - Gestaltung des Umbruchs. Perspektiven für eine zukunftsfähige sozial-ökologische Energiewende. Peter Lang Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt, M.; Püttner, A.; Musiol, F.; Wenzel, B.; Pehnt, M.; Brischke, L.; Schlusemann, R.; Kleinmanns, B. (2011): Vorbereitung und Begleitung der Erstellung des EEG-Erfahrungsberichtes 2011 gemäß §65 EEG (Vorhaben I). Untersuchung im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2010 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B. (2010): 20 Jahre Förderung von Strom aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Renews Spezial, Heft 41, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J.; Pregger, T.; Scholz, Y.; Naegler, T.; Sterner, M.; Gerhardt, N.; v. Oehsen, A.; Pape, C.; Saint-Drenan, Y.; Wenzel, B. (2010): Leitstudie 2010 - Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Stuttgart, Kassel, Teltow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Schön, S. (2010): Windenergienutzung in Deutschland im dynamischen Wandel von Konfliktkonstellationen und Konflikttypen. In: Saretzki, T.; Feindt, P. (Hrsg.): Umwelt- und Technikkonflikte. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 198-218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2010): Die erneuerbaren Energien. Wie entsteht das Auf und Ab ihrer Entwicklung? In: Soziale Technik, 20. Jg., 3/2010, S. 7-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2009 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Ohlhorst, D.; Wenzel, B.; Köppel, J. (2009): Erneuerbare Energien in Deutschland – Eine Biographie des Innovationsgeschehens. Endbericht zum Forschungsvorhaben „Innovationsbiographie der erneuerbaren Energien“ des Bundesumwelt¬ministeriums, FKZ: 0327607. Universitätsverlag der TU Berlin. ISBN: 978-3-7983-2201-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Kieß, C.; Peters, W. (2009): Anforderungen an die Erfassung, Bewertung und Sanierung von Biodiversitätsschäden nach dem Umweltschadensgesetz. In: Natur + Recht, H. 3/2009, S. 149-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J.; Pregger, T.; Scholz, Y.; Naegler, T.; Sterner, M.; Gerhardt, N.; v. Oehsen, A.; Pape, C.; Saint-Drenan, Y.; Wenzel, B. (2009): Leitszenario 2009 - Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Im Auftrag des BMU. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2009): Windenergie in Deutschland. Konstellationen, Dynamiken und Regulierungspotenziale im Innovationsprozess. Wiesbaden: VS-Verlag, Reihe Energiepolitik und Klimaschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B.; Ohlhorst, D.; Bruns, E. (2009): Geothermische Stromerzeugung in Deutschland – Stiefkind oder schlafender Riese? In: Zeitschrift für Energiewirtschaft 1/2009, S. 23-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2009): Strom aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2020 –  Kosten-Nutzen-Betrachtung ausgewählter Aspekte. Studie im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energien e.V. und der Agentur für erneuerbare Energien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Köppel, J.; Ohlhorst, D.; Schön, S. (2008): Die Innovationsbiographie der Windenergie. Absichten und Wirkungen von Steuerungsimpulsen. LIT Verlag, Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D.; Bruns, E.; Schön, S.; Köppel, J. (2008): Windenergieboom in Deutschland: eine Erfolgsstory. In: Bechberger; M.; Mez, L.; Sohre, A. (Hrsg.): Windenergie im Ländervergleich. Steuerungsimpulse, Akteure und technische Entwicklung in Deutschland, Dänemark, Spanien und Großbritannien. Peter Lang Verlag, Frankfurt/M., S. 5-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. &amp;amp; Nitsch, J. (2008): Ausbau erneuerbarer Energien im Strombereich bis 2030 - Entwicklung der Vergütungszahlungen, Differenzkosten und EEG-Umlage. Im Auftrag des BMU. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2008): Vermiedene Energie-Importe und externe Kosten durch die Nutzung erneuerbarer Energien 2007. Im Auftrag des BMU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2008): Ökonomische Wirkungen des Ausbaus der Windkraft in Sachsen-Anhalt. Im Auftrag des Bundesverbandes Windenergie, Landesverband Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2008): Beschaffungsmehrkosten von Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz im Jahr 2007 (Differenzkosten nach § 15 EEG). Im Auftrag des BMU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2007 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E.; Köppel, J.; Ohlhorst, D.; Schön, S. (2007): Konstellationsanalysen als Brückenkonzept für die Innovationsforschung. In: Hof, H. &amp;amp; Wengenroth, U. [Hrsg.] (2007): Innovationsforschung – Ansätze, Methoden, Grenzen und Perspektiven. LIT Verlag Berlin, S. 143-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, S.; Kruse, S.; Meister, M.; Noelting, B.; Ohlhorst, D. (2007): Handbuch Konstellationsanalyse – ein interdisziplinäres Brückenkonzept für die Nachhaltigkeits-, Technik- und Innovationsforschung. München: Oekom-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel, B. (2007): Ökonomische Wirkungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Im Auftrag des BMU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2006 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Steinhauer, I. (2006): European Review of Environmental Research on Offshore Wind Energy. In: Köller, J.; Köppel, J.; Peters, W. [Hrsg.] (2006): Offshore Wind Energy. Research on Environmental Impacts. S. 331-341. Springer Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlhorst, D. (2006): Windenergie – eine Innovationsbiographie aus interdisziplinärer Perspektive. In: Bechberger, M.; Reiche, D. (Hrsg.): Erfolgsbedingungen für einen ökologischen Transformationsprozess der Energiewirtschaft. Berlin, Erich Schmidt Verlag, S. 101-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruns, E. &amp;amp; Steinhauer, I. (2005): Environmental Issues of Offshore Wind Energy Deployment in Europe. Final report.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitsch, J., Staiß, F.; Wenzel, B.; Fischedick, W. (2005): Ausbau erneuerbarer Energien im Stromsektor bis zum Jahr 2020. Arbeitsgemeinschaft ZSW, DLR, WI, IfnE. Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: /* Herausgeber und inhaltliche Verantwortung */&lt;/p&gt;
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		<title>Wärme aus erneuerbaren Energien</title>
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&lt;br /&gt;
[[Bild:89_header_rohholz.jpg|center|950px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Im Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Wärme aus erneuerbaren Energien in Deutschland. Eine Biographie des Innovationsgeschehens“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde eine Biographie des Innovations- und Diffusionsgeschehens im Wärmemarkt erstellt. Wir fragten danach, ob und wie sich in Deutschland die Wärme- und Kälteerzeugungstechnologien zur Nutzung von fester Biomasse (Holz), Solarthermie sowie Erd- und Umweltwärme weiterentwickelt haben. Mit dem Vorhaben wurde rückblickend untersucht, welche treibenden und hemmenden Faktoren die technische Entwicklung sowie die Diffusion der Innovationen beeinflusst habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bis zum Jahr 2050 Klimaneutralität zu erzielen, müssen erneuerbare Energien die tragende Säule der künftigen Energiebereitstellung werden. Während im Stromsektor der Anteil der erneuerbaren Energien seit 1990 schon erheblich zugenommen hat, ist die Entwicklung im Wärme- und Kältesektor deutlich weniger dynamisch verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Analyse und Interpretation des im Wärme-/Kältesektor besonders verflochtenen Innovationsgeschehens macht das Zusammenwirken der verschiedenen Kräfte gut sichtbar. Von besonderem Interesse war dabei der energiepolitische [[Rechtsrahmen|Steuerungsrahmen]] mit seinen spezifischen Steuerungsimpulsen im Wärme-/Kältemarkt – zum Beispiel das [[Marktanreizprogramm]], das [[EEWärmeG|Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz]] und die Fördermaßnahmen in verschiedenen [[Förderung_Länder|Bundesländern]], weil diese [[Politische_Impulse_und_Strategien|politische Steuerung]] einerseits auf die Erhöhung des Anteils erneuerbar gewonnener Wärme bzw. Kälte und andererseits auf eine steigende Nachfrage nach Anlagen mit der Erwartung abzielte, dass eine steigende Nachfrage mit technischen Innovationen und der Erschließung von Skaleneffekten zur Kostensenkung verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bedeutenden Einflussfaktoren der Innovationsentwicklung gehörten die [[Technologien_zur_Wärme-_und_Kälteerzeugung_aus_erneuerbaren_Energien|Technologieentwicklung]] in Verbindung mit den relevanten [[Akteure]]n und ihrer Motive, [[Markt- und Kostenentwicklung|ökonomische Rahmenbedingungen]] und darauf einwirkende [[Politische_Impulse_und_Strategien|politische Steuerungsimpulse]], ebenso wie [[Rechtsrahmen|rechtliche]] und gesellschaftliche Rahmenbedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Analyse wurden im Projekt zwei methodische Bausteine, die [[Konstellationsanalyse]] und das Konzept der [http://www.nomos-shop.de/_assets/downloads/9783848701636_lese01.pdf Innovationsbiographie] als Ausgangspunkte verwendet. Für den Überblick der Entwicklungen wurden [[Chronologien|Chronologien]] zu den betrachteten [[Technologien_zur_Wärme-_und_Kälteerzeugung_aus_erneuerbaren_Energien|Technologien]] erstellt. Die Konstellationsanalyse und Interpretation der Innovationsbedingungen machte das Zusammenwirken der verschiedenen Kräfte sichtbar. Die Absichten und Aktivitäten vieler [[Akteure]] waren - im Vergleich zum Strom  - bisher eher wenig dokumentiert worden, sodass vorhandenes Expertenwissen durch zahlreiche Interviews erschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gewonnenen Erkenntnisse über das im Wärmesektor besonders verflochtene Innovationsgeschehen wurden für ein interessiertes Publikum durch die Aufteilung in einen Projektbericht und eine ergänzende Infoplattform mit vertiefenden Artikeln aufbereitet und nachvollziehbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Info-Plattform zu Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energien ==&lt;br /&gt;
Die Inhalte in dieser Info-Plattform stellen eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;inhaltliche  Ergänzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des wissenschaftlichen [[Innovationsbericht]]s sowie der deutsch/englischen Kurzfassung in Form einer gedruckten [[Broschüre]] dar.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der [[Innovationsbericht]] konzentriert sich auf die Innovationsentwicklung bei Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energien. Die Inhalte dieser &amp;quot;Info-Plattform&amp;quot; bieten in enger Verzahnung mit  dem Innovationsbericht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ergänzende Hintergrundinformationen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die zur Darstellung und Bewertung im Innovationsbericht relevant waren, jedoch wegen des in der Regel nur beschreibenden Charakters den Berichtsumfang sehr erhöht hätten, wodurch die Lesbarkeit für den weniger am  Detail interessierten Leser erschwert worden wäre.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der direkte Einstieg in die ergänzenden Artikel zu einzelnen Themenbereichen (analog zum Innovationsbericht) erfolgt über das [[Inhaltverzeichnis]]. Die Liste aller  Artikel in dieser &amp;quot;Info-Plattform&amp;quot; kann über das [[Spezial:Allpages|Schlagwort- und Artikelübersicht]] aufgerufen werden. Diese Artikel sind zudem direkt aus dem [[Innovationsbericht]] verlinkt und können auch beim Lesen des Innovationsberichts am Bildschirm per Hyperlink direkt aufgerufen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Artikel der Info-Plattform kann auch als PDF heruntergeladen werden (-&amp;gt; Reiter PDF-Export oben rechts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Projektlaufzeit: Mai 2012 bis Februar 2015&lt;br /&gt;
 Förderkennzeichen: Bundesministerium für Wirschaft und Energie, 03MAP238&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Projektleitung: Dr. Bernd Wenzel &lt;br /&gt;
 Wiss. Bearbeitung: Dr. Elke Bruns, Dr. Matthias Adolf, Dr. Dörte Ohlhorst&lt;br /&gt;
 Stud. Mitarbeit: Matthias Corbach, Judith Hirschmann&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 Redaktionsstand: Dezember 2014&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BW</name></author>
		
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		<id>http://i-ner.de/index.php?title=Impressum&amp;diff=3819</id>
		<title>Impressum</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: /* Herausgeber und inhaltliche Verantwortung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Herausgeber und inhaltliche Verantwortung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
14513 Teltow&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel: 03328-4793545&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: /* Herausgeber und inhaltliche Verantwortung */&lt;/p&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>BW</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BW: &lt;/p&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Institut für nachhaltige Energie und Ressourcennutzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
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		<author><name>BW</name></author>
		
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		<updated>2020-02-02T07:14:00Z</updated>

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